James, der von der Frau getrennt wurde, die er liebt, und daran zerbrach, erhält einen mysteriösen Brief, der ihn nach Silent Hill führt, wo die Suche nach ihr beginnt. Je mehr er sucht, desto tiefer versinkt James in der Dunkelheit und begegnet dort furchteinflößenden Kreaturen, die einen kennt man bereits, die andere sind brandneu. James beginnt immer mehr an seinem Verstand zu zweifeln und versucht am Ende nur noch lange genug durchzuhalten, um seine verschollene Liebe wieder zu finden.
Ich habe mir den Film am 28. Juni 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
War jetzt nicht ganz so schlimm wie erwartet, auch wenn hier gefühlt alles im Studio gedreht wurde und das CGI sehr bescheiden ausgesehen hat. Leider ist auch die Handlung eher flach gehalten und so richtig mitfiebern konnte ich mit dem Hauptcharakter auch nicht. Trotzdem hat der Film vereinzelt gute Szenen, die ich schon ansprechend gefunden habe, leider aber zu wenig davon.
Meine Bewertung
Der Film ist zu großen Teilen sterbenslangweilig. Die Erwartungen waren sehr gering, nach allem was ich bisher gehört habe und zumindest optisch fand ich den Film besser als erwartet. Ich denke auch, mit 2-3 "kleinen" Änderungen, hätte es ein ganz guter Film werden können. Man hält sich was die Schauplätze betrifft recht nah an der Vorlage, würde man sich bei James ähnlich nah an der Vorlage orientieren, wäre der Film meiner Meinung nach wahrscheinlich schon deutlich besser. Das große Problem ist für mich, dass James im Film einfach ein unsympathischer Proll ist. Im Spiel ihingegen st James ein sehr empathischer, einfühlsamer Mann. Bei der Backstory um Mary (und James) wäre es wahrscheinlich auch besser gewesen, man wäre näher am Spiel geblieben, aber ich denke selbst das hätte funktioniert, wenn man dem James aus dem Film mehr Sympathie entgegenbringen könnte.
Meine Bewertung