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Kritik: Black Panther - Wakanda Forever von Moviejones

Moviejones | 08.11.2022

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33 Kommentare
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Poisonsery : : One Piece Fan
08.11.2022 20:59 Uhr
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Dabei seit: 02.03.18 | Posts: 2.773 | Reviews: 8 | Hüte: 45

Ohne die Emotionen klingt das wirklich nicht gut. Sehr sehr Schade vielleicht doch kein Kino. Ich mussüberlegen einen unsinnigen Film zu sehen der ehh auf Disney Plus kommt. Werde mir noch einige Kritiken anschauen.

Whitebeard "das One Piece existiert!"

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
08.11.2022 21:59 Uhr
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Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 17.647 | Reviews: 20 | Hüte: 412

Dem reinen Film hätten wir vielleicht sogar nur 2,5 Hüte verliehen, aber Black Panther - Wakanda Forever ist dann trotz allem doch mehr

Oh... das wäre gar nicht gut gewesen. Der Trailer hat mich damals wirklich gepackt. Aber das der Filme nur von Verlust der Schauspieler Punktet aber innerhalb so leer ist,. Finde ich schade ... jetzt muss ich meine Erwartung doch runterschrauben. Dennoch freue mich den Film zu sehen und mich einfach selbst davon überzeugen... trotzdem cool das ihr den Film trotzdem nicht abstrafen wollten...

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MB80 : : Black Lodge Su
09.11.2022 08:51 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 3.129 | Reviews: 44 | Hüte: 270

Ich gebe eurer Kritik 11/11 Emotionen.^^

"Fanatical legions worshipping at the shrine of my father’s skull."

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Silencio : : Moviejones-Fan
09.11.2022 10:00 Uhr
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Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 2.494 | Reviews: 55 | Hüte: 294

"Etwas, dass in The First Avenger - Civil War noch gut gelungen ist, schlägt hier leider fehl

Dabei war der schon einer der wirreren MCU-Filme, thematisch komplett unausgegoren und mit dauernd wechselnden, gar sprunghaften Charakteren...

"Nimmt man mal die ganze Emotionalität rund um Chadwick Boseman heraus, bleibt so am Ende leider nur ein zwar schöner, aber nur durchschnittlicher Film übrig

"Nimmt man heraus, was diesen Film anders macht, ist er nicht mehr anders als andere Filme." :p

"I am not fucking around here, I believe a well-rounded film lover oughta have something to say about Jean-Luc Godard and Jean-Claude Van Damme."

-Vern

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
09.11.2022 10:31 Uhr
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Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.402 | Reviews: 48 | Hüte: 840

Autsch, das hört sich ja gar nicht gut an.Gab es jemals eine Moviejones-Kritik zu einem MCU-Film, die mit 2,5 so niedrig war. Denn ich gehe jetzt mal auf diese Punkte ein, da der Emotion-Teil ja doch subjektiv miteinfließt und ich nach den Trailern und Interviews auch schon weiß, dass dies einen großen Impakt auf mich als Zuschauer haben wird.

wirren und auch etwas zu langen Story (...) Weder von der einen, noch von der anderen Seite können wir die Beweggründe richtig nachvollziehen. Etwas, dass in The First Avenger - Civil War noch gut gelungen ist, schlägt hier leider fehl
Vielleicht verstehe ich den Satz auch falsch, aber ich, so gut ich Civil War auch fand, dass der Film ja doch einige Probleme hatte und definitiv ebenfalls wirr war. Ich beziehe mich da auf Zemos Plan oder die schwankende Motivation bzgl. Iron Man.

