News (60)FilmdetailsKritikTrailer (7)Bilder (53)Filmabo
Film »News (60)Trailer (7)
Immer Vollgas: Der Aufstieg der "Fast & Furious"-Filmreihe

Rasant zum Erfolg

Immer Vollgas: Der Aufstieg der "Fast & Furious"-Filmreihe

8 Kommentare - Sa, 08.04.2017 von R. Lukas - Mit Vin Diesel und Paul Walker hinterm Steuer startete "The Fast and the Furious" durch und ist bis heute nicht zu bremsen. Rechtzeitig für "Fast & Furious 8" arbeiten wir den furiosen Werdegang der Actionreihe auf.

Seite 1Seite 2Seite 3
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!

Aufheulende Motoren, qualmende Reifen, ordentlich PS unter der Haube. 2001 mixte The Fast and the Furious einen unnachahmlichen Adrenalin-Testosteron-Cocktail. Der Streifen nahm uns mit in die Welt der illegalen Straßenrenn- und Tuningszene und führte uns vor Augen, wie cool Autorennen sein können - erst recht, wenn Vin Diesel und Paul Walker am Start sind.

Heute, fast 16 Jahre und sechs Fortsetzungen später, stehen wir kurz vor Fast & Furious 8 (ab dem 13. April im Kino). Weltweit insgesamt 3,896 Mrd. $ machen die Actionreihe zu einer der prägendsten unserer Zeit und für Universal Pictures zum größten Franchise aller Zeiten, womit zu Beginn wohl nur absolute Irre gerechnet hätten. Für uns ist Fast & Furious 8 Grund genug, um ganz an den Anfang zu springen und den Verlauf der Reihe von da aus Revue passieren zu lassen. In dem Sinne: Auf die Plätze, fertig, Vollgas!

Bild 1:Immer Vollgas: Der Aufstieg der "Fast & Furious"-Filmreihe

The Fast and the Furious (2001)

Wie alles begann

Inspiriert durch einen Artikel im Vibe-Magazin über Straßenrennen in New York City, kam Regisseur Rob Cohen die Idee, diese actiongeladene Thematik für einen Film zu nutzen - The Fast and the Furious war geboren. Und gleich ein voller Erfolg: Einem Budget von gerade mal 38 Mio. $ standen am Ende 207 Mio. $ gegenüber. Auch wenn die Kritiken eher gemischt ausfielen, die Kinogänger hatte The Fast and the Furious offensichtlich auf seiner Seite. Harte Kerle, heiße Mädels, markige Sprüche und aufgemotzte Boliden waren etwas, dem sich die breite Masse nicht entziehen konnte.

Dabei kannte man die Story so ähnlich schon aus Gefährliche Brandung: Ein rechtschaffener Undercover-Cop, hier Brian O´Conner (Walker), schleust sich bei einer Gruppe Extremsportler, hier die Straßenrenn-Gang von Ex-Häftling Dominic "Dom" Toretto (Diesel), ein, um herauszufinden, ob sie hinter einer Überfallserie stecken. Tun sie, lautete die Antwort. Mit hochgetunten Sportwagen lieferten sich Brian und Dom halsbrecherische Rennduelle und Verfolgungsjagden quer durch Los Angeles, doch die zwischen ihnen aufkeimende Freundschaft stürzte Brian ins Dilemma. Auch Michelle Rodriguez als Doms Crewmitglied Leticia "Letty" Ortiz und Jordana Brewster als Mia Toretto, Doms kleine Schwester, debütierten in The Fast and the Furious, bevor sie ab Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile. zum festen Inventar gehörten.

"The Fast and the Furious" Trailer 1
Der Videoplayer(9677) wird gestartet

2 Fast 2 Furious (2003)

Diesel setzt aus

Zwei Jahre dauerte es, dann ging auch schon 2 Fast 2 Furious ins Rennen. Allerdings weder mit Rob Cohen noch mit Vin Diesel, die zu der Zeit gemeinsam an xXx - Triple X arbeiteten. John Singleton übernahm zum ersten und einzigen Mal die Regie, Paul Walker bekam Tyrese Gibson, Ludacris und Eva Mendes neu zur Seite gestellt. Während Gibson und Ludacris als Roman Pearce und Tej Parker, beides alte Freunde von Brian, seit Fast & Furious Five nicht mehr wegzudenken sind, tauchte Mendes als Undercover-Agentin Monica Fuentes nur noch einmal auf - in einem Cameo-Auftritt am Schluss des fünften Teils.

