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Mercy (2026)

Ein Film von Timur Bekmambetov mit Chris Pratt und Rebecca Ferguson

Meine Wertung
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Mercy Bewertung

Mercy Inhalt

In einer dystopischen Zukunft steht LAPD-Detective Raymond (Chris Pratt) wegen des Mordes an seiner Frau (Annabelle Wallis) vor Gericht – ein Schicksal, das immer mehr Menschen ereilt. Das Verfahren wird von der hochentwickelten KI-Richterin Maddox (Rebecca Ferguson) geführt, deren Einführung Raymond einst selbst befürwortet hat. Innerhalb von nur 90 Minuten muss der erfahrene Gesetzeshüter seine Unschuld zweifelsfrei beweisen, bevor die künstliche Justiz ein endgültiges Urteil über sein Leben – oder seinen Tod – fällt.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Mercy und wer spielt mit?

Regie
Timur Bekmambetov
Darsteller
Chris Pratt, Rebecca Ferguson, Kali Reis, Annabelle Wallis, Chris Sullivan, Kylie Rogers, Jeff Pierre, Rafi Gavron, Kenneth Choi, Jamie McBride
OV-Titel
Mercy
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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2 Kommentare
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DrStrange : : Moviejones-Fan
03.04.2026 21:00 Uhr | Editiert am 03.04.2026 - 21:02 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.745 | Reviews: 63 | Hüte: 144

Ziemlich flacher und durchschnittlicher Beitrag der gut in die heutige durchwachsene Streaminglandschaft passt. Die Handlung des Films hätte besser zu einer Episode einer Krimiserie gepasst und wäre mit ca. 45 Minuten wahrscheinlich besser erzählt gewesen.

Während der Charakter von Pratt seine Unschuld in 90 Minuten beweisen muss, darf er auf alle möglichen Quellen zugreifen, welche die KI "Mercy" ihm zur Verfügung stellt. Heißt im Umkehrschluss, der Film besteht hauptsächlich aus Aufnahmen von Handy- und Bodycams, Verkehrs- und Überwachungskameras, Drohnenkameras, Garten- und Vogelbeobachtungskameras und vor allem jede Menge verwackelter Bilder. Gut... das gehört zur Story und der Film will das ja genau so. Gefallen muss es mir trotzdem nicht und tut es auch nicht.

Der restliche Film spielt im Raum der "Mercy" KI und einer KI-Richterin, die von Rebecca Ferguson gespielt wird. Eigentlich eine tolle Darstellerin, die hier aber mehr als unterfordert ist. Potential komplett verschenkt.

Pratt spielt hier auf der gleichen Linie wie der Film selbst, also ziemlich vergessenswert. Keine große Leistung und überhaupt kann ich mich an keine seiner Leistungen nach der Rolle als „Star-Lord“ erinnern, die mich begeistern konnte. Vielleicht sollte er mal überlegen zu seinen Wurzeln wie „Parks and Reacreation“ zurückzukehren und mal wieder sein Glück in einer Komödie suchen.

Die Handlung selbst ist vorhersehbar und plätschert dann auch eher vor sich hin bis zum ebenfalls mäßig inszenierten Finale. Die dazugehörigen Effekte sind auch eher so weit medioker, dass man sowieso CGI schon von weitem erkennt.

Im besten Fall ein Film, den man zur einmaligen Sichtung konsumieren und wieder vergessen kann. Einheitsbrei wie man ihn inzwischen im Dutzend billiger bekommt.

Meine Bewertung
Bewertung

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
23.01.2026 16:35 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 9.001 | Reviews: 149 | Hüte: 758

Ein netter und völlig okayer Sci-Fi-Thriller, der bei vielen Themen zwar oberflächlich bleibt, aber dennoch gut zu unterhalten weiß. Die Handlung ist durchaus spannend und rasant und macht Spaß. Große Logikfehler oder Glaubwürdigkeitsprobleme sind mir innerhalb der Haupthandlung (die Mordermitttlung) nicht aufgefallen, die Mordermittlung macht Spaß, ist abwechslungsreich und ist logisch aufgebaut. Klar kann man der Handlung andere Dinge wie die Flachheit und Einfachheit vorwerfen, aber alles, was innerhalb dieses flachen Rahmens passiert, ist logisch und glaubwürdig.

Was mir weniger gefalle hat, ist die Kameraführung. Ständig wird rein- und rausgezoomt und gewackelt, und auch die Schnitte sind oft sehr hektisch und schnell. Das ist, gerade wenn man etwas ermüdet ist vom langen Arbeitstag, doch ein wenig anstrengend.

Musik gibt es nahezu keine, bis auf ein oder zwei Stellen.

Rebecca Ferguson wird hier wenig gefordert, weil sie halt einfach nur eine emotionslose KI spielt, auch wenn diese manchmal doch einige gespielte Emotionen zeigt. Aber viel kann man da eben nicht draus machen als Schauspielerin. Dennoch war es toll, sie in der Rolle zu sehen, denn ich sehe sie generell immer gerne. Chris Pratt spielt anfangs noch einen wütenden und verkaterten und trauernden Mann, doch später wird er nüchtern und ist wieder er selbst, wie man ihn immer kennt, ob das nun gut oder schlecht ist, sei jedem selbst überlassen. Ich mag ihn.

Kein Meisterwerk und sicher auch keiner der besten Filme des Jahres, aber trotzdem nett und völlig okay.

Bewertung: 6/10 Punkte

Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Mittel

Meine Bewertung
Bewertung

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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