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Narcos (2015 - ????)

Eine Serie von: Chris Brancato mit Wagner Moura und Boyd Holbrook

USA5 StaffelnNetflixCrime, Drama, Thriller

Narcos Inhalt

Die Serie dreht sich um Drogenbaron Pablo Escobar (Wagner Moura), den skrupellosen Boss des berüchtigten Medellin-Kartells, der auch Terrorist, Kongressabgeordneter und Familienmensch war und von dem Armen verehrt wurde wie ein neuer Robin Hood. Sie soll zeigen, wie Kokain in den USA und in Europa zu einem so gewaltigen Problem wurde und wie im kolumbianischen Medellin alles seinen Lauf nahm. Mit Staffel 4 und 5 wandelte sich die Serie zu Narcos - Mexico, denn der neue Spielort der Serie ist ab dann Mexiko. Die Story dreht sich um die Geburtsstunde des Guadalajara-Kartells um 1980 und geht den Wurzeln des mexikanischen Dogenkriegs auf die Spur.

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Narcos

Cast & Crew

Wer ist der Erfinder von Narcos und wer spielt mit?

Originaltitel
Narcos
Genre
Crime, Drama, Thriller
Staffeln
5 (40 Episoden)
Streaming
Netflix
Land
USA
TV-Sender
Netflix
Premiere
28.08.2015
Start-DE
28.08.2015

Staffeln & Episoden

Derzeit liegen keine Staffelinformationen vor.
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4 Kommentare
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Optimus13 : : Sith-Lord
20.09.2020 11:21 Uhr
0
Dabei seit: 09.08.16 | Posts: 1.428 | Reviews: 2 | Hüte: 91

Narcos: Staffel 1-3

Narcos ist eine Serie, die mich von der Thematik her eigentlich nicht besonders interessiert hat. Jedoch schaffte es bereits die erste Folge, mich voll zu überzeugen und mich zum Weiterschauen zu "zwingen". Einer der Hauptgründe dafür ist defintiv die geniale Darstellung von Pablo Escobar durch Wagner Moura, was für eine super Schauspielleistung! Dieser fungiert in den ersten beiden Staffeln als Dreh- und Angelpunkt, und auch in der dritten Staffel wird durch das Cali-Kartell ein hohes erzählerisches Niveau aufrechterhalten. Als Gegner der Drogenbosse steht Pedro Pascal als DEA-Agent Javier Pena auf der Seite des Gesetzes, der ebenfalls eine sehr gute Darstellung abliefert. Besonders gefallen hat mir, dass die spanischen Dialoge nicht synchronisiert wurden, was sehr authentisch wirkt.

Hier in der Datenbank wird Narcos und die Nachfolgeserie Narcos: Mexico offenbar als eine Serie behandelt. Diese Bewertung gilt vorerst nur für die Mutterserie. Die hat mich auf jedenfall dazu motiviert, zeitnah in Mexico einzusteigen. Das sollte Begründung genug sein, um Narcos 9 von 10 Punkten bzw. 4,5 von 5 Hüten zu geben.

Meine Bewertung
Bewertung

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Jennai : : Moviejones-Fan
16.09.2017 16:54 Uhr
0
Dabei seit: 16.09.17 | Posts: 3 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Finde ich echt super smile

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DirtyMary : : Moviejones-Fan
28.08.2017 13:22 Uhr | Editiert am 28.08.2017 - 15:20 Uhr
0
Dabei seit: 07.08.13 | Posts: 175 | Reviews: 33 | Hüte: 6

"Nazissta!Rassista! ... Ihr verdammten Sche**haufen!"

Die Netflix-Serie Narcos schwankt zwischen gekonnt und redundant hin und her, aber die Freunde des Zynismus werden auf jeden Fall voll auf ihre Kosten kommen und die beiden Staffeln lieben. Zum einen wirft die Serie einen zynischen Blick auf den Umgang der amerikanischen Politik mit einem Drogenproblem, das in den 70érn/80érn aus Südamerika in die Staaten exportiert wurde. Zum anderen steht ein Mann im Zentrum, der für Zynismus wie kein Zweiter steht: Pablo Escobar, dessen Aufstieg zur Überlegende der Drogenkartellszene noch heute manchem Heranwachsenden in Kolumbien erzählt wird. Hinter vorgehaltener Hand versteht sich.
Der Chef des Medellin-Kartells verstand es, seine Ware im Stile eines Vollblutkapitalisten zu distribuieren, seine Propaganda im Stile eines Vollblutsozialisten zu kommunizieren und sein "Unternehmen" im Stile eines italienischen Mafiabosses zu verwalten. Die eigene Familie, sowohl Waffe wie auch Schutzschild. Die Politik, sowohl größter Feind wie größter Freund. Das Volk, sowohl Geisel wie auch wichtigste Fanbase.

Es wird einem nicht so leicht gemacht, zu entscheiden, wem die Sympathien mehr gelten sollten. Dem mit Elan und Idealismus in die Verfolgung gestarteten US-Agenten Steve Murphy (Boyd Holbrook), der mit der Zeit aber immer mehr die Verhaltensweisen seines Zielobjekts annimmt? Oder dem liebevollen Familienvater Pablo Escobar (Wagner Moura), der im tiefsten Innern stets ein Kind geblieben ist? Ein Kind allerdings, das nach einem verlorenen Billardspiel seinen Kontrahenten zu Tode prügeln konnte. Und sich trotzdem noch für einen guten Menschen hielt. Wagner Moura "verschluckt" so manche Neben- oder Hauptfigur durch seine Omnipräsenz, die Frauenrollen wirken gar meist nur als Beiwerk. Sehenswert sind die beiden Staffeln dennoch, das "Biopic" wird auch zu Ende erzählt. Umso überraschender, dass eine weitere Staffel angekündigt wird. Wo die Autoren doch geradezu prädestiniert sind, vielleicht schon alsbald einen kindlichen Zyniker des neuen Jahrtausends aufs Korn zu nehmen. Aber das ist eine andere Geschichte.

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HitmanXXL : : Moviejones-Fan
17.08.2017 17:00 Uhr
0
Dabei seit: 12.05.13 | Posts: 85 | Reviews: 5 | Hüte: 1

Für mich ein absolutes "Must-See Event". War ich vor Season 1 noch völlig unmotiviert, war ich nach 2 gesehenen Seasons Feuer und Flamme.

Eigentlich konnte ich bisher solchen Formaten/Geschichten nie was abgewinnen, hat Narcos meine Meinung geändert.

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