Finanziell steigerte sich 2 Fast 2 Furious gegenüber The Fast and the Furious, aber mehr bei den Ausgaben als bei den Einnahmen. 76 Mio. $ ließ man sich den Film kosten, 236 Mio. $ spielte er ein. Der Handlungsort wurde von Los Angeles nach Miami, Florida verlegt. Nachdem er Dom hatte entwischen lassen und deswegen suspendiert worden war, versuchte Brian, der nun selbst Geld mit dem Fahren von Straßenrennen scheffelte, sich dort ein neues Leben aufzubauen. Dummerweise fiel er dem FBI in die Hände und war zu einer weiteren Undercover-Mission gezwungen, bei der ihm Pearce und Fuentes halfen: Er sollte das Vertrauen eines berüchtigten Drogenbarons (Cole Hauser) gewinnen, um dessen Geldwäsche-Geschäfte auffliegen zu lassen.

"2 Fast 2 Furious" Trailer 1
Der Videoplayer(9678) wird gestartet
Weiterlesen auf Seite 2Weiterlesen auf Seite 2

Bilder zum Film

Filmgalerie zu "Fast & Furious 8"Filmgalerie zu "Fast & Furious 8"Filmgalerie zu "Fast & Furious 8"Filmgalerie zu "Fast & Furious 8"Filmgalerie zu "Fast & Furious 8"Filmgalerie zu "Fast & Furious 8"

DVD & Blu-ray

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache [Blu-ray]Tokio Hotel - Hinter die Welt (limitierte Special Edition)Pirates of the Caribbean: Salazars RachePirates of the Caribbean: Salazars Rache [Blu-ray]Baywatch - Extended Edition [Blu-ray]

Horizont erweitern

Comicverfilmungen im Wandel der Zeit - Teil V - Die Ära 2015+Die besten Arnie-SprücheDer frühere Look heutiger Hollywood-Stars

Was denkst du?


Login mit Facebook



Mit meinem Login stimme ich den Anmelderegeln zu.

8 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
MarieTrin
Bournes Erbe
Geschlecht | 08.03.2015 | 11:51 Uhr08.03.2015 | Kontakt
Jonesi

@Batman76
Aber rein von den Stories her glaub ich nicht, dass man bei Fast 4 schon wusste, dass die Reihe nochmal SO erfolgreich wird, dass man mehrere Filme produziert.

Ich meine auch gelesen zu haben, dass es viele Fans von Han gab und das Lin einfach den Fans den Gefallen tun wollte, einen beliebten Charakter wieder einzuführen. Vielleicht wollte er auch einfach wieder etwas Kontinuität schaffen und auch die Leute ins Kino locken, die den dritten Teil sehr mochten.
Natürlich kann man im Nachhinein sagen, dass es vielleicht nicht die klügste Entscheidung war, Han im dritten Teil sterben zu lassen, aber andererseits hat man so eine interessante Handlung und eben die ganzen Verknüpfungen. Außerdem hatte mich z.B. der Tod von Han im dritten Teil vollkommen überrascht, da ich nicht damit gerechnet hatte, dass man diesen Charakter tatsächlich über die Klippe springen lässt.

Que la loi soit avec toi!

Batman76
Moviejones-Fan
Geschlecht | 08.03.2015 | 11:36 Uhr08.03.2015 | Kontakt
Jonesi

@TiiN
Wieso nicht? Man hatte damals etwas anderes probiert und hat die Handlung daher weitestgehend losgelöst von Paul Walker und Vin Diesel in die Ferne verlegt.
Dagegen habe ich ja überhaupt nichts. Im Gegenteil, ich find´s gut, wenn auch mal neue Wege beschritten werden.

