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Reboot von "The Transporter" hat grünes Licht - bye, bye Statham

Moviejones | 11.02.2014

Hier dreht sich alles um die News Reboot von "The Transporter" hat grünes Licht - bye, bye Statham. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.

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32 Kommentare
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Bonsai : : Moviejones-Fan
11.02.2014 14:53 Uhr | Editiert am 11.02.2014 - 14:56 Uhr
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Dabei seit: 08.12.12 | Posts: 530 | Reviews: 2 | Hüte: 40
@ Jerichocane ...

Ich meine das jetzt nicht so gemein wie es vielleicht klingt .

aber hast Du meinen Beitrag auch gelesen?

Ich hab doch nirgends behauptet, dass es sich beim Hobbit oder Star Wars um einen Reboot handelt. Und natürlich ist es fragwürdig, ob man die Star Wars Reihe fortsetzen muss. Es war ja sogar sehr fragwürdig ob man ihr Prequels verpassen muss! Ich kenne genügend Fans die sie gerne sofort ungeschehen machen würden. Und überhaupt @ Star Trek ... was bitte schön ist denn daran aufgefrischt, wenn man im zweiten Teil mehr oder weniger einfach den vorherigen zweiten Teil kopiert? Das ist aufgewärmt, nicht aufgefrischt. Und auch bei Jurassic World handelt es sich nicht um eine bloße Fortsetzung - wie aus den News hier auf Moviejones vorgeht - es soll vieles anders und neu gemacht werden.

Ich kann Deinen Post gerade überhaupt nicht nachvollziehen ...sorry.

@ Peralk das sollte bei diesen Filmen auch mehr ein angstvolles Erwarten ausdrücken. Sind wir mal ehrlich ... wer soll denn bitteschön bei sowas Marty McFly darstellen? Michael J. Fox kann da niemand ersetzen! Es ist und bleibt Frevel! *fanboyhaterantauspack*
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stinson : : Moviejones-Fan
11.02.2014 16:20 Uhr
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Dabei seit: 20.08.11 | Posts: 1.556 | Reviews: 2 | Hüte: 87
Ich frage mich grade was sich Produzenten eigentlich so denken bei so einer art von Reboot, ich meine die finanziellen Hintergründe sind mir klar aber ich stell mir grade so nen zugekoksten Geldsack vor der da sagt:
"Hey komm wir machen ein Reboot zu The Transporter, und dann streichen wir das einzige an dem Film was wirklich gut war. Und wisst ihr was noch rein muss? Aliens, und vielleicht Roboter. Nein besser Alien-Roboter. Das wollen die Leute sehen!"
MJ-Pat
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sid : : Smasher
11.02.2014 17:40 Uhr
0
Dabei seit: 01.10.12 | Posts: 2.586 | Reviews: 18 | Hüte: 62
@jerichocane

Hab mich missverständlich ausgedrückt, ich meinte natürlich die TV-Serie smile
Die drei Statham-Transporter waren natürlich erfolgreich. Ich hab gerade bei boxoffice gesehen, dass die 65 Mio. beim 3. Teil sogar ein Total Budget sind, soll heißen, die Werbekosten sind bereits dazugerechnet und Wiki gibt nur 30 Mio. "normales" Budget an.
Und ich fand sogar den dritten Teil sehr unterhaltsam laughing

Jetzt mit dem neuen Update wird mir immer unklarer, was so ein Reboot soll: anscheinend doch nicht viel asiatischer Einfluss, auch 30 Mio. Budget, kein Statham? Aber ich hoffe, dass der erste und schätzungsweise letzte Reboot-Teil so schlecht läuft, dass sie sich danach vielleicht wieder was Gescheites einfallen lassen!
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Jonah : : Antiheld
11.02.2014 19:55 Uhr
0
Dabei seit: 20.07.10 | Posts: 1.584 | Reviews: 0 | Hüte: 14
Ich hatte gehofft der 4. Teil würde direkt an Teil 3 anschließen und jetzt ein Reboot!? Wer braucht das denn? Ich jedenfalls nicht! Schade!!
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theduke : : Moviejones-Fan
11.02.2014 20:14 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288
@Stinson Also wenn dann doch bitte : Dirty Alien vs Predator Dancing smile

@Peri Bei BHC Da bin ich mir sicher das du hier bei Moviej. mitgeschrieben hast, denn das ist nicht einmal so lange her.

