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MJ-Tagebuch

Film- und Serientagebuch

Wann hat wer was gesehen? Das Film- und Serientagebuch verrät es dir!
Film / Serie eintragen
2019
Aug
13
The Boys
13.08.2019
The Boys
Wer hat´s gesehen? Bewertung
13
Song to Song
13.08.2019
Song to Song
Eine Steigerung gegenüber "Knights of Cups", insgesamt wurden meine Erwartungen trotzdem etwas unterwandert. Aber Malick ist halt Malick, also wird auch hier eine ganze Menge geboten. Der Wiederschauwert liegt zwar bei knapp über 0, aber er hat durchaus seine Momente und die Kamera und die stilistischen Schnitte sind wieder mal erste Sahne. Freue mich jetzt auf den neuen Film von ihm, wo ich doch solange gebraucht habe diesen hier endlich zu schauen. Achja...Darstellertechnisch gibt's hier natürlich auch nichts zu meckern, die spielen alle groß auf.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Eine Steigerung gegenüber "Knights of Cups", insgesamt wurden meine Erwartungen trotzdem etwas unterwandert. Aber Malick ist halt Malick, also wird auch hier eine ganze Menge geboten. Der Wiederschauwert liegt zwar bei knapp über 0, aber er hat durchaus seine Momente und die Kamera und die stilistischen Schnitte sind wieder mal erste Sahne. Freue mich jetzt auf den neuen Film von ihm, wo ich doch solange gebraucht habe diesen hier endlich zu schauen. Achja...Darstellertechnisch gibt's hier natürlich auch nichts zu meckern, die spielen alle groß auf.
12
Supervulkan
12.08.2019
Supervulkan
Mal ein anderer Katastrophenfilm, der vor allem auf wissenschaftliche Fakten setzt und somit sehr lehrreich für den Zuschauer ist. Der Film kommt ohne großartige Effektorgie aus und verliert trotzdem zu keiner Zeit an Spannung und Intensität, vor allem da die Bedrohung hier sehr wirklichkeitsnah daherkommt. Auch den Großteil der eher unbekannten Schauspieler Crew fand ich recht überzeugend. Wer also mal einen Katastrophenfilm sehen will, der nicht nur durch am Computer entstandene Special Effects überzeugt, sondern mit wissenswerten Informationen einen gewissen Lerneffekt hat, der macht bei "Supervulkan" mit Sicherheit nichts falsch.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Mal ein anderer Katastrophenfilm, der vor allem auf wissenschaftliche Fakten setzt und somit sehr lehrreich für den Zuschauer ist. Der Film kommt ohne großartige Effektorgie aus und verliert trotzdem zu keiner Zeit an Spannung und Intensität, vor allem da die Bedrohung hier sehr wirklichkeitsnah daherkommt. Auch den Großteil der eher unbekannten Schauspieler Crew fand ich recht überzeugend. Wer also mal einen Katastrophenfilm sehen will, der nicht nur durch am Computer entstandene Special Effects überzeugt, sondern mit wissenswerten Informationen einen gewissen Lerneffekt hat, der macht bei "Supervulkan" mit Sicherheit nichts falsch.
12
Geostorm
12.08.2019
Geostorm
War dem Film immerskeptisch gegenüber und hab ihn bis zuletzt gemieden und das vollkommen zu unrecht! Mehr spannungs- und actiongeladener Endzeit-Politthriller statt x-ter Katastrophenfilm mit einem wie immer kernigen Butler - Film kann man anschauen!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
War dem Film immerskeptisch gegenüber und hab ihn bis zuletzt gemieden und das vollkommen zu unrecht! Mehr spannungs- und actiongeladener Endzeit-Politthriller statt x-ter Katastrophenfilm mit einem wie immer kernigen Butler - Film kann man anschauen!
12
Cocktail für eine Leiche
12.08.2019
Cocktail für eine Leiche
Schönes Kammerspiel von Alfred Hitchcock. Und wenn man bedenkt das dieser Film von 1948 ist könnte man auch noch einen halben Hut obendrauf packen.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Schönes Kammerspiel von Alfred Hitchcock. Und wenn man bedenkt das dieser Film von 1948 ist könnte man auch noch einen halben Hut obendrauf packen.