Wäre die Reihe nicht erfolgreicher geworden damals, dann hätte Tokyo Drift auch für sich selbst stehen können.
Eben. Deswegen verstehe ich nicht ganz den Sinn, warum Tokyo Drift schon bei Fast 5 dadurch indirekt als "noch nicht passiert" eingestuft wird, weil Han darin auftaucht.
Vielleicht wollte Justin Lin gern den Charakter Han nochmal benutzen, den er dummerweise im dritten Film hat sterben lassen. Aber sonst?
Auch ich habe nichts dagegen, wenn jetzt alle Filme sozusagen unter einen Hut gebracht werden, indem man nun auch Charaktere aus Tokyo Drift einbaut. Aber rein von den Stories her glaub ich nicht, dass man bei Fast 4 schon wusste, dass die Reihe nochmal SO erfolgreich wird, dass man mehrere Filme produziert.

"With great power comes great responsibility!" Ben Parker

"Yes father, i shall become a bat!" Bruce Wayne

TiiN
Pirat
Geschlecht | 08.03.2015 | 10:11 Uhr08.03.2015 | Kontakt
Jonesi

@Batman76

Obwohl ich bis heute nicht so ganz verstanden habe, wieso man nachträglich den dritten Teil NACH Teil 4 - 6 angesiedelt hat.

Wieso nicht? Man hatte damals etwas anderes probiert und hat die Handlung daher weitestgehend losgelöst von Paul Walker und Vin Diesel in die Ferne verlegt.
Wie Tokyo Drift nun eingebaut wurde, ist absolut klasse. Man versteht nun Han, man kann sich vorstellen, wieso Dom am Ende auftaucht und der scheinbar zufällige Tod von Han ist nun gar nicht mehr so zufällig.
Ich find das klasse.
Wäre die Reihe nicht erfolgreicher geworden damals, dann hätte Tokyo Drift auch für sich selbst stehen können.
Batman76
Moviejones-Fan
Geschlecht | 07.03.2015 | 21:58 Uhr07.03.2015 | Kontakt
Jonesi

Fast&Furios ist auch eine meiner liebsten Actionfilmreihen.
Obwohl ich bis heute nicht so ganz verstanden habe, wieso man nachträglich den dritten Teil NACH Teil 4 - 6 angesiedelt hat. Han finde ich als Charakter nicht so einzigartig, als dass wegen ihm man die Zeit zurückdrehen müsste, nur damit er Teil von Doms Team wird.
Und ansonsten fällt mir gerade kein Grund ein, warum ein solcher Schritt wichtig sein sollte.

"With great power comes great responsibility!" Ben Parker

"Yes father, i shall become a bat!" Bruce Wayne

TheDarkAvengers
Moviejones-Fan
07.03.2015 | 14:03 Uhr07.03.2015 | Kontakt
Jonesi

Großartige Filmreihe! Guck ich immer noch sehr sehr gerne, also die komplette Reihe dann als Marathon und inzwischen auch in der richtigen Reihenfolge! :-)

Der Absolute Höhepunkt war, wie bei meinen Vorrednern schon gesagt: Fast Five!
Einfach das alles jetzt miteinander verbunden wird, also sich das Team jetzt bildet..der absolute Hammer! Und dann natürlich die Location, Rio, find ich echt super, wie auch den (anfänglichen) Gegner (Dwayne) und natürlich das beste zum Schluss: Die Tresor-Entführung! laughing Einfach Hammer!

Der Sechste war keine Frage auch Hammer, mit Panzer, Flugzeug etc noch ne Schippe drauf gelegt, allerdings war der Fünfte einfach noch nen Tick besser, einfach weil die Tresorszene umschlagbar ist!

Bin sehr gespannt auf den Siebten mit Walker und Statham (er hat ja mit Transporter etc schon gezeigt, das er super mit Autos kann! Hoffe das somit im Siebten auch noch Szenen/ne Verfolgungsjagd mit Statham am Steuer kommt)

Trotz dem Tod von Walker fände ich es aber auch echt in Ordnung, wenn Universal die Reihe nach dem siebten noch nicht beendt, sondern noch eins/zwei filme macht, so als runder Abschluss! Wobei ich echt nicht mehr weiß, wie man sich noch steigern kann!! laughing

