Wenn man schon einen weiteren Teil eingeplant hat, dann hätte ich mir wirklich gewünscht, dass wir das Virus des ersten Teils und die daraus entstehenden Probleme für die Menschen oder folgende Aufstände oder Plünderungen noch einmal genauer sehen dürfen und man nicht sofort nach diesen Problemen im zweiten Film einsteigt.
Andererseits hat man nun sehr viele Möglichkeiten für eine düstere Atmosphäre und die oben angesprochenen Aspkete kann man ja kurz und knapp in wenigen Sätzen erwähnen, denn was Oldman über seine Figur und den groben Handlungsstrang erzählt gefällt mir ziemlich gut. Vorallem dass zumindest in diesem Film noch der Fokus auf den Menschen liegt finde ich nachvollziehbar, jedoch sollte man im dritten Teil den Fokus wirklich lieber auf die Affen setzen und wie diese nach der Eroberung des Planeten auch mit sich selbst zu kämpfen haben, denn die letzten Minuten von "Prevolution" konnten ja auch aufgrund dieser Perspektive aus der Sicht der Affen begeistern.
Ich freue mich jedoch ersteinmal auf diesen Teil "Revolution", auch wenn ich es schade finde, dass keine Darsteller des ersten Filmes mehr dabei sind, auch wenn das inhaltlich nachvollziehbar ist.
Gary Oldman geht bei "Planet der Affen - Revolution" ins Detail
Moviejones | 12.02.2014