Der Höhepunkt des Ganzen ist der letzte Akt des Films, der für uns einer Katastrophe gleichkommt. Dass wir hier in einigen Momenten zudem an einen Power Rangers-Film erinnert wurden, macht es wahrlich nicht besser.
Klingt ja schrecklich, bin mal gespannt ob man Black Adam oder Morbius aus diesem Jahr nochmals unterbieten kann

Nebenplot rund um Martin Freemans Charakter Agent Ross, den der Film im Großteil gar nicht braucht und bei dem wir auch nicht wissen, was er im Film so zu suchen hatte.
Trifft allerdings auch auf Teil 1 zu, den ich mir gestern extra nochmal angeschaut habe

Ich bin gespannt wie der Film auf mich wirken wird. Ich stimme aber zu, dass Marvel sich ruhig hätte Zeit lassen können. Durch die Serien auf Disney+ hat man sowieso genügend Material im Jahr. Respekt, dass man es durchzog, aber wenn dadurch ne schwache Geschichte entstand ist dies auch nicht toll. Allerdings muss man sagen, dass man vielleicht die Kritik zu Teil 1 zu ernstnahm - dort wird dem Film ja die zu banale Story vorgeworfen.

Mal abwarten, heute Abend ist es so weit. Und auch wenn mich eure Kritik die Erwartungen zurückschrauben lässt, so wird es so oder so eine Achterbahnfahrt der Gefühle werden und letztendlich reicht mir dies manchmal auch bei einem Film (man siehe meine Kritik zu Endgame)

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Shred : : Halbtags-Nerd
09.11.2022 10:31 Uhr
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Dabei seit: 26.10.13 | Posts: 1.838 | Reviews: 15 | Hüte: 103

Wirklich bei aller Liebe, aber auch ihr hebt diesen Mann auf ein Podest als hätten wir einen der grössten und ikonischsten Schuspieler des Jahrtausends verloren und allein aufgrund der Trauer um ihn, muss man diesen Film schon besser bewerten als er eigentlich ist. Etwas fragwürdige Logik, aber ok, es ist euer Kritik.

Im Kino werde ich mir den Film nicht mehr ansehen, dafür fand ich schon den Erstling einfach zu mau. Für nen Abend zuhause wird es aber ausreichend sein.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
09.11.2022 11:01 Uhr | Editiert am 09.11.2022 - 11:04 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.402 | Reviews: 48 | Hüte: 840

@Shred
Wurde bei Heath lLedger doch genauso gemacht?

Zudem hat Chadwick Boseman in der Darstellung als Black Panther halt doch einen immensen Impakt gehabt. Auch wenn dies die Deutschen vielleicht kalt lässt, so sind die halt auch nicht der Nabel der Welt und gerade in afrikanischen Ländern (man siehe die Afrika-Premiere in Lagos von dieser Woche) oder den USA hat der Film halt eine immense Bedeutung. Direkt verknüpft mit Chadewick Boseman.
Wenn man dann noch im Kopf behält, dass er Infinity War und Endgame trotz seiner Krankheit durchzog, sollte man dem Mann schon gewissen Respekt zollen. Aber auch so ein deutsches Ding, dass zuerst immer mal gemeckert werden muss.

Sorry, dass dies jetzt bisschen schnippig klingt, aber mich nerven solche Diskussionen um Black Panther einfach nur noch. Das war schon nach Release so, dann bei den Oscar-Nominierungen und wird hoffentlich nun nicht wieder Thema Nummer 1. Auch wenn die Filme nicht das Beste sind was es gibt, so darf man doch deren Bedeutung für einen großen Teil der Welt nicht außer Acht lassen. Und wenn MJ, weil sie die Darstellung von Chadwick toll und sympatisch fand (und sicherlich mehr Filme mit ihm gesehen hat als ich) und sie weiterhin davon betroffen sind, dann ist dies ihr gutes Recht.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
09.11.2022 11:31 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.668 | Reviews: 61 | Hüte: 140

@Duck:

Wurde bei Heath lLedger doch genauso gemacht?

So ist es ... und das bis heute für mich unverständlich. Sein Tod war eine Trägödie, das ist außer Frage und er war ein guter Darsteller. Woher aber dieses auf einen Altar stellen dann plötzlich kam, wirkt weiterhin eher surreal.