@Bonsai Star Trek ... was bitte schön ist denn daran aufgefrischt, wenn man im zweiten Teil mehr oder weniger einfach den vorherigen zweiten Teil kopiert? Das ist aufgewärmt, nicht aufgefrischt.

Du solltest nicht nur den Überbegriff benutzen sondern auch den Filmtitel. Star Strek ist ein Prequel und kein Reboot und ebenso kein Remake. Star Trek-Into Darkness ist eine Fortsetzung also auch kein Reboot, zudem er eine ganz andere Handlung besitzt, denn dieser Teil erzählt die Entstehung des Khan

Der Hobbit - Prequel mit fragwürdiger Notwendigkeit

Wenn du dieses Prequel so kritisierst, dürftest du dir eigentlich gar keinen Film mehr ansehen, denn fast alle Filme die im Kino laufen sind in gewisser Hinsicht eine Mischung aus vielen anderen Filmhandlungen. Damit wären auch alle Star Trek Sequelserien Käse, alle Raumschiff Enterprise Kinofilme totaler Müll, Stargate Serie nur ein Abklatsch, oder NCIS & Navy CSI LA auch nur aufgewärmte Sülze. Ich mache lieber nicht weiter..
Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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Bonsai : : Moviejones-Fan
11.02.2014 21:54 Uhr
0
Dabei seit: 08.12.12 | Posts: 530 | Reviews: 2 | Hüte: 40
@TheDuke

Auch Du scheinst meinen Post zumindest anders zu verstehen als ich ihn meine.

Star Trek - nennen wir sie 11 und 12 sind kein beide kein klassisches Prequel, kein Reboot, kein Remake und eigentlich auch keine Fortsetzung. Aber irgendwie sind sie es technisch eben doch - mit dem Problem der Zeitreisekomponente.

Fortsetzung: Sie spielen auf Basis der Zeitgeschichte von Nemesis - im Erleben der Figur Spock Prime
Reboot: Durch die Änderung der Zeitlinie wird die Handlung der originalen Filme teilweise obsolet/ unmöglich und es können bekannte Figuren sterben - Bekannte Gesetzmäßigkeiten werden missachtet oder umgedeutet - ganze Figuren gleichen namens verändert (Scotty z. B.)
Prequel: Sie spielen obwohl in einer anderen Zeitlinie technisch gesehen "vor" den bisherigen Serien / Filmen
Remake: Elemente - ja komplette Szenen eines oder mehrere bisherigen Filmes des Franchise wurden wiederverwendet

Star Trek ist also ein extremer Sonderfall

Aber darum geht es mir doch gar nicht. Auch zum Thema Hobbit ... die Geschichte braucht es für die umwerfende Hdr-Trilogie nicht - meiner Meinung nach - und erst recht nicht in 3 Teilen! Das gibt die Geschichte nicht her und ich habe die Vorlage gelesen und ja ich mag sie!

Und es gibt einen Unterschied zwischen den "Remakes" früherer Zeiten und den jetzigen: Früher wurden Handlungselemente kopiert und neu zusammengestellt - heute werden ganze Figuren recycelt. Nehmt doch mal das Thema Spiderman. Hat es das gebraucht? Und wenn ja, warum? Selbe Geschichte mehr oder weniger, selbe Figuren, andere Darsteller - der Einzig vernünftige Grund war, dass Maguire wahrscheinlich zu teuer oder zu anspruchsvoll für weitere Filme war.

