Die legendären Profi-Illusionisten, bekannt als Die Reiter, sind zurück und bekommen diesmal Unterstützung von drei jungen, aber nicht weniger trickreichen Magiern. Gemeinsam wollen sie der skrupellosen Vanderberg Corporation und deren Chefin das Handwerk legen – mit Hilfe eines grandiosen Coups, der alle vergangenen in den Schatten stellen soll. Zwei Generationen von Illusionisten mit vielen verrückten Ideen und unglaublichen Fähigkeiten begeben sich in ein temporeiches und hochspannendes Abenteuer voller Action, Humor und überraschender Pointen. Bühne frei für das Unvorstellbare!
Ich habe mir den Film am 22. November 2025 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Solides Magier-Comback mit cleverem Twist und einer Portion Witz, während inhaltlich nicht alles einleuchtet.
Meine Bewertung
"One movie a day, keeps the doctor away."
Gestern im Kino gesehen. Leider der schwächste Teil der Reihe für mich.
Ich hatte im Vorfeld Teil 1 und Teil 2 nochmal gesichtet, aber Teil 3 ist leider noch schlechter als Teil 2, der ebenfalls schon deutlich abfällt zum tollen ersten Teil.
Überwiegend ist die Handlung sehr unlogisch und langweilig, die Zaubertricks sind auch alle total langweilig und vor allem zum Teil sehr unglaubwürdig und unrealistisch. Da wurde oftmals stark mit CGI nachgearbeitet, um Zaubertricks möglich zu machen, wo Teil 1 noch realistischer bleibt und die Zaubertricks allesamt auch erklärt werden können. Dazu kommt noch, dass die jungen Zauberer extrem nerven und natürlich in allem besser und schlauer sind als die alten vier Reiter. Ja klar! Und frech und nervig und schlecht gekleidet sind sie auch noch, typisch heutige Jugend. Keinen Stil mehr, nur noch rumlaufen wie Penner. Und die nervige Lula aus Teil 2 musste dann später auch noch dazukommen. Schlimmer geht’s dann nicht mehr. Die Schauspieler der jungen neuen Reiter haben auch klein echtes Talent und Charisma. Gegen Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Dave Franco und Isla Fisher können die nicht ansatzweise anstinken. Nur Justice Smith ist da noch einigermaßen besser.
Schade, dass Mark Ruffallo hier nur einen kleinen Gastauftritt hat und sonst nicht vorkommt. Auch Morgan Freeman wird hier verschenkt und hat nur wenig Screentime.
Die Auflösung am Ende ist einfach nur dämlich und unglaubwürdig.
Bewertung: 5/10 Punkte
Wiederschauwert: Keiner
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Gering
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.