@Topic:

Das BP2 durch den Tod von Boseman und auch durch die Bedeutung des Films selbst, wie er in anderen Teilen der Welt wesentlich anders aufgenommen wird, sollte eigentlich klar gewesen sein. Aber gerade deswegen werden wohl die Reviews auch ziemlich "verzerrt" ausfallen und nicht wirklich eine objektive oder gar realistische Bewertung darstellen. So gesehen finde ich die Kritik von MJ durchaus "mutig", denn man hätte hier auch mit Leichtigkeit und einzig allein die Emotionskarte ausspielen können.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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Poisonsery : : One Piece Fan
09.11.2022 11:43 Uhr
0
Dabei seit: 02.03.18 | Posts: 2.773 | Reviews: 8 | Hüte: 45

@Duck-Anch-Amun Wenn der Film so eine Bedeutung für den Großteil der Welt hat wie du kommentierst wieso bekommt man keine bessere Geschichte hin? Heißt für dich die magere Story ist ausreichend für diesen großen Teil der Welt? Wenn ich dein Kommentar lese, sehe ich jemand der für ein großen Teil der Welt zweitrangige oder drittrangige Geschichten ausreichend findet. Ich denke aber mal du wolltest das Gegenteil erreichen als was ich über dein Kommentar denke.

Whitebeard "das One Piece existiert!"

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MJ-FrankBastuck : : Moviejones-Fan
09.11.2022 12:20 Uhr | Editiert am 09.11.2022 - 12:44 Uhr
0
Dabei seit: 07.02.21 | Posts: 156 | Reviews: 0 | Hüte: 58

@Duck-Anch-Amun

Vielleicht verstehe ich den Satz auch falsch, aber ich, so gut ich Civil War auch fand, dass der Film ja doch einige Probleme hatte und definitiv ebenfalls wirr war. Ich beziehe mich da auf Zemos Plan oder die schwankende Motivation bzgl. Iron Man.

Uns geht es um die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Seiten. In "Civil War" hat man die unterschiedlichen Ansichten von Cap und Iron Man verstanden. Und man war als Zuschauer hin- und hergerissen, auf wessen Seite man war, da man beide Positionen nachvollziehen konnte. Beide hatten irgendwo recht. In "Wakanda Forever" empfanden wir dies nicht so, hatten eher nur Kopfschütteln übrig für beide Seiten.

Klingt ja schrecklich, bin mal gespannt ob man Black Adam oder Morbius aus diesem Jahr nochmals unterbieten kann

Die Sorge können wir euch definitiv nehmen. "Wakanda Forever" ist weit, ganz weit von einem "Morbius" entfernt. Ob jetzt "Black Adam" der bessere oder schlechtere Film ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Autsch, das hört sich ja gar nicht gut an.Gab es jemals eine Moviejones-Kritik zu einem MCU-Film, die mit 2,5 so niedrig war

Erst einmal, sind es am Ende ja keine 2,5 geworden wink Die Emotionen sind dann ja doch Teil des Films und gehören somit auch zur finalen Bewertung. Der Rest hätte unserer Meinung nach aber einfach besser sein können.

Am Ende fließen bei jedem die unterschiedlichen Aspekte eines Films auch unterschiedlich stark in eine Bewertung mit ein. Hier haben am Ende viele Dummheiten zu sehr gestört und dadurch auch genervt. Ohne zu Spoilern kann man da natürlich nicht näher darauf eingehen, da kann ich die Tage vielleicht drauf eingehen. Es wird aber sicher viele von euch geben, die sich weit weniger davon stören lassen und für die der Film dadurch dann wesentlich besser abschneidet.

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MJ-FrankBastuck : : Moviejones-Fan
09.11.2022 12:43 Uhr
3
Dabei seit: 07.02.21 | Posts: 156 | Reviews: 0 | Hüte: 58

@Shred

Wirklich bei aller Liebe, aber auch ihr hebt diesen Mann auf ein Podest als hätten wir einen der grössten und ikonischsten Schuspieler des Jahrtausends verloren und allein aufgrund der Trauer um ihn, muss man diesen Film schon besser bewerten als er eigentlich ist. Etwas fragwürdige Logik, aber ok, es ist euer Kritik.

@Poisonsery

Wenn der Film so eine Bedeutung für den Großteil der Welt hat wie du kommentierst wieso bekommt man keine bessere Geschichte hin? Heißt für dich die magere Story ist ausreichend für diesen großen Teil der Welt?