Und noch mal zu Star Trek - Die Serien brachten Data, 7of9, den Holodoc, Worf, Riker, Picard, Sisko, Quark, Odo, Kira, Crusher, Guinan und noch zig interessante Figuren - Morn! Im JJAbrams-Star Trek benutzt man einfach bekannte Figuren - man schafft keine neuen! Und das ist es was mir an diesen - nennen wir es wie wir wollen - Neuauflagen? Stört. JJA hat Nero und Kahn als Bösewichte gebracht, nicht mal an der Front der Nichtcrewmitglieder gab es also was interessantes neues. Filme dürfen von mir aus Handlungen ähnlich erzählen, aber sie sollen bitte auch neues bieten an das man sich erinnern kann. Ich prophezeie, dass in 50 Jahren die Menschen noch über Zorn des Kahn reden werden aber niemand mehr über Into Darkness. Ähnlich wie Die Hard! Wer bitte kommt schon für Teil 5 mal zu nem Männerabend zusammen? Wer erinnert sich bitte noch an eine Figur abseits von Teil 1 und 3? Von mir aus noch Warlord aus 4.0.

Es gibt wie in der Musik Dinge die aus den Jahrzehnten haften bleiben und Dinge bei denen sich man in 40 Jahren denkt "wie, das gabs auch?" und bei der RebootMakeSequelPrequel-Frequenz von heute wird nicht viel hängenbleiben.

Und The Transporter ist Statham.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
11.02.2014 22:30 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.888 | Reviews: 188 | Hüte: 691
@Bonsai

Auch zum Thema Hobbit ... die Geschichte braucht es für die umwerfende Hdr-Trilogie nicht - meiner Meinung nach - und erst recht nicht in 3 Teilen! Das gibt die Geschichte nicht her und ich habe die Vorlage gelesen und ja ich mag sie!

Für "Herr der Ringe" braucht es die Hobbit-Filme natürlich nicht, aber für das Mittelerde-Universum sind sie auf jeden Fall sehr von Vorteil. Die Hobbit-Filme erweitern das Mittelerde-Film-Universum und bieten eine Erzählung von neuen Geschichten, neuen Helden, neuen fantastischen Wesen und Orten. Durch geschickte Verknüpfung mit den "Herr der Ringe"-Filmen wird das Mittelerde-Universum weiter ausgebaut.
Des Weiteren bin ich der Meinung, dass sich die Dreiteilung sehr wohl rentiert, denn abseits der Buch-Handlung werden die Filme z.B. durch Gandalf und Dol Guldur erweitert. Es stimmt, Teil 1 hatte Längen. Davon ist in Teil 2 aber nicht mehr zu spüren.
Zu guter Letzt sind die Hobbit-Filme aber dennoch primär Buchadaptionen. Von daher haben sie sehr wohl eine Daseinberechtigung.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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theduke : : Moviejones-Fan
11.02.2014 23:06 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.431 | Reviews: 12 | Hüte: 288
@Bonsai Auch Du scheinst meinen Post zumindest anders zu verstehen als ich ihn meine.

Ja das stimmt, und das ist auch normal. Würde man Telefonieren, am Stammtisch sitzen, oder sich real unterhalten, könnte man sofort fragen. Hier aber liest man nur Sätze und man kennt sich nicht.

Star Trek - nennen wir sie 11 und 12 sind kein beide kein klassisches Prequel, kein Reboot, kein Remake und eigentlich auch keine Fortsetzung. Aber irgendwie sind sie es technisch eben doch

Weißt du wie ich gerade am Stuhl sitze? Kennst du die Szene aus Jurassic Park 1 , wo Laura Dern die Erklärung zur Chaostheorie von Jeff G. bekam?

Klar mit ST hast du mit den Zeitkontinuum zu den alten Geschichten nicht ganz unrecht. Wie lange hätten wir aber noch warten müssen bis Star Trek endlich wieder erschaffen wurde und JJ.Abrahms der Reanimator des Kultes war. Wie lange sollte es noch dauern , bis sich jemand getraut hätte um diesen Kult wieder Leben einzuhauchen?

Bonsai ich habe echt keinen Bock über die selbe Tunnelsicht von Hardcore-Fans hier nochmal zu streiten, wie es im Forum bei Star Wars VII vorgefallen ist. Lasse doch mal alle Fünf gerade sein. Dank solcher Kritiken ist auch die Serie Enterprise nie zu einem Schluss gekommen, egal ob sie Fehler hatte.

