Der Film führt die unheimliche Geschichte der mörderischen Familie Sawyer fort, der damals so viele Menschen zum Opfer fielen.
Jahrzehnte später und hundert Meilen von den grausigen Tatorten entfernt, erfährt die junge Heather (Alexandra Daddario), dass sie von ihrer Großmutter, von der sie bislang gar nichts wusste, ein Anwesen in Texas geerbt hat. Um nicht ganz allein ins unbekannte Nirgendwo zu fahren, trommelt Heather ein paar Freunde zusammen und macht sich auf den Weg. Bereits kurz nach der Ankunft im kleinen Örtchen ist klar: Heather ist die neue und offensichtlich auch einzige Besitzerin einer großen, einsam liegenden viktorianischen Villa. Was sie allerdings noch nicht weiß, ist, dass versteckt unten im Keller ihres neuen Besitzes etwas Grauen- haftes auf sie und ihre Freunde wartet ...
Ich habe mir den Film am 06. Juni 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Der Anfang macht hier durchaus Laune und gibt Hoffnung für einen guten Film bzw. einer guten und direkten Fortsetzung zum Original. Leider verkommt der Streifen dann doch eher zu einem recht seelnelosen Slasher, der in Sachen Drehbuch und Spannung nicht wirklich überzeugen kann. Die Effekte sehen dann auch eher billig aus und trüben das Gesamtbild. Mit ein bissl mehr Kreativität im Drehbuch und besserer Arbeit bei den CGI-Effekten hätte das Ganze hier durchaus ein netter Film werden können. So bleibt er dann maximal Durchschnitt im Genre und Mittelmaß in der "Texas Chainsaw"-Reihe.
Meine Bewertung