Polizistin Madolyn (Michelle Dockery) hat eine besondere Mission: Sie soll den Buchhalter Winston (Topher Grace) aufspüren, der sich aus Angst vor der Mafia nach Alaska abgesetzt hat, und ihn schnellstmöglich mit einer gecharterten Cessna zurück nach New York bringen. Dort muss er als Kronzeuge vor Gericht gegen den mächtigen Mob-Boss Moretti aussagen. Doch hoch über den schneebedeckten Weiten des dünn besiedelten Bundesstaats, auf engstem Raum mit den beiden Fremden sitzt Madolyn plötzlich in der Falle, als sie vermutet, dass ausgerechnet der Pilot (Mark Wahlberg) nicht der ist, für den er sich ausgibt. Es beginnt ein erbitterter Kampf um Leben und Tod.
Kleiner, aber doch recht feiner Thriller von Mel Gibson, der hier ein durchaus interessantes Setting in einer Cessna aufbaut und den Film in eine „kammerspielartige“ Richtung versetzt.
Mit seiner Spielzeit von etwa 90 Minuten, erwischt der Film auch genau die richtige Länge, damit seine Story funktioniert, denn hier haben wir keinen auf 150 Minuten aufgeblähten „Möchtegern-Blockbuster“, sondern einen Film der ordentlich auf den Punkt kommt. Allein die erste halbe Stunde kam mir mehr vor wie ein paar wenige Minuten. Von der Seite hat man alles richtig gemacht.
Es mögen hier nicht des grandiosesten Twists im Film auftauchen, aber nach einer gewissen Zeit hinterfragt man auch als Zuschauer, wenn man hier noch trauen kann.
Das man Mark Wahlberg hier mal in einer anderen Rolle zu sehen bekommt, wusste zu gefallen, wenn ich auch die Glatze/Halbglatze für misslungen sehe, da man sie schon von weitem als Fake erkennt.
Aber auch Dockery und Grace wissen in ihren Rollen ausreichend zu punkten und damit ist eigentlich alles zum übersichtlichen Cast gesagt.
Kurzweiliger und gut inszenierter „Flugzeug-Thriller“, mit eher geringem Wiederschauwert, aber mit ordentlichem Spannungsaufbau und überzeugendem Cast.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Ich habe mir den Film am 03. Februar 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Zum Glück nicht zu lange geraten. Ganz ok für einmal schauen, mehr aber nicht.
Meine Bewertung
Ist ok. Meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Film, den man im Kino gesehen haben muss, sondern eher was für daheim. Recht spannend (bis auf einer Person habe ich schließlich überhaupt niemandem mehr getraut), recht gut gespielt, die Landschaft ist schön (allerdings sieht man recht wenig davon) und eine gewisse Atmosphäre kommt in dem relativ klapprigen, kleinen Flugzeug auch auf. Aber für eine bessere Bewertung hätte der Film außergewöhnlicher sein müssen.
6.5/10.
Meine Bewertung
Ich habe mir den Film am 04. August 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Für einen Mel Gibson Film wirkt "Flight Risk" manchmal schon ein wenig unlogisch, unausgereift und nur schwer ernst zu nehmen. Wenn man es aber schafft, über diese Dinge hinwegzusehen und ihn so zu nehmen wie er nun einmal letztendlich ist, dann kann man hier vielleicht ein wenig Unterhaltung für einen netten kleinen Filmabend finden. Mark Wahlberg hat mir in seiner Rolle aber nur bedingt gefallen, auch hier hatte ich etwas Probleme ihn ernst zu nehmen.
Meine Bewertung