Hier dreht sich alles um die News "Dawn of the Jedi": James Mangold darf sich austoben!. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Da wird er sich noch wundern wie viel Freiheit er wirklich hat. Das haben schon viele gedacht und dann hat doch Kathleen Kennedy doch eingegriffen.
Am Anfang geben sie die Freiheit und dann schauen sie Mal nach und dann gibt es meist das Zerwürfnis und oft ist dann der Regisseur weg.
Würde mich nicht wundern wenn am Ende das Projekt nie den Weg ins Kino schafft.
Immer her damit.
"Zitierst Du da jemanden oder ist das auf dein Steißbein tätowiert?"
Genug Freiheit um sich auszuboten ? Abwarten. Kennedy hat noch nicht das letzte Wort ausgesprochen. Schließlich mit Indy 5, hast du kein großer Wurf bewiesen. Und den Franchisen gehört bekanntlich auch zu lucasfilm. Und das habt ihr in Sand gesetzt... ich Bin mir da nicht so sicher, ob Kennedy bereit wäre, wieder ein Star Wars Film in Sand zu stecken, ohne die Kontrolle zu übernehmen. Aber ich wünsche den gute Mann schon mal, viel Spaß... wenn man ein Star Wars Film, in angreifnehmen, der 25.000 Jahre vor allem spiel auf sich beruhen lässt? Dann sollte man auch bereit sein, was danach folgt.
Auweia, haben sich seine Vertragspartner einen Schnauzer aufgesetzt, damit Mangold sie nicht erkennt? Wieviel Freiheiten hatte er bei Indy 4? The Acolyte hat doch gezeigt, was Disney großartiges schaffen kann von einem unverbrauchten SW-Zeitalter.
Ich habe bisher immer das Gefühl, so lange Jedi/Sith im Fokus der Story stehen, kriegt Disney keine Gescheite Entwicklung bzw. Geschichte hin (meistens). Skeleton Crew, Andor und Mando (außer S03) sind wirklich gut, ohne das da die Macht im Vordergrund steht. EP 7-9, Ahsoka, Obi-Wan, The Acolyte sind dazu im Vergleich gruselig schlechte Storys.
Hauptsache Disney lässt, so lange Kennedy da ist, Kotor und Tor in Ruhe.
Ist doch gut, immerhin kann er da keine Helden dekonstruieren und nichts kaputt machen.
Ob er wieder so einen Mist verzapft wie bei Indy 5? Für mich der schlechteste Film, den ich je im Kino gesehen habe. Aber bei Disney Star Wars kann man ja zum Glück nichts mehr kaputt machen: ist schon ganz unten angekommen.
Schließe mich dem Konsens an. Die großen Freiheiten erwarte ich bei ihm auch nicht. Aber wir GPJ schon richtig sagte, kann er hier keine bekannten Heldenfiguren kaputt machen. Das ist schonmal ein erheblicher Vorteil.
@ChrisGenieNolan
Schließlich mit Indy 4, hast du kein großer Wurf bewiesen.
Ich hoffe du hast dich nur vertippt. Es gehört ja zum Netzjargon, Indy 4 zu ignorieren, aber wenn man den Kristallschädel ignoriert und dafür das Rad des Schicksall akzeptiert, dann kann was für mich nicht stimmen. Meiner Meinung nach ist Indy 4 eindeutig stärker als Indy 5. ![]()
@move, der schlechteste Film, den ich je gesehen habe im Kino, war "der Eisbär" von Till Schweiger. ![]()
Aber ja, enttäuschend war Indy 5 schon, wobei es auch tatsächlich ein paar Indyfans gibt, die ihn so oft gesehen haben, bis sie ihn gut fanden.
@GPJ
Bei mir war es zuerst Blues Brothers 2000,der kurz danach von Star Wars - Episode 1 getoppt (bzw. unterboten) wurde. Das waren schon echte Enttäuschungen.
Nachdem ich gut 20 Jahre Indiana Jones 4 entgegengefiebert hatte, war das bis dahin mein absoluter Kino Tiefpunkt. Spielberg hatte hier irgendwie vergessen, einen spaßigen Film zu machen mit einer spannenden Story und hat lieber auf unsympathische Charakter gesetzt und wirklich ALLES mit hässlichem Cgi zuzuscheißen (selbst den Paramount Cgi-Hügel am Anfang). Ich ging richtig sauer aus dem Kino raus. Und nicht nur ich: meine ganze Clique war enttäuscht.
