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The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot gesehen am  
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The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot (2018)

Ein Film von Robert D. Krzykowski mit Sam Elliott und Aidan Turner

Filmstart: folgtAbenteuer, Drama, Science Fiction
Meine Wertung
Ø MJ-User
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The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot

The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot Inhalt

Für den Film The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot und dessen Regie ist Robert D. Krzykowski verantwortlich. Zu den Darstellern im Film gehören Sam Elliott, Aidan Turner und andere. The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot erschien 2018.

Du weißt mehr über den Inhalt von The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot? Dann reiche deine Kurzbeschreibung ein! Jede Inhaltsangabe bringt bis zu 50 Punkte für dein Punktekonto.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot und wer spielt mit?

OV-Titel
The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot
Format
2D
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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2 Kommentare
MJ-Pat
Avatar
Raven13 : : Desert Ranger
31.01.2021 19:15 Uhr | Editiert am 31.01.2021 - 19:21 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.035 | Reviews: 95 | Hüte: 629

Der Trailer hat mich angesprochen, und da der Film kostenlos bei Amazon Prime zu sehen ist, habe ich ihn mir angesehen. Mir war klar, dass es sich um einen B-Movie handelt, doch leider war ich trotzdem unterwältigt. Hier stimmt irgendwie gar nichts.

ACHTUNG SPOILER!

Die Story macht einen auf Dramatik, doch das gelingt zu keiner Sekunde, da die Figuren total leblos und blass bleiben, und leider spielt auch Sam Elliot seinen Charakter total gelangweilt. Die Liebelei zwischen ihm und seiner Freundin kommt total dämlich rüber. Die Musik drängt sich ganz oft in den Vordergrund, sodass sie nervt. Die Jagd auf Bigfoot soll spannend werden, suggeriert mir die Musik und die Planung und als er sich eine Waffe aussucht. Doch die echte Jagd ist dann ein schlechter Witz. Und dann klettert Calvin eine flache Bergwand hoch, als sei er wieder jung. Vorher kam er nicht mal richtig aus seinem Sessel hoch und dann macht er Freeclimbing mit einem gebrochenen Finger.

Die Jagd beginnt erst so nach 70 Minuten und endet nach etwa 10 Minuten. Vorher herrscht meist gähnende Langeweile, weil alles so dumm und in die Länge gezogen wirkt, aber nicht im positiven Sinne wie bei Der Herr der Ringe oder Blade Runner 2049, sondern im negativen Sinne. Aus den 70 Minuten wird fast nichts sinnvolles gemacht. Ich fühle niemals mit Calvin oder den anderen Chrakteren mit, ich entwickle keinerlei Bezug zu ihnen.

Der Affe, äh Bigfoot, soll einen Virus übertragen, der für alle Lebewesen auf der Welt gefährlich werden kann. Der Affe (Bigfoot) soll deswegen getötet werden, obwohl schon tausende Lebewesen und auch schon Menschen an dem Virus gestorben sind. Calvin ist, warum auch immer, immun gegen das Virus. Das wurde herausgefunden, weil das FBI zufällig eine Blutprobe von Calvin hatte, von vor 50 Jahren, als er im Krieg war. Alles ganz konfus und unlogisch. Er ist der einzige von drei Menschen, die immun sind. Die anderen beiden werden nicht weiter erwähnt. Naja, Bigfoots Tot lässt das Virus dann scheinbar einfach sio auf magische Weise verschwidnen, obwohl schon tausende sich infiziert haben. Merkwürdig.

Auch die Beziehung zwischen Calvin und seinem Bruder kommt total merkwürdig leblos rüber, als ob die beiden sich gar nicht kennen und zum ersten Mal treffen. Als Calvin seinem Bruder von Bigfoot erzählt, kommen keine Frageziechen oder Verwunderungen, er nimmt es hin und sagt dazu nichts.

Ich könnte noch tausende Kleinigkeiten und Dinge aufzählen, die echt bekloppt sind.

Da der Film aber nicht so ganz mies ist, gebe ich ihm noch wohlwollende

4/10 Punkte - unterdurchschnittlicher Film - Kein Wiederschauwert

Meine Bewertung
Bewertung

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
02.06.2020 12:23 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.100 | Reviews: 53 | Hüte: 114

Ich habe mir den Film am 31. Mai 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Hätte ich nicht gedacht das mir der Film so gut gefallen würde, sind doch die Meinungen zu diesem Werk eher mittelprächtig. Vielleicht lag es an der famosen Darstellung von Sam Elliott, welchen ich sehr gerne sehe. Kurzweilige, aber auch etwas trashige Unterhaltung. (Bei dem Titel sollte das nun niemand verwundern)

Meine Bewertung
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"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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