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Resident Evil (2026)

Ein Film von Zach Cregger mit Austin Abrams und Paul Walter Hauser

Meine Wertung
Ø MJ-User
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Resident Evil
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Resident Evil Inhalt

Der Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams) nimmt einen scheinbar harmlosen Auftrag an: die Lieferung eines biomedizinischen Pakets. Was wie ein gewöhnlicher Arbeitstag beginnt, wird zur Hölle auf Erden. Eine Nacht, kein Ausweg – und ein Horror, der alles verschlingt.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Resident Evil und wer spielt mit?

Regie
Zach Cregger
Darsteller
Austin Abrams, Paul Walter Hauser, Zach Cherry, Kali Reis, Johnno Wilson
OV-Titel
Resident Evil
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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2 Kommentare
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GPJ : : Popcornologe
17.09.2026 06:46 Uhr
0
Dabei seit: 26.09.24 | Posts: 1.390 | Reviews: 5 | Hüte: 83

Das freut mich zu lesen. Bin gespannt.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
16.09.2026 23:18 Uhr | Editiert am 16.09.2026 - 23:20 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 4.120 | Reviews: 74 | Hüte: 170

Wir waren heute in der Premiere zu „Resident Evil“ und für mich war Zach Cregger hier eine ziemliche „Wild Card“, weil ich seinen Indie-Beitrag „Barbarians“ richtig gut fand. Quasi ein kompletter Überraschungsfilm aus dem Nichts. Sein „Weapons“ war dagegen ein ziemlicher Stinker und mehr Hype als gut für den Film war.

Im Vorfeld hat man hier noch oft gehört, dass Cregger als Fan und Kenner der Spiele, nun eine Filmversion abliefern will, die endlich der Vorlage gerecht wird, waren die bisherigen filmischen Beiträge doch mehr oder weniger weit davon entfernt und dazu qualitativ bemerkenswert unterwältigend.

Ob sein RE besonders nahe an der Vorlage ist, mit seiner Nebenhandlung, die wohl zeitgleich zu den Ereignissen von RE2 spielen soll, dass mögen andere entscheiden. Ich kenne mich mit den Spielen nicht aus, war dafür immer zu schlecht. Aber natürlich habe ich einige Referenzen erkannt, die inzwischen in die Popkultur Einzug gehalten haben und ja, davon sind schon einige im Film eingestreut.

In erster Linie liefert Cregger aber einen Horrorfilm ab, der so fürchterlich gut inszeniert ist, das einem regelrecht schlecht werden könnte.

Der Film weiß seine nur 90 Minuten vollkommen auszunutzen, verliert nicht mal viel Zeit und zieht sein Tempo straff an, so dass dem Zuschauer gar keine Zeit bleibt groß auf andere Gedanken zu kommen.

Der Film ist auch nicht gerade zimperlich in seinen Schauwerten und sollte doch die meisten Freunde von Zombie- und Bodyhorror so halbwegs zufrieden stellen.

Mittelpunkt des Films ist Bryan, ein Kurier für Transplantate, der eine Prio-A Lieferung nach Racoon City bringen soll, innerhalb einer Stunde. Und nein, der Film macht nicht einen auf „24“ und läuft nicht in Echtzeit ab. Aber man verfolgt seinen Weg von Anfang bis zum Ort der Lieferung. Das ist so ziemlich die ganze Story.

Was auf diesem Weg dann passiert, ist umso kurioser und damit hätte ich niemals gerechnet, aber ich habe heuer noch in keinem Film so viel lachen müssen wie in RE. Der Film erinnert hierbei oft stark an „Shawn of the Dead“ und nimmt das eh schon überzogene Franchise zum Glück nicht wirklich bierernst und somit bekommt man ständig eine kuriose bis alberne Szene nach der anderen präsentiert, weil Bryan halt hilflos mit der Situation überfordert ist. Das ist alles so natürlich und in einem guten Erzählfluss präsentiert, das ich fassungslos erstaunt war, vor allem dass dies vom gleichen Regisseur kommen soll, wie dieser „Weapons“.

Der Film ist natürlich an den entscheidenden Punkten ernst genug, aber gerade Hauptdarsteller Austin Abrams schafft in dieser beinahe „One-Man-Show“ wirklich ein Feuerwerk der Unterhaltung abzuliefern. Mehr will ich gar nicht dazu sagen, sonst müsste ich spoilern und man sollte das unbedingt unbedarft sehen.

Gut, der Film bedient sich auch freizügig quer im Horrorbereich und da könnte man einige Referenzen finden, vor allem aber war offensichtlich Carpenters „The Thing“ eine wichtige Inspiration. Also möglicherweise auch für RE an sich… wie gesagt – kann ich nix dazu sagen.

Ein wirklich irrer guter Film, der es mit Leichtigkeit in meine Top10 des Jahres schaffen wird. Trotz des dichtgefüllten Kalenders in diesem Jahr, dass gut mit Filmen gefüllt ist, stellt dieses frische „Reboot“, oder was man auch immer hier konkret vorhat, ein echtes Highlight dar.

Meine Bewertung
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"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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