12
X-Men - Apocalypse
12.08.2019
X-Men - Apocalypse
Wer hat´s gesehen? Bewertung
12
John Wick - Kapitel 3
12.08.2019
John Wick - Kapitel 3
Auch das 3. Kapitel hat mir sehr gut gefallen
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Auch das 3. Kapitel hat mir sehr gut gefallen
12
Regeln spielen keine Rolle
12.08.2019
Regeln spielen keine Rolle
Regeln spielen keine Rolle ist ein zweischneidiges Schwert geworden, gerade wer die Trailer gesehen hat, wird hier vielleicht etwas überraschter aus der Wäsche gucken, als alle Unvoreingenommenen. Die erste Stunde ist wunderbar...ein Hollywood-Film durch und durch. Er fängt die 60er, 70er Jahre bildlich und musikalisch wunderbar ein, die Darsteller spielen gut auf, auch wenn Lilly Collins manchmal etwas zu gewollt agiert. Auch das Pacing stimmt hier noch, springt der Film zwar etwas episodenhaft von Station zu Station, hält aber dennoch die Balance zwischen allen Aspekten, die er beleuchten möchte. Es ist im Grunde eine einzige Hommage an das Hollywood dieser Zeit und das Leben als ambitionierte aufstrebende junge Leute, die ihre Träume verwirklichen wollen. Dazu kommt ein Cast, den man sich mal und der Zunge zergehen lassen muss. Es ist schön im Verlauf des Films immer wieder altbekannte Gesichter zu sehen, die vielleicht nicht oder nicht mehr die ganz großen Nummern sind, für jeden Filmfan aber gewisse Überaschungsmomente bieten. Nach einer Stunde allerdings gibt es zwei Dinge, die diesem Film in gewisser Hinsicht das Bein brechen (können). Zum Einen ist es ein Charaktermoment, der einen von jetzt auf gleich aus der Atmosphäre reißt und der meiner Ansicht nach deutlich zu intensiv und überzogen zelebriert wird und zum Anderen verliert der Film ab hier seinen Fokus und weiß nicht mehr so genau ob er jetzt ein Liebesdrama oder ein Howard Hughes-Biopic sein möchte. Dazu muss ich wohl sagen, dass der erste Punkt wohl auch unterschiedlich stark gewichtet werden kann: Man kann ihn als konsequent und dem Thema und der Zeit in der der Film spielt, entsprechend realistisch finden oder (wie ich) deutlich übers Ziel hinausgeschossen für das was in der ersten Stunde an Atmosphäre für diesen Film aufgebaut wird. In diesem Sinne ist es für mich nicht mehr das, auch in den Trailern angepriesene typische Feel-Good-Liebelei-Hollywood-Drama, sondern eindeutig - ein Drama! Wer darüber hinwegsehen kann, wird einen Film sehen, der sehr facettenreich eine große Bandbreite an Themen aufgreift und diese mit dem bewegten Leben des Howard Hughes verknüpft. Hier ist in jedem Fall eine kleine Vorablektüre der Biografie dieses Mannes nicht die schlechteste Idee, da durch die vielen Zeit und Ortswechsel doch vieles nur angeschnitten wird und man etwas den Überblick verlieren kann, wo dieser nicht wirklich greifbare Tausendsassa denn jetzt überall seine Finger im Spiel hat. Für alle Anderen wird der Film aber der Hälfte einiges an Magie einbüßen, die er zuvor versprüht hat und in ein etwas zähes Gemisch aus vielen Zutaten verfallen, die durchaus auch funktionieren können, insgesamt aber einfach nicht zu der ersten Filmhälfte passen wollen. Diesen Film kann man also nur mit einer 4/5 oder einer 2,5/5 bewerten, eine Mitte zu finden fällt hier schwer. Ich gebe der der ersten Filmhälfte die 4/5 und der Zweiten die 2,5/5, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann, was schwerer wiegt.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Regeln spielen keine Rolle ist ein zweischneidiges Schwert geworden, gerade wer die Trailer gesehen hat, wird hier vielleicht etwas überraschter aus der Wäsche gucken, als alle Unvoreingenommenen. Die erste Stunde ist wunderbar...ein Hollywood-Film durch und durch. Er fängt die 60er, 70er Jahre bildlich und musikalisch wunderbar ein, die Darsteller spielen gut auf, auch wenn Lilly Collins manchmal etwas zu gewollt agiert. Auch das Pacing stimmt hier noch, springt der Film zwar etwas episodenhaft von Station zu Station, hält aber dennoch die Balance zwischen allen Aspekten, die er beleuchten möchte. Es ist im Grunde eine