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Das Perfekte Verbrechen gesehen am  
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Das Perfekte Verbrechen (2007)

Ein Film von Gregory Hoblit mit Anthony Hopkins und Ryan Gosling

Kinostart: 17. Mai 2007113 Min.Krimi, Drama, Mystery, Thriller
Meine Wertung
Ø MJ-User
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Das Perfekte Verbrechen Bewertung

Das Perfekte Verbrechen Inhalt

Willy ist ein junger aufstrebender Staatsanwalt. Er hat eine 97%-ige Erfolgsquote und soll demnächst in einer renommierter Anwaltskanzlei das große Geld verdienen. Sein letzter Fall im öffentlichen Dienst behandelt die Anklage um Ted Crawford, der wie er selbst behauptet seine Frau ermorden wollte. Ein scheinbar klarer Fall. Doch die Beweise sprechen eine andere Sprache. Willy bemerkt, dass mit Ted etwas nicht stimmt und lässt sich auf ein absurdes Spiel ein.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Das Perfekte Verbrechen und wer spielt mit?

OV-Titel
Fracture
Format
2D
Box Office
91,35 Mio. $
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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1 Kommentar
MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
14.03.2021 15:40 Uhr
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Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 2.057 | Reviews: 37 | Hüte: 185

"Fracture" funktioniert vor allem durch seine starke Besetzung, gerade der Gegensatz zwischen einem sichtlich bemühten Ryan Gosling und einem Anthony Hopkins, der offensichtlich Spass daran hat, einen Hannibal Lecter "light" zu geben, macht Freude. Über den ganzen Rest kann man am besten sagen, es ist ok, wenn auch unspektakulär. Interessante Szenen und Set-Pieces vermisst man leider, was dem ganzen doch ein wenig den Anstrich eines TV-Dramas gibt.

Problematisch wird es bei der Handlung, die leider teilweise unfokussiert oder schlimmstenfalls nicht plausibel ist. Dass einer der Handlungspunkte daran aufgehängt ist, dass sowohl ein Polizist als auch ein Staatsanwalt fahrlässig verhalten, geschenkt. Dumm nur, dass das zentrale Puzzleteil der Lösung sowohl sofort identifizierbar ist also auch genauso auf grobe polizeiliche Fahrlässigkeit zurückzuführen ist (ihr werdet es sofort erkennen, sobald das erste "Problem" in dem Fall bekannt wird...). Dann sind da noch ein paar dramaturgische Probleme, wie z.B. dass Goslings Charakter eigentlich nicht viel zu verlieren hat (das wird erst eingeworfen, als das Kind quasi schon im Brunnen liegt), und der Charakter, der eigentlich etwas zu verlieren hatte und das Zentrum des Dramas im dritten Akt sein sollte, wird non-chalant beiseite "geschoben", nur damit ausgerechnet dieser Punkt dann am Ende wieder für die Lösung zur Verfügung stehen muss. Letztere ist übrigens ein kompletter Antiklimax, der durch die letzte Szene von verstärkt (verwässert?) wird. Das hinterlässt leider den Eindruck einer holprig konstruierten Handlung, die mindestens noch einen Script Advisor gebraucht hätte.

Naja, mixed bag, kann man sich aber ansehen...

“...and the stronger the fear of boredom, the louder the music."

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