@Duck-Anch-Amun hat dazu bereits etwas Treffendes geschrieben:

Zudem hat Chadwick Boseman in der Darstellung als Black Panther halt doch einen immensen Impakt gehabt. Auch wenn dies die Deutschen vielleicht kalt lässt, so sind die halt auch nicht der Nabel der Welt und gerade in afrikanischen Ländern (man siehe die Afrika-Premiere in Lagos von dieser Woche) oder den USA hat der Film halt eine immense Bedeutung. Direkt verknüpft mit Chadewick Boseman.

Am Ende geht es immer auch um die Wahrnehmung des Ganzen. Wir sind aufgrund unserer Berichterstattung vermutlich tiefer im Thema drin als manch anderer und bekommen einfach weltweit mehr mit. Der erste "Black Panther" war nicht nur finanziell, sondern eben auch kulturell ein enormer Erfolg und vor allem in den USA ein unglaublich großer Hit. Und Chadwick Boseman war das Gesicht dieses Erfolges, auch abseits der Kamera wurde er für viele zu einer Ikone.

Der Mensch als einzelner sitzt oft zu sehr in seiner eigenen Blase fest und sieht nicht, was sich außerhalb befindet und es fällt ihm dadurch auch schwer, sie Sichtweisen anderer nachzuvollziehen. Es ist nun einmal so, dass die schwarze Bevölkerung im Kino stark unterrepräsentiert war und auch immer noch ist. In den letzten Jahren hat sich dies sicherlich verbessert, aber schaut man sich zum Beispiel die letzten 50 Jahre an, so kann man schwarze Superhelden auf der Leinwand an einer Hand abzählen. Menschen brauchen Identifikationsfiguren, Helden, Leute, zu denen sie aufsehen können. Gerade Kinder benötigen dies.

Black Panther war nicht nur ein schwarzer Superheld, er war ein schwarzer Superheld aus Afrika! Etwas, worauf sehr viele Menschen sehr lange warten mussten. Dieser Impakt, denn dieser Film und auch Chadwick Boseman als dessen Verkörperung hat und hatte, kann gar nicht groß genug angesehen werden und ist enorm.

Ja, die Frage nach einer besseren Geschichte ist berechtigt. Aber für viele Menschen ist die Geschichte in diesem Falle zweitrangig. Sie feiern in erster Linie, dass da endlich jemand ist, der wie sie aussieht, den sie als Helden und Idol bewundern dürfen.

Menschen auf einen Altar zu stellen, ist immer schwierig. Verdient Boseman dieses Maß an Aufmerksamkeit im Gegensatz zu einer alleinerziehenden Mutter, die zwei Jobs hat, um mit ihren Kindern über die Runden zu kommen? Verdienen es im Vergleich Fußballer, dass man ihnen zujubelt und Millionen dafür zahlt, dass sie gehen einen Ball treten? Wer verdient es, auf einen Altar gehoben zu werden und wer nicht? Das ist ein Thema, welches den Rahmen dieses Threads sprengen würde und wir wollen uns hier auch nicht zu weit vom Film entfernen.

Am Ende war Chadwick Boseman für viele Menschen eben weit mehr, sogar mehr als nur ein Mensch. Er war ein Versprechen für eine bessere Zukunft. Er war Hoffnung und Zuversicht. Er war vermutlich mehr, als ein einzelner Mensch sein sollte. Und dann ist es rührend und bewundernd zu sehen, wie der Film und die Menschen dahinter mit seinem Verlust umgehen und dies hat dann natürlich auch Einfluss auf unsere Wahrnehmung des Films und dessen Bewertung.

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DrGonzo : : Drachenzähmer
09.11.2022 12:55 Uhr
0
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 3.210 | Reviews: 0 | Hüte: 144

2,5? Dann passt er ja zur schwächelnden Phase 4

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
09.11.2022 13:25 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.402 | Reviews: 48 | Hüte: 840

@MJ-FrankBastuck
Danke für deinen Kommentar, der einfach so viel besser das Ganze drumherum erklärt wie ich das konnte. Und sorry, wenn sich jemand wegen meinem "Deutschland" auf den Schlips getreten fühlt, ich hätte als Luxemburger eigentlich Europäer schreiben müssen - bei uns war es halt ein Film mit einem netten Darsteller. In anderen Teilen der Welt halt so viel mehr.

