Die gesamte Oak Street wird aufgrund eines unerklärlichen, kosmischen Ereignisses aus ihrer idyllischen Nachbarschaft an einen unbekannten, offenbar uhrzeitlichen Ort gerissen - an dem Dinosaurier ihr Unwesen treiben. Die vierköpfige Familie Platt muss in der fremden Umgebung feststellen, dass sie nur gemeinsam überleben können.
Das hätte tatsächlich besser funktioniert, wenn man Oak Street mit dem Cloverfield-Universum verknüpft hätte, aber er macht auch so Spaß.
"Zitierst Du da jemanden oder ist das auf Dein Steißbein tätowiert?"
Ich habe mir den Film am 01. September 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Der Film hat eine gute Dynamik, nicht nur aufgrund der Dinosaurier, sondern auch wegen der Familie, die hier nicht zu oberflächlich gehalten wurde. Die Action macht Laune, der Humor sitzt dann auch immer wieder und teilweise geht es hier ganz schön heftig zur Sache. Die Effekte können sich auf jeden Fall sehen lassen und auch die Dinosaurier haben mit ihren Federn einen ganz speziellen (orginalgetreuen?) Look. Zum Ende hin schießt der Film vielleicht ein bissl über das Ziel hinaus, aber letztendlich hatte ich im Kino meinen Spaß.
Meine Bewertung
War etwas skeptisch, aber der Film hat mir gefallen. Endlich mal ein guter Dino-Film neben dem Jurassic Park/World-Franchise. Eine coole Prämisse, eine spannende Geschichte mit guten Darstellern und ner top Leistung von Anne Hathaway (Ewan war auch gut). Die Effekte waren für das Budget ganz gut, vor allem bei den Dinos, von denen man weitaus mehr gesehen hat als ich dachte. Der Film war auc blutiger und brutaler als gedacht, was mir gefallen hat. Einen Schocker gab es auch mit dem überraschenden Tod von Greg. Umso besser fand ich daher das Ende, ein schönes und verdientes Happy End.
Schade, dass der Film sowohl beim Box Office als auch bei den Zuschauern nicht so sehr überzeugen konnte.
Meine Bewertung
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlungen: Tomb Raider King (Crunchyroll) // Bleach TYBW (Disney-Plus)
Wer findet, bei "Jurassic Park III" handele es sich um B-Movie-Trash, der hat noch nicht dieses Werk gesehen, im Bezug auf dumme und alberne Geschehnisse und Entscheidungen setzt "The End of Oak Street" dem ganzen die Krone auf^^ Der Film eignet sich sehr gut für ein Double Feature mit "Piranha 3D" oder "Meg 2", David Robert Mitchell gesellt sich entsprechend zu Alexandre Aja und Ben Wheatley: renommierte Horror-Regisseure, denen ein größeres Budget zur Verfügung gestellt wird und die daran scheitern, Tier-/Monsterhorrorfilme auf die Beine zu stellen.
Als Retro-1980er-Film orientiert sich "The End of Oak Street" an diversen populären Werken der damaligen Zeit oder der jüngeren Retrowelle-Vergangenheit und spult die klassische Geschichte der weißen Kernfamilie aus dem Vorort zum x-ten Mal ab. Ewan McGregor und Anne Hathaway bleiben unterfordert und müssen sich teils mit grausamen Dialogen herumschlagen. Der Mysterybeginn ist noch ansprechend und ansatzweise lenkt Mitchell die Story und das Familiendrama in spannende und raue Gefilde, nur um dies am Ende dann doch wieder zu glätten und verpuffen zu lassen.
Die mittelprächtig animierten Dinosaurier nutzt Mitchell wie seine Vorbilder als Horrorelement und Bedrohungsszenario für Heim, Vorgarten, Familie und Haustier, kratzt damit aber lediglich an der Oberfläche. Es mangelt zudem an Kreativität im Umgang mit den Dinos und dem Vorort-Setting, den "Jurassic Park/World"-Filmen gelingen im Vergleich wesentlich eindringlichere und eingängigere Szenen (der Anwalt auf der Toilette, der T-Rex im Vorgarten, der Indoraptor im Kinderzimmer). Mike Gioulakis´ Kameraarbeit ist dennoch sehenswert, er lässt die Dinos zunächst schemen- und bruchstückhaft im Hintergrund, Schatten und Gebüsch agieren und wechselt später zu frontalen Spektakel-Foreshadowing-Kamerafahrten.
Meine Bewertung
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "The End of Oak Street" Kritik
Meine Bewertung
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Ich habe mir den Film am 14. August 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Alter Falter. Bin doch sehr enttäuscht. Hätte doch abwarten sollen kurz gesagt langsam, langweilig und Familie ist wirklich nervig. Alle Monster kommen aus dem Computer. Was heutzutage normal ist. Aber man sieht es sofort. Kills sind demzufolge kaum authentisch. Der ganze Film ist absolut nicht Authentisch. Tropen Temperaturen und niemand schwitzt. Man hat sich bei vielen Dingen keine Gedanken gemacht. Also ohne Alkohol oder müden Kopf echt nicht zu empfehlen.
Meine Bewertung
Sir Crocodile „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert."
Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "The End of Oak Street" Kritik
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Der Trailer gefällt mir sehr! Das wird ein Fest!
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
@Moviejones und Interessenten
Zur Info, der Film heißt jetzt "The End of Oak Street".
Erster Trailer
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Als Dinosaurier-Kontrastprogramm zum neuen "Jurassic World" kann man sich diesen Mysterythriller im 80er-Setting von David Robert Mitchell (It Follows, Under the Silver Lake) mit Anne Hathaway und Ewan McGregor vormerken.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."