Hier dreht sich alles um die News Zack Snyder steckt in der Krise – und setzt nun alles auf ein Herzensprojekt. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Manche Leute sind besser als ihr Ruf. Und manche Leute sind Zack Snyder.
Aber vielleicht könnt man ja was draus lernen, wie man "Die Stimmung im Internet" werten sollte.
AfD-Verbot (:
Kriegsdrama ist jetzt das letzte Genre was ich von Snyder sehen möchte, ich mag ja den Stil den er einigen Filmen aufgedrückt hat extrem gerne, aber man stelle sich nur James Ryan vor von Snyder, die Landungsszene wäre komplett in Bullet Time mit spritzendem Blut überall und es gäbe einen Kommentar voller Selbstgefälligkeit darüber dass kein Filmemacher die Schrecken des Krieges jemals so gut dargestellt hat, denn all seine Fans gemeinsam könnten ihn nicht ansatzweise in der Qualität loben wie er es selber vermag.
Wieviele Herzensprojekte hat Snyder denn noch? Hat ihm das Rebel Moon Debakel nicht genügt?
"Zitierst Du da jemanden oder ist das auf dein Steißbein tätowiert?"
Wenn der eigene filmische Output so mies ist, dass selbst "Qualitätskontrolle, was ist das?"-Netflix den Stecker zieht, sollte man vielleicht über eine berufliche Neuausrichtung nachdenken.
Army of the Dead und Rebel Moon waren nett gesagt einfach nicht gut. Wenn dann schon die Erstprojekte nicht gut ankommen, dann wird es auch schwer das geplante Filmuniversum zu realisieren - ich verstehe Netflix da schon.
Für Snyder finde ich es schade, da ich ja eigentlich nix gegen seine Filme haben. Aber auch der Letzte müsste damit ja verstanden haben, dass die laute Mehrheit im Internet sicherlich nicht der Realität einer Mehrheit entspricht. Letzte Woche legten einige ihre Hand noch ins Feuer, dass Snyder für das DCU zurückkehren würde - nun ist er sogar für Netflix nicht mehr gut genug. So viel dazu...
Ich hoffe, Snyder findet sein Mojo zurück und vielleicht sollte er einfach mal kleinere Brötchen backen anstatt sich bei bekannten Franchises zu bedienen und sofort ein Filmuniversum abliefern zu wollen.
Ich mag snyders Stil. Seit dem Tod seiner Tochter sind seine Filme, abgesehen von dem Smyder Cut, leider nicht so packend, um es nicht zu krass auszudrücken. Der Tod eines geliebten Menschen kann viel bewirken.
Ich hoffe, dass er mit dem kleine Film einen Erfolg feiern kann, und für zukünftige Projekte positiv anknüpfen
Schade das zu lesen. Der Mann weißt wie man Bilder zum Leben erwecken kann. Vllt sollte er in Zukunft einfach keine drehbücher mehr schreiben. Und Autoren arrangieren die sich damit befassen können und er sollen nur Storys und Regie führen. Das wünsche ich ihn mir. Sein letzte guter Film war ZSJL ... Danach kam nur noch lauwarmes Filme und nichts mehr...Wobei mir Twilight of the Gods, hatte ich mein Spaß gehabt.
Hoffen wir mal dass ihn mit The Last Photograph ein solides Ergebnis erzielen kann.
"Twilight of the Gods, eine animierte Serie basierend auf nordischer Mythologie, wird nicht für eine zweite Staffel verlängert."
Sehr schade
Aber danke für den Hinweis, dann kann sie aus meiner Liste raus.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Wurde sich nicht mal hier im Forum drauf geeinigt, dass Znyder immer dann am besten liefert, wenn er ein gutes Drehbuch und gute Produzenten an die Seite gestellt bekommt? Und dass er ein gutes Beispiel dafür ist, warum Produzenten letztendlich bei den großen Produktionen so viel Mitspracherecht haben.
Das Thema wird je öfter mal in Serien und Filmen aufgegriffen, was passiert, wenn Regisseure zu viel Freiheiten bekommen und warum es nur wenige Regisseure gibt, die volle Kontrolle über ihre Filme bekommen.
Zuletzt in der Serie „The Studio“ als sich die Produzenten nicht trauen, Ron Howard zu sagen, wie furchtbar die Endfassung seines neues Filmes ist.
Ich denke es gibt da beide Richtungen, auch das Produzenten zuviel reinquatschen.
Es gibt die Regisseure die man alleine machen lassen kann und es geht gut, und welche die das nicht hinkriegen, denke dass es Regisseure gibt die vertragliche Zusicherungen haben das letzte Wort zu haben, das geht natürlich nur wenn die auch eine realisitische Einschätzung haben.
Hoffentlih holt er sich bei diesem Projekt die notwendige Unterstützung. Wie viele andere auch mag ich seinen visuellen Stil, aber sobald er das Drehbuch selbst ausarbeitet, werden die Filme Mist.
Andererseits, schaut man sich den Holywood-Output der letzten Jahre, insbesondere von Disney und Sony an, dann scheinen wir eh im Jahrzehnt der schlechten Drehbücher zu sein...
Seit dem Tod seiner Tochter macht Snyder leider keine guten Filme mehr. Verständlich, aber dann sollte er es auch einfach sein lassen. Ein wenig Selbsterkenntis würde ihm nicht schaden.
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Zack Snyder steckt in der Krise – und setzt nun alles auf ein Herzensprojekt
Moviejones | 26.11.2025