Sommer 1973: Eine Gruppe junger Leute ist im Van über die staubigen Straßen von Texas unterwegs. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Grauens zurückbringt, dreht sie völlig durch. Der Schrecken hat ein Gesicht - Leatherface! Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer abgelegenen Gegend auf deren bizarre Bewohner. Die Tankstellenwirtin, der Polizist und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen...
Ich habe mir den Film am 31. Mai 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Das Remake von Michael Bay funktioniert für mich deutlich besser, als die ganzen Nachfolger des Originals zuvor. Endlich ist die Tonalität wieder düster, dreckig und brutal und fühlt sich einfach wie ein richtig fieser Horrorsteifen mit Atmosphäre an. Nicht alles ist perfekt, die Charaktere sind z.B. ziemlich austauschbar und die Story ist nun auch nicht allzu kreativ. Aber zumindest bekommt man hier wieder den vollen Umfang an Horror zu spüren!
Meine Bewertung