In Him - Der größte aller Zeiten geht es um den aufstrebenden, jungen Quarterback Cameron Cade, der schon immer eine Begeisterung für Football hatte. Nach einem obskuren Angriff kurz vor den jährlichen Probetrainings für angehende Profis, erleidet er allerdings ein Hirntrauma, das seine Karriere beenden könnte. Doch dann meldet sich sein Idol und bietet ihm an, ihn zu trainieren. Das intensive Training entpuppt sich allerdings schnell als Albtraum...
Ich habe mir den Film am 21. März 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Die Botschaft, die der Film hier rüberbringt, ist mir durchaus einleuchtend. Leider konnte ich mit der Inszenierung nicht wirklich viel anfangen. Netter Versuch, allerdings nichts für den "Mainstream". Dafür ist er eindeutig zu speziell.
Meine Bewertung
Der talentierte College-Quarterback Cam Cade verpasst wegen eines Hirntraumas die Scouting-Testspiele für den NFL-Draft, stattdessen erhält er von seinem Idol, der gealterten QB-Legende Isaiah White, die Möglichkeit, ihn in einem privaten Trainingscamp wieder fit zu machen.
Sport-(Psycho)Horrorfilme sollte es viel öfter geben, und wenn so ein Film dann auch noch von Jordan Peele produziert wird, macht das die Sache noch interessanter.
Die "Get Out"-isierung von Profisport, Concussion-Awareness, den GOAT-Debatten, Stardom und Fandom bzw. Sport und Stars als Ersatzreligion finde ich sehr spannend. Ich hätte mir nur einen wesentlich anspruchsvolleren Film gewünscht, als Regisseur und Autor Justin Tipping hier letztendlich abliefert.
Jedoch haben mich die maximale Plakativität, der Style und Marlon Wayans’ manische Performance erstaunlicherweise auf grundlegender Ebene abgeholt. Mit 95 Minuten ist "Him" zudem schön knackig und kurzweilig.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."