Wir beide kommen total vom Thema ab.

Off Topic Bei Amazing Spider bin ich bei Teil 1 ein extremer Kritiker. Mit Maguire liegst du aber falsch, denn es hatte viele weitere Gründe die alle bei Sony zu suchen sind. Ich denke da eher man hat Raimi ins offene Messer laufen lassen um das Spider Man Franchise auszutesten. Die erste Freundin von Peter war ja in den Comics, nicht Mary , sondern Gwen. Als Raimi und auch Tobey nach Teil 2 schon von einem Reboot hörten... Ich sage es mal anders, mich hätte das Sony auch " Götz von ... " können.

Ich bleibe dabei . Kein Transporter Reboot !!
Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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jerichocane : : Advocatus Diaboli
12.02.2014 00:36 Uhr
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Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.775 | Reviews: 29 | Hüte: 304
@Duke
Na, da bin ich aber froh, dass ich nicht der einzige bin der Bonsai wohl
falsch verstand.

@Bonsai
Ich kann deiner Remake... Aussage nicht beipflichten. Aber bei einem
Punkt sind wir auf der gleichen Seite
Statham ist der Transporter

@sid
Da gebe ich dir Recht die Serie war einfach nur schei.e, da merkte man ohne Statham kein Transporter :-D
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Oberlamer : : Moviejones-Fan
12.02.2014 09:45 Uhr
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Dabei seit: 28.11.12 | Posts: 653 | Reviews: 0 | Hüte: 14
Ähm ja.also erstmal einen großen Hut für den kleinen Bonsai.
Dann zum Transporter: Remake braucht kein Mensch. Wenn überhaupt noch einen Transporter, dann hätte man eine Fortsetzung mit Statham machen sollen. Was soll das denn? Die Serie war richtig kacke und wurde dementsprechend auch schnell abgesetzt. Dieses künstliche Nachmachen von Statham.grauenhaft. Das Wort "Remake" entwickelt sich langsam wirklich zum Unwort des Jahrzehnts. Klar gibt es schon immer Remakes. Aber schaut Euch mal die Originale von damals an. Oft waren die in schwarz-weiss und man hatte technisch nur sehr begrenzte Möglichkeiten. Da boten sich Remakes an und es brauchte oft auch einen Mehrwert mit sich. Bei einem neuen Spiderman sehe ich keinen Mehrwert. Ich sehe nur einen handwarmen Aufguß mit einem neuen, jüngeren Darsteller. Bein liebes Star Trek wurde zu einem Action-Ballerfilmchen verhunzt usw, die Liste lässt sich lange fortsetzen. Ich habe nichts gegen Remakes. Aber wogegen ich was habe, ist wenn ich möglichst risikolos mehrfach zur Kasse gebeten werden soll.
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Bonsai : : Moviejones-Fan
12.02.2014 12:43 Uhr | Editiert am 12.02.2014 - 12:43 Uhr
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Dabei seit: 08.12.12 | Posts: 530 | Reviews: 2 | Hüte: 40
@ The Duke,

Du magst recht haben, dass das ST-Franchise nicht gut da stand. Mir persönlich - und damit sind wir tatsächlich immernoch beim Thema - ist es nur zu wenig dann zu sagen: Lasst uns von vorne beginnen und das bewährte einfach nur dem Zeitgeist mehr anpassen.

Eine Fortsetzung mit einer guten Story und von mir aus auch völlig neuen Charakteren wäre das größere Risiko gewesen - aber man hätte die Chance gehabt die Filmwelt insgesamt zu bereichern. Nichts anderes bei The Transporter - macht von mir aus einen neuen Transporter - aber wie z. B. bei Bourne losgelöst von Franks! Und bitte auch im Gegensatz zu Teil 3 mit einer nicht ganz so lächerlichen Handlung ... ich sag nur Reifenluft ...

