In der deutschen Adaption von Ghosts erbt ein junges Paar ein heruntergekommenes Herrenhaus und plant, daraus ein Hotel zu machen. Kurz nach dem Einzug stellt sich jedoch heraus, dass das Anwesen keineswegs leer steht: Das Gebäude wird von einer bunt zusammengewürfelten Gruppe Verstorbener aus unterschiedlichen Epochen bewohnt.
Zu den Geistern gehören unter anderem ein römischer Legionär, eine adlige Dame vergangener Jahrhunderte, eine Lehrerin aus dem 20. Jahrhundert sowie weitere historische Figuren mit ganz eigenen Marotten und unerledigten Angelegenheiten. Als eine der beiden Hauptfiguren nach einem Unfall beginnt, die Geister sehen und hören zu können, entsteht eine chaotische Wohngemeinschaft zwischen Lebenden und Toten.
Die Serie verbindet klassischen Sitcom-Humor mit übernatürlichen Elementen und lebt von den kulturellen sowie historischen Gegensätzen zwischen den Figuren. Während das Paar versucht, das Herrenhaus wirtschaftlich zu retten, mischen sich die Geister zunehmend in ihr Leben ein – mit ebenso absurden wie überraschend emotionalen Folgen.