einzige Hommage an das Hollywood dieser Zeit und das Leben als ambitionierte aufstrebende junge Leute, die ihre Träume verwirklichen wollen. Dazu kommt ein Cast, den man sich mal und der Zunge zergehen lassen muss. Es ist schön im Verlauf des Films immer wieder altbekannte Gesichter zu sehen, die vielleicht nicht oder nicht mehr die ganz großen Nummern sind, für jeden Filmfan aber gewisse Überaschungsmomente bieten. Nach einer Stunde allerdings gibt es zwei Dinge, die diesem Film in gewisser Hinsicht das Bein brechen (können). Zum Einen ist es ein Charaktermoment, der einen von jetzt auf gleich aus der Atmosphäre reißt und der meiner Ansicht nach deutlich zu intensiv und überzogen zelebriert wird und zum Anderen verliert der Film ab hier seinen Fokus und weiß nicht mehr so genau ob er jetzt ein Liebesdrama oder ein Howard Hughes-Biopic sein möchte. Dazu muss ich wohl sagen, dass der erste Punkt wohl auch unterschiedlich stark gewichtet werden kann: Man kann ihn als konsequent und dem Thema und der Zeit in der der Film spielt, entsprechend realistisch finden oder (wie ich) deutlich übers Ziel hinausgeschossen für das was in der ersten Stunde an Atmosphäre für diesen Film aufgebaut wird. In diesem Sinne ist es für mich nicht mehr das, auch in den Trailern angepriesene typische Feel-Good-Liebelei-Hollywood-Drama, sondern eindeutig - ein Drama! Wer darüber hinwegsehen kann, wird einen Film sehen, der sehr facettenreich eine große Bandbreite an Themen aufgreift und diese mit dem bewegten Leben des Howard Hughes verknüpft. Hier ist in jedem Fall eine kleine Vorablektüre der Biografie dieses Mannes nicht die schlechteste Idee, da durch die vielen Zeit und Ortswechsel doch vieles nur angeschnitten wird und man etwas den Überblick verlieren kann, wo dieser nicht wirklich greifbare Tausendsassa denn jetzt überall seine Finger im Spiel hat. Für alle Anderen wird der Film aber der Hälfte einiges an Magie einbüßen, die er zuvor versprüht hat und in ein etwas zähes Gemisch aus vielen Zutaten verfallen, die durchaus auch funktionieren können, insgesamt aber einfach nicht zu der ersten Filmhälfte passen wollen. Diesen Film kann man also nur mit einer 4/5 oder einer 2,5/5 bewerten, eine Mitte zu finden fällt hier schwer. Ich gebe der der ersten Filmhälfte die 4/5 und der Zweiten die 2,5/5, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann, was schwerer wiegt.
11
Maria Mafiosi
11.08.2019
Maria Mafiosi
Im Fahrwasser der Eberhofer-Filme und auch mit einigen bekannten Gesichtern erreicht es weder Witz noch Charme der Kult-Reihe, überhaupt bleibt der Witz meistens auf der Strecke!
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Im Fahrwasser der Eberhofer-Filme und auch mit einigen bekannten Gesichtern erreicht es weder Witz noch Charme der Kult-Reihe, überhaupt bleibt der Witz meistens auf der Strecke!
11
The Hurricane Heist
11.08.2019
The Hurricane Heist
Wer hat´s gesehen? Bewertung
11
The Babysitter
11.08.2019
The Babysitter
2. Sichtung. Hat mir genau so gut gefallen wie beim ersten Mal bzw. sogar noch besser, da ich diesmal die Post-Credit-Szene gesehen habe, welche ich das letzte mal wohl übersehen hatte.^^ Die verändert das Ende ja komplett. :D Schade, dass keine Fortsetzung kommt. :(
Wer hat´s gesehen? Bewertung
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2. Sichtung. Hat mir genau so gut gefallen wie beim ersten Mal bzw. sogar noch besser, da ich diesmal die Post-Credit-Szene gesehen habe, welche ich das letzte mal wohl übersehen hatte.^^ Die verändert das Ende ja komplett. :D Schade, dass keine Fortsetzung kommt. :(
11
Alex Strangelove
11.08.2019
Alex Strangelove
Ordentlicher Film mit größtenteils tollen Darstellern. Das Ende hat mir besonders gefallen.
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Ordentlicher Film mit größtenteils tollen Darstellern. Das Ende hat mir besonders gefallen.
11
Auslöschung
11.08.2019
Auslöschung
Wer hat´s gesehen? Bewertung
11
Alita - Battle Angel Wer hat´s gesehen? Bewertung
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