Die Fast & Furious-Reihe z. B. beweist für mich, dass es auch mit einem eigentlich toten Genre anders gehen kann. Neue Figuren, anderer Fokus und Zack kann man erfolgreich sein OHNE einfach nur zu wiederholen.

@ Oberlamer, danke für den Hut!
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jerichocane : : Advocatus Diaboli
12.02.2014 12:58 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.775 | Reviews: 29 | Hüte: 304
@Oberlamer
Zu Transporter sind hier eigentlich alle der Meinung, dass ein Remake sinnlos ist, aber gut gemachte Remakes sind oftmals eine gute Sache um Stories einer neuen Zielgruppe zuerzählen.
Ich gebe dir Recht das derzeit zu oft schlechte Remakes und bei einigen Filmen zu früh gedreht werden.
Bei Filmen wie Robocop, Evil Dead, Judge Dredd, Total Recall und Conan die schon mindestens 20 - 30 Jahre oder älter sind, finde ich es okay, solange die Remakes gut sind, was bei den letzten dreien leider nicht der Fall war.

Und über die Neuinterpretation von Star Trek kann man nur froh sein da das Franchise mMn mit Nemesis, die Karre in den Mist gefahren haben!
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
12.02.2014 14:02 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 9.128 | Reviews: 186 | Hüte: 628
@ Jerichocane:

Du willst ernsthaft behaupten dass Dredd nicht gut war? Dredd war eine der kompromisslosesten und geilsten Comicverfilmungen seit Watchmen und einfach nur genial. Bei Conan geh ich mit, der war nur so lala und Total Recall habe ich noch nicht gesehen, aber bisher zumindest überwiegend positives zu GEHÖRT (nicht gelesen, die Reviews waren ja eher gemischter Meinung). Trotzdem - Dredd war wirklich sehr gut und Karl Urban war, so leid es mir tut das als Stallone-Fan zu sagen, ein um Welten besserer Dredd als es Stallone war. Zudem war der Film einfach so viel Comictreuer - was schon dabei anfängt, dass Dredd hier nie seinen Helm abnimmt, wofür ich den Film schon im Vorfeld n bissl gefeiert habe.

Ich meine gut, ich lasse dir da deine Meinung, aber ich kann mir nur schwerlich vorstellen, dass jemand den alten Dredd diesem brachialen Meisterwerk vorziehen könnte...

Davon abgesehen hast du natürlich mit der Kernaussage, dass Reviews oftmals längst nicht das liefern was man sich nach den genialen Originalen gewünscht hat, vollkommen recht. Aber andersrum waren ja auch einige sehr gute (jetzt grad z.B. mit Robocop im Kino zu bewundern) Remakes/Reboots dabei, bei denen ich froh bin/war sie in neuer Interpretation im Kino zu sehen.
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Kaolein : : Moviejones-Fan
12.02.2014 18:21 Uhr | Editiert am 12.02.2014 - 18:21 Uhr
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Dabei seit: 31.08.13 | Posts: 107 | Reviews: 0 | Hüte: 1
Ein weiteres Reboot das niemand braucht.
Alles verhunzt bisher.

Fright Night, Total Recall, Judge Dredd.
Alles nur halbgarer Abklatsch. Im Fall von Dredd sogar ein Stiefzwilling mit "the Raid". Enttäuschend.
Von dem Film erwarte ich nichts anderes, da hier sogar nur der erste Film gut war.
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jerichocane : : Advocatus Diaboli
13.02.2014 01:04 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.775 | Reviews: 29 | Hüte: 304
@ZSSnake
Dredd war eine der kompromisslosesten und geilsten
Comicverfilmungen seit Watchmen und einfach nur genial.


Naja, wenn man sehen will wie Angela Merkel mit Suppenschüssel auf
der Rübe die SPD Platt macht, ist das natürlich Geschmackssache.
Im Ernst, Dredd war das schlechtestes Remake, das es gab.

@Kaolein
Ich fand Fright Night richtig gut, obwohl er nicht den 80er Charme des
Originals hatte, war es ein gelungenes Remake auch der 2. Teil war
ganz unterhaltsam.
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