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Alarmstufe: Rot gesehen am  
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Alarmstufe: Rot (1992)

Ein Film von Andrew Davis mit Steven Seagal und Tommy Lee Jones

Kinostart: 25. Februar 1993103 Min.Action, Thriller
Meine Wertung
Ø MJ-User (8)
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Alarmstufe: Rot Bewertung

Alarmstufe: Rot Inhalt

Der Stolz der amerikanischen Marine, die USS Missouri, gelangt in die Gewalt von Terroristen. Diese planen, die an Bord befindlichen Tomahawk-Marschflugkörper zu entweden. Alles gelingt nach Plan und die Terroristen haben scheinbar an alles gedacht, wenn da nicht der Schiffskoch Casey Ryback wäre. Als Ex-Elitesoldat ist er mit allen Wassern gewaschen und schon bald terrorisiert er die Terroristen.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Alarmstufe: Rot und wer spielt mit?

OV-Titel
Under Siege
Format
2D
Box Office
156,56 Mio. $
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
Zur Filmreihe Alarmstufe: Rot gehören ebenfalls Alarmstufe: Rot 3 und Alarmstufe: Rot 2 (1995).
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1 Kommentar
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Silencio : : Moviejones-Fan
17.03.2019 08:08 Uhr | Editiert am 17.03.2019 - 08:49 Uhr
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Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.280 | Reviews: 45 | Hüte: 114

Als Jugendfliche haben wir den Crap ja abgefeiert, als gäbe es keinen Morgen mehr. Gestern Abend dann mal aufgefrischt, das war... öhm... Augen öffnend? Seagals "Stirb Langsam"-Variante ist Actiongülle par excellence, die weder als Klon der großen Vorlage noch als eigenständiger Film wirklich gut funktioniert. Natürlich ist Seagals Casey Ryback ungefähr einen halben Milimeter davon entfernt, ein Superheld zu sein, natürlich gewinnt er jeden Faustkampf, natürlich steckt er Verletzungen weg, als wäre nichts passiert. Die Liebesgeschichte ist ein schlechter Witz (und nachdem, was man so über Seagals Privatleben weiß, ist die Infantilisierung des love interests recht unangenehm), die einem einen Lacher abringt, wenn Seagal der armen Eleniak am Ende einen Kuss aufdrückt. Die Schurkenriege ist dafür mit Berufsarschloch Gary Busey und Tommy Lee Jones (der ein Jahr drauf für Regisseur Andrew Davis in "Auf der Flucht" mitspielen und einen Oscar gewinnen sollte...) gut besetzt, die beiden tragen zum hohen Unterhaltungsfaktor bei. Der letzte Messerkampf zwischen Seagal und Jones hat mich dann lachen lassen - nicht nur, dass der Film sich nicht zu schade ist, ganz unironisch "Du und ich, wir sind gar nicht so unterschiedlich" zu bringen, nein, die "spektakuläre" Choreographie besteht eigentlich nur aus Seagal und Jones (oder seinem Stuntdouble?), die voreinander mit Messern rumfuchteln, während von der Tonspur Klingengeräusche ertönen. Ununterhaltsam ist die Sache nicht, aber gut? Ne, das sieht anders aus...

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