Jahre vor dem Texas Chainsaw Massacre, in den frühen Tagen der berüchtigten Sawyer-Familie wird das jüngste Kind in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, nachdem die Tochter des Sheriffs bei einem verdächtigen Vorfall ums Leben gekommen ist. Zehn Jahre später entführt der Sawyer-Sprössling eine junge Krankenschwester (Vanessa Grasse, Roboshark) und haut zusammen mit drei anderen Insassen ab. Verfolgt von dem geistesgestörten Sheriff (Stephen Dorff), der den Tod seiner Tochter rächen will, begibt er sich auf einen höllischen Roadtrip, der ihn zu dem Monster formt, welches wir heute als Leatherface kennen.
Ich habe mir den Film am 10. Juni 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Wieder mal so ein Film, den es absolut gar nicht gebraucht hätte. Das Drehbuch ist unterirdisch und nach einer endgültigen Entmystifizierung von Leatherface hat wohl auch kaum jemand gefragt. Das ganze Szenario am Ende wirkt so unglaubwürdig, absolut nicht ernst zu nehmen und viel zu konstruiert. Wenigstens können einige der Darsteller überzeugen und hier und da gibt es dann schon mal ’ne "nette" Szene. Reicht mir aber nicht für ein positives Gesamtempfinden.
Meine Bewertung