Teil 1: Undercover die Gruppe hochnehmen
Teil 2: Polizei helfen um Akte verschwinden zu lassen
Teil 3: Driften
Teil 4: Lettys Tod rächen
Teil 5: Sich mit dem finalen Coup in Ruhestand verabschieden
Teil 6: Polizei helfen um Akten/Anklagen verschwinden zu lassen
Teil 7: Rache am Team durch Bruder
MarieTrin
Bournes Erbe
Geschlecht | 07.03.2015 | 11:48 Uhr07.03.2015 | Kontakt
Jonesi

Ich war von der Filmreihe irgendwie immer schon fasziniert und wollte damals auch unbedingt beim vierten Teil ins Kino, was aber leider nicht geklappt hatte. Wäre mir so etwas auch bei dem fünften Teil passiert, dann hätte ich mich aber richtig geärgert.

Es sind gar nicht immer unbedingt die Einzelfilme, die toll sind, wie @TiiN schon schrieb, Teil 1-3 waren eher mittelmäßig. Teil 4 ist einfach schon gut, weil Diesel und Walker wieder dabei sind und ihre anfängliche Freundschaft und das gegenseitige Misstrauen, welche schon im ersten Teil aufgearbeitet worden sind, weiter ausgebaut werden. Dazu stimmt einfach die Chemie zwischen den beiden, wenn man das so sagen kann. Walker und Diesel sind so zwei unterschiedliche Typen, aber durch die vorherige Geschichte und einfach durch ihre Interaktionen, macht der Film Spaß. Außerdem fand ich die Handlung und das Setting des vierten Films sehr gut.

Der Bösewicht aus Teil 4 kam ja sogar auch wieder vor, aber dazu gleich ^^

Denn nach dem vierten kam ja der wunderbare 5. Teil, den ich persönlich einfach liebe, sogar noch etwas mehr als den sechsten. Da wird das Team zum ersten mal versammelt, mit Personen aus allen vorherigen Teilen. Dem Fan, der alle vorherigen Teile kannte, wurde damit fast schon ein Geschenk gemacht, weil alles zusammengeführt wurde. Zwar blieb immer noch das Ende aus dem dritten Teil, doch auch das wurde schon leicht angedeutet: nämlich als Giselle Han am Ende des Films fragt, ob sie nach Tokyo gehen sollten. Als Zuschauer weiß man, was in Tokyo passiert und man hofft trotzdem irrationalerweise, dass es nicht passiert.

Außerdem musste es einen Grund geben, warum Han so geworden ist, wie wir ihn aus dem dritten Teil kannten: ein loyaler Freund, aber etwas zurückhaltend, vielleicht etwas waghalsige Risiken eingehend, etwas melancholisch und mit einer offensichtlich bewegenden Vergangenheit.

Und diese bekommen wir dann im sechsten Teil zu sehen. Es gibt so viele Anspielungen auf die vorherigen Teile, so viele Personen kommen wieder vor, die man vergessen geglaubt hat, dass es einfach nur ein wahres Fest ist.
Allein die Szenen, in welchen Walker im Gefängnis den eingesperrten Arturo Braga über Lettys angeblichen Tod ausfragt und die Hilfe von FBI-Agenten Ben Stasiak (ebenfalls aus dem vierten), der wieder etwas auf die Nase bekommt (schon wieder), sind ein wahres Fest.
Auch die anderen losen Verknüpfungen und die ganzen losen Stränge, die zusammengeführt werden. Und das Schauspieler-Ensemble kann sich auch sehen lassen. Besonders gefreut hatte ich mich auch über den Auftritt von Jason Statham am Ende, da ich im Vorhinein nichts davon wusste einfach vollkommen davon überrascht war. The Rock, Diesel und Statham in einem Film, das macht schon etwas her. Das dann auch noch in der Fast and Furious- Reihe.. der siebte Teil kann nur gut werden.

Lustig ist auch, dass eine Bekannte, mit welcher ich die ersten Filme geschaut habe, nun genauso gespannt ist auf den siebten Film wie ich. Sie hatte zuerst den sechsten Film gesehen, aber ohne die vorherigen zu kennen und fand den Film zunächst mittelmäßig. Und das ist auch irgendwie charakteristisch für dieses "Franchise": die einzelnen Film sind im Großteil nicht die besonders tollen Filme, aber zusammen ändert sich das ganze Bild.

Que la loi soit avec toi!

