Hier dreht sich alles um die The Electric State von Moviejones. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Der Text klingt doch weitestgehend recht positiv. Warum es am Ende nur 3 von 5 Hüten sind, wird mir noch nicht so klar - vor allem, wenn der Schlusssatz lautet, dass der Film zu schlecht bewertet wird.
Also ok, schlechte Effekte und zu viel Star Lord. Aber dem gegenüber steht scheinbar eine gute Story, gute Action und gute Hauptdarstellerin. Hm...
AfD-Verbot (:
Die Bewertung ist passend zum Text. Schlechte Effekte, eine 0815-Chris-Pratt-Performance sowie offenbar ein Avengers-Film ohne Marvel. Hervorgehoben wird, dass der Film mit diesen Eigenschaften zu unterhalten weiß. Das passt doch. Der Film bekommt hier 6 von 10 Punkte. Wenn man den Rotten-Tomatoes-Schnitt gegenüberstellt, da hat er 1,9 von 10 bekommen.
6 von 10 ist ein solides Ergebnis für ein Film der keine Bäume ausreist aber zu unterhalten weiß.
3 von 5?! Ja ihr müsst doch verrückt sein! Ist doch ganz klar der schlimmste Film überhaupt. Hab ihn zwar noch nicht gesehen, aber 19% auf rotten irgendwas und 1/5 bei discussing film usw usw - damit ist alles gesagt!
So. Schaue den Film heute Abend und freue mich drauf.
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
Die Bewertung passt eindeutig zum Text. Wie erwartet, bestätigt diese Kritik aber auch, was ich erwartet habe: knappes Mittelmaß. Die Bewertungen anderer Kritiker kam mir auch von Anfang an etwas ZU hart vor, aber bei Netflix muss man ja mit allem rechnen, nur nicht mit einem Meisterwerk in dem Genre. Das können die einfach nicht.
Mit anderen Worten: Eine vorzeitige Reaktivierung des Netflix-Abos lohnt sich für den Film nicht.
@ Manisch
"Der Text klingt doch weitestgehend recht positiv. Warum es am Ende nur 3 von 5 Hüten sind, wird mir noch nicht so klar - vor allem, wenn der Schlusssatz lautet, dass der Film zu schlecht bewertet wird.
Also ok, schlechte Effekte und zu viel Star Lord. Aber dem gegenüber steht scheinbar eine gute Story, gute Action und gute Hauptdarstellerin. Hm...h"
Vergiss nicht den erwähnten Thor-4-Humor. Die Witze sollen lt. Kritik oft nicht zünden. Und oft keine ideale Kameraführung. Die Wertung passt. Die positiven Punkte überwiegen ganz leicht im Text, aber es gibt auch genügend negative Punkte.
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Für mich sind 3 oder 3,5 eher gleichwertig, in Bezug auf die Erwartung, da würde ich gar nicht groß drüber philosophieren, ich denke da immer an einen Film, der unterhalten wird, ohne in die Geschichte einzugehen (na gut, dieser hier schon wegen des Budgets).
Ab 4 beginne ich hohe Erwartungen zu haben. Und ich denke, so geht es mehreren.
Wow, gestern versucht zu gucken, immer wieder eingeschlafen. Kann nicht sagen, ob es an dem Film lag oder weil ich müde war.
Ok, habs jetzt auch gesehen und kann es insgesamt weiterhin nicht so nachvollziehen.
- Den Humor fand ich völlig ok dosiert. Überhaupt nicht so over the top wie bei Thor.
- irgendwelche schlechten Effekte sind mir nicht aufgefallen. Im Gegenteil. Ich fand immer wieder, dass die ganzen Roboter echt realistisch gerendert wirkten.
- und auch dass die Kamera sonderlich schlecht gewesen wäre, ist mir nicht aufgefallen. Ich fands sie "normal". Weder hui, noch pfui. Ganz unaufgeregt.
Ich hab eher das Problem, dass sich der Film für mich nach weder Fleisch noch Fisch anfühlt. Das Setting ist schon recht erwachsen, aber die Story eher...Familien-Film, sag ich mal. Habe das Gefühl, dass keine der Zielgruppen gut genug getroffen wird.
Aber insgesamt würde ich ihm schon mindestens die klassischen 3,5 Hüte geben. Da hat Netflix echt schon mehr verbockt. Auch im Vergleich zu diversen MCU-Filmen schwimmt er eigentlich solide mit.