@Poisonsery
Und genau deshalb vergibt Moviejones ja keine 5/5, da es halt ne schwache Story gibt. DrStrange schrieb ja, dass die Kritik "mutig" sei, da sie die Emotionen auch kurz auf der Seite lässt.
Ich bin halt nur Fan von Superhelden und habe dann auch mal ehrlicherweise eine Brille auf. Ich weiß doch selbst, dass Infinity War oder Endgame nicht perfekt sind. Doch in MEINEN Augen sind sie perfekt. Und so könnte es auch mit Black Panther sein, dass Emotionen halt die schwache Story vertuschen. Womöglich bewerte ich es dann sogar besser, wenn der Film mich mitnimmt und emotional trifft als z.B. Moviejones, die ja dann doch auch professionell und objektiv auf den Film schauen.
Liest man erste Meinungen aus den USA, dann ist da der Film auch positiver umschrieben, was dann halt auch mit der kulturellen Bedeutung zusammenhängt, die wir in Europa vielleicht nicht so sehen. Und auch hier gibt es einen großen Anteil an der Bevölkerung, die diesen Film aufgrund ihrer eigenen Herkunft liebte.

@MJ-FrankBastuck
Danke für die Erklärungen!
Und man war als Zuschauer hin- und hergerissen, auf wessen Seite man war, da man beide Positionen nachvollziehen konnte. Beide hatten irgendwo recht. In "Wakanda Forever" empfanden wir dies nicht so, hatten eher nur Kopfschütteln übrig für beide Seiten.
Dann bin ich mal gespannt, denn da fand ich die Trailer schon spannend, wo in jedem neuen Material die Motivationen in kurzen Sätzen schon wechselten - da dachte ich halt, dass es wegen Spoilergefahr so ist.

Erst einmal, sind es am Ende ja keine 2,5 geworden wink Die Emotionen sind dann ja doch Teil des Films und gehören somit auch zur finalen Bewertung. Der Rest hätte unserer Meinung nach aber einfach besser sein können.
Jap ok stimmt. 2,5 waren halt auf das bezogen, was Filme ohne sonstigen "Bonus" (No Way Home mit der Nostalgie, Endgame mit dem gigantischen Crossover und Best of, etc.) ausmacht. Aber ich geb dir Recht - für mich gehört dies auch eindeutig zum Film hinzu.

Man hätte es sich ja halt auch leichter machen können und Boseman einfach ersetzen können, dann würden wir womöglich nur von einem weiteren MCU-Film reden.

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Poisonsery : : One Piece Fan
09.11.2022 14:07 Uhr
0
Dabei seit: 02.03.18 | Posts: 2.773 | Reviews: 8 | Hüte: 45

ohhhkay hab gelernt man muss keine gute Geschichte erzählen um Teilen der Welt einen Superhelden zu geben der sich dann gut verkauft. Kann der Logik echt nicht folgen. Wieso geht denn von Anfang nicht beides? Also Gut und Kulturell?

Whitebeard "das One Piece existiert!"

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
09.11.2022 14:25 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.402 | Reviews: 48 | Hüte: 840

@Poisonsery
Natürlich geht das und das sollte natürlich definitiv das Ziel sein. Teil 1 ist ja allerdings auch nicht so schlecht wie er sehr oft gemacht wird. Und genau deshalb wirft Moviejones ja einen kritischen Blick auf den Film, wobei dies alle professionnellen Kritiker machen sollten und womöglich werden.

Als Zuschauer kann man den Film ja trotz Probleme genießen. Die User die hier auch regelmäßig Kritiken schreiben, merken aber auch immer Probleme an, selbst wenn sie den Film mit 5/5 bewerten.

Wenn MJ hier 5/5 vergeben würde nur wegen der kulturellen Bedeutung und Emotionen, dann würde ich deinen Kommentar verstehen. Und wenn es um mich oder andere Zuschauer geht - sorry, dann dürften 95 % der z.B. auf MJ bewerteten Filme von 4 Hüten aufwärts nicht ernst genommen werden ;)

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