Und obwohl ich kaum Erwartungen an Indy 5 hatte, hat der wirklich alles geschlagen. Wie man ein Heldenfigur vieler Generationen nur so verachten, zum absoluten Versager dekonstruieren (was bis zum Ende des Films anhält) und trotzdem meinen, die Masse will so etwas sehen? Ein kleinerer, persönlicher Film der diesen Helden ehrt wäre angebracht gewesen. Denn die große Aktion hätte eh niemand mehr Harrison Ford abgekauft. Aber dafür wurde ihm ja die wunderbare Phoebe Waller-Bridge an die Seite gestellt, die in im Grunde permanent seinen Tod in Kauf nimmt, im vorhält was für ein Versager ist und zeigt, dass sie es im Gegensatz zu ihm voll drauf hat. Irgendwie wurde von ihm vergessen, dass die Fans Indy als Helden sehen wollen und nicht so eine nervige und narzisstische Tante. Hat auch nicht geholfen, sie in den letzten 15 Minuten plötzlich nett wirken zu lassen.
Auch wenn Mangold davor gute Filme gemacht hat, ist er bei mir damit ganz unten auf Uwe Boll Niveau angelangt. Von dem erwarte ich gar nichts mehr. Schon gar nicht unter Disney.
Die Jedi haben ja durch Frau Headland und dem unwürdigen Umgang von Rian Johnson mit Luke Skywalker ja schon genug gelitten, da kann man eigentlich nicht mehr tiefer sinken. Die Frage ist, was liefert James Mangold ab? Das er einer der bessereren Regisseure heutzutage ist, ist unbestritten, aber mit Indy 5 hat er sich bekanntlich nicht mit Ruhm bekleckert, ein Tiefpunkt seiner filmischen Laufbahn und kein würdiger Abgang von Indiana Jones. Mit seinem Dylan-Biopic wird er wieder die Kritiker besänftigen und mal sehen, was das dann wird! 25000 Jahre vor der Hauptsaga ist Fluch und Segen zugleich! Man kann losgelöst neue Charaktere einführen und Geschichten erzählen, aber da muß aber dann auch alles passen und der Funke auf alle überspringen damit das dann nicht der nächste Rohrkrepierer wird. Nach Indy 5 sind meine Erwartungen an Mangolds Jedifilm eher sehr gering ander als bei Favreaus Mando-Film!
“The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money.”
Disney hat es in 10 Jahre geschafft, dass es keine Vorfreude und Euphorie mehr gibt wenn man über Star Wars spricht. The Acolyte scheint das Franchise gefühlt vorerst begraben zu haben, über Skeleton Crew hat z.B. hier noch niemand was geschrieben.
Dazu dann die News zu SW-Content, welcher eigentlich nur noch negativ behaftet ist. Ich hab Megabock auf Dawn of the Jedi und war der Meinung, dass es Star Wars gut tun würde, wenn man sich von den Skywalkers entfernen würde. Aber The Acolyte hat diese Vorfreude getrübt und mit James Mangold bin ich nach Indiana Jones 5 - Die Enttäuschung auch mehr als skeptisch.
Es liegt an Disney/Lucasfilm selbst die Stimmung wieder zu ändern und da würde einfach mal Qualität reichen. Doch eine Kennedy klebt trotz aller Probleme scheinbar immer noch auf ihrem Thron. Auch wenn ich zufriedener bin als so viele andere mit den letzten Jahren, so ist es Fakt, dass die Marke SW momentan mehr als angeschlagen ist und dies zurecht.
@TiiN:
Da hast du vollkommen recht. Ich habe mich vertippt.
Indy 4 ist zwar schwächer als seinen beide 3 Vorgänger. Aber bei Indy5, kann man nur den Kopf schütteln.
Ich glaub Indy 5 hat Mangold nicht komplett so verbrochen, ich hoffe es zumindest, dass Kennedy und co ihn da so rein gepfuscht haben das dieser Müll dabei rauskam. Sein Star Wars wird genauso wie jeder andere Teil auch, er hat ein Konzept setzt erstmal ein Großteil davon um, dann kommt Kennedy wirft die Hälfte davon um... Dann kommt scheiße bei raus und wir haben den nächsten Flop Ende James Mangold. Tobe dich lieber bei DC mit dem Sumpf-Typen aus.
Walk the Line, Logan, Copland, Identität, Le Mans 66, 3:16 to Yuma... Mr. Mangold hat sich bei mir einiges an Kredit erarbeitet. Der Indiana Jones Abschluss war leider Mist und unwürdig, aber das ist für mich noch lange kein Grund schwarz zu sehen... Ich warte mal ganz entspannt ab...
"Dawn of the Jedi": James Mangold darf sich austoben!
Moviejones | 09.01.2025