Naasguhl
Moviejones-Fan
Geschlecht | 07.03.2015 | 11:25 Uhr07.03.2015 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 07.03.2015 12:07 Uhr editiert.

sehr schöner Artikel um sich auf den baldigen 7. Teil einzustimmen.
Ich kanns kaum noch erwarten...
obwohl... ich anfangs mit der Reihe nicht richtig warm wurde.

Teil 1 war völlig in Ordnung.

Teil 2 war mir nach dem Eröffnungsrennen viel "to Much" ich sag nur Überholsprung über die offene Brücke... da rollen sich mir heute noch die Fussnägel hoch... Der Rest war erträglich aber irgendwie unvollständig.

Teil 3 naja, die Idee der Driftrennen klang ganz cool, kam für mich aber nich so an wie erhofft. mit Lucas Black konnte ich mich einigemassen schnell anfreunden, an Ihm hats nicht gelegen das der Film irgendwie unausgefreift wirkte und mich einfach nicht mit genommen hat.

Teil 4 war für mich ein wirklich gelungener Neustart der Reihe. so rebootet man eine Filmreihe. und so albern der Titel klang/klingt. um so treffender gibt dieser doch wieder was erreicht werden sollte und ganz offensichtlich erreicht wurde.

Teil 5, mein persönlicher Favorit der Reihe. Allein der SafeDrive im Showdown ist/war so zeimlich das abgedrehteste was ich bisher gesehen hab.

Teil 6, wie der Tiin schon erwähnte... einfach nur weltklasse Kopf-Aus-Kino, dass das Niveau von Teil 5 supergut gehalten hat und mir auf jeden Fall Appetit und Vorfreude auf noch einen Teil oder auch Zwei oder Drei macht, solange das Niveau da oben bleibt wo es ist... wink

Regel Nummer 16: "Wenn jemand denkt er hat die Oberhand, brich sie ihm!!"

TiiN
Pirat
Geschlecht | 07.03.2015 | 11:09 Uhr07.03.2015 | Kontakt
Jonesi

Diese Filmreihe macht einfach nur Spaß! Auch ein bisschen prägend für das neue Jahrtausend, wenn man sich fragt, was auf der Leinwand seit dem Jahr 2000 alles neu entstanden ist, ohne auf irgendwas alten zu basieren.


The Fast and the Furious: Gerade jetzt macht es Spaß, sich den Film anzuschauen um zurückzublicken, wie klein mal alles angefangen hat. Ein Film der eine Generation ein bisschen geprägt hat.

2 Fast 2 Furious: In meinen Augen der schwächste Teil der Reihe. Trotzdem führt er mit Tyrese Gibson und Ludaris zwei wichtige Personen ein. Ein ganz unterhaltsamer Streifen, aber nichts besonderes.

The Fast and the Furious: Tokyo Drift ist eigentlich ein toller Film für einen überspritzen Einblick in Tokio. Ingesamt ähnlich unspektakulär wie Teil 2 und anfangs total in der Luft hängend, wurde der Film durch Teil 6 enorm aufgewertet.

Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile. ist ein wenig das back to roots. Dass die Hauptdarsteller endlich wieder vereint sind, tut dem Film gut. Die Handlung ist in Ordnung, aber nichts besonderes. Der Film lebt von Diesel und Walker.

Fast Five war der richtige und wichtige nächste Schritt. Das Team aus den Leuten, welche man schon in sämtlichen Vorgängerfilmen sehen konnte, harmoniert super. Mit dem Film wurde ein Schild in den Bodes gehauen auf dem steht "Wir sind ein erfolgreiches Franchise.".

Fast & Furious 6 ist für mich bisher der absolute Höhepunkt. So ein hervorragendes Kopf-Aus-Kino habe ich, abgesehen von The Expendables 2, ewig nicht mehr gesehen. Dazu der geniale Schachzug, Tokyo Drift lückenlos zu integrieren.

Auf Furious 7 bin ich natürlich gespannt. Allein durch Paul Walkers Tod. Trotzdem wäre es nun eigentlich der richtige Zeitpunkt gewesen, mit dem siebten Film das Franchise zu beenden. Vermutlich wird man es aber irgendwann sprichwörtlich an die Wand fahren.