AfD-Verbot (:
Ich gehe auch mit den 3/5 mit. Er hat kurzweilig anständig unterhalten. Wieso er von Kritikern so dermaßen schlecht gemacht wird verstehe ich nicht. Da gab es weitaus größeren Schund der über das grüne Klee gelobt wurde.
Ich frag mich warum man solche Filme überhaupt schaut. Vermutlich weil sie da sind, weil das große Budget für Gesprächsstoff sorgt und weil sie einem von Netflix direkt unter die Nase geschoben werden.
Damals hätte so ein Film nur ein Zehntel gekostet und wäre direkt auf dem Grabbel-Tisch der Direct to DVD Faktion gelandelt. Oder es wäre das neue John Carter gewesen.
Ist sicherlich ein Film der okay ist, aber ich habe daran null Interesse.
Es ist ein schöner Gute-Laune-Familienfilm mit guten Effekten, guter Musik, guten Schauspielern, einer guten Story und guten Bildern. Man antizipiert, dass der Film eigentlich zu Weihnachten gedacht war - und da passt er auch hin.
Wer nichts ernstes erwartet wird gut unterhalten. Für Kinder ist der top.
Dreieinhalb bis vier!
"Die Nächste kommt schneller!"
Was ich ja interessant finde ist, wie oft man lesen kann "ist ja ganz okay, aber für das Budget muss man mehr erwarten". Bin ja mal gespannt ob man das auch auf Camerons nächsten "Avatar"-Film anwenden wird und den dann auch daran misst, ob er tatsächlich doppelt so gut ist wie die meisten Blockbuster oder ob das Budget bei der Bewertung dann plötzlich wieder egal ist.
@ PaulLeger
Es gibt da einen feinen Unterschied: Camerons Filme sind technisch aber auch ensprechend großartig. Perfekte Tonabmischung, großartige Actionszenen, großartige Inszenierung, handgemachte Actionszenen und Stunts, großartige Animationen, tolle Kameraführung, tolle Bilder, tolle Produktionsaustattung, toller Schnitt, klasse Soundtrack und als einzige Filme auch perfektes 3D. An all den Stellen bemerkt man tatsächlich das Budget bei einem Cameron-Film. Die Handlungen sind solides Mittelmaß, aber alles andere ist so geil, dass es über eine einfache Handlung hinwegtröstet.
Was davon bietet denn nun "The Electric State" in bester Qualität? Bei 320 Mio. Dollar hätte ich nicht weniger als einen ebenso großartigen Action-Sci-Fi-Film wie "Avatar" erwartet.
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Ich fand den Film jetzt auch nicht so schlecht, wie er oft gemacht wird. Er hat mich zumindest gut unterhalten. Klar, er ist jetzt nicht die Speerspitze der Unterhaltung, aber das Worldbuilding hat mir schon ziemlich gefallen, auch wenn die Handlung nicht sonderlich tiefgreifend und ziemlich vorhersehbar war. Aber ich muss auch sagen, dass ich während des Schauens verwundert war, wo das ganze Geld hingegangen ist. Nicht unbedingt, dass ich denke, die Optik sieht für 320 Mio zu schlecht aus – ich finde sie schon in Ordnung –, aber ich hätte erwartet, dass ein Film wie z.B. Rebel Moon für mein Verständnis mehr Geld verschlingungen hat. Die ganzen Weltraum und Raumschiff Settings, und allein schon das Rein-Animieren der ganzen Lens Flares… ![]()
"Hass ist Ballast. Das Leben ist zu kurz dafür, dass man immer wütend ist. Das ist es einfach nicht wert."
@Raven13:
Das ist auch genau meine Meinung dazu. Wenn Cameron nen Film macht, mag der vielleicht keine revolutionäre Handlung haben - aber audiovisuell liefert der immer wieder State-of-the-Art. Das gilt für Filme wie Terminator 2 (der immer noch erstaunlich gut aussieht aber von der Handlung her ja ne Kopie des Erstlings war) und geht weiter bis heute mit Avatar 2 (der zu 90% die gleiche Handlung wie der erste bietet, aber erneut technisch völlige Referenz ablieferte - UND einer der wenigen Filme seit dem ersten, bei dem ich das 3D nicht für totalen Quatsch hielt).
Cameron ist vielleicht jemand der kein vielfilmer mehr ist und ich brauch persönlich auch keine X weiteren Avatars mehr - aber auf allen technischen Schienen ist das immer Top Notch. Und wenn man da dann viele andere Ultra teure Blockbuster daneben hält aus den letzten 10 Jahren, fragt man sich oft, wohin die Kohle da wandert.
Kritik: The Electric State von Moviejones
Moviejones | 14.03.2025