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Mein Filmtagebuch...
The Autopsy of Jane Doe gesehen am  
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The Autopsy of Jane Doe (2016)

Ein Film von André Øvredal mit Emile Hirsch und Brian Cox

Filmstart: folgt99 Min.Horror
Meine Wertung
Ø MJ-User (6)
Mein Filmtagebuch
The Autopsy of Jane Doe

The Autopsy of Jane Doe Inhalt

In einer Kleinstadt in Virginia hat sich ein grauenhaftes Verbrechen ereignet, eine Familie wurde in ihrem eigenen Haus abgeschlachtet. Noch verstörender ist jedoch, was die Polizei im Keller findet: die halb verbuddelte Leiche einer nackten Frau. Das nicht identifizierte Opfer landet in einem kleinen, familienbetriebenen Leichenhaus. Gerichtsmediziner Tommy Tilden soll dringend eine forensische Analyse anstellen, damit ermittelt werden kann, was in jenem Haus passiert ist. Sein Sohn Austen sagt extra ein Date mit seiner Freundin ab, um ihm bei der Obduktion zur Hand zu gehen, und die beiden Tildens machen sich an ihr grausiges Werk.

Bis spät in die Nacht hinein arbeiten sie sich methodisch durch Schichten von Haut, Muskeln und Knochen. Und sind verwirrt angesichts des Mangels an äußerlichen und des alarmierenden Ausmaßes der inneren Verletzungen, die die Frauenleiche aufweist. Zunehmend ratlos und frustriert von diesen forensischen Anomalien, bekommen sie es mit der Angst zu tun und lassen sich von Erscheinungen, die sie meinen, im Schatten lauern zu sehen, erschrecken. Es wird immer deutlicher, dass das Schicksal der Tildens mit einer Dunkelheit verflochten ist, die keiner von ihnen begreifen kann...

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von The Autopsy of Jane Doe und wer spielt mit?

OV-Titel
The Autopsy of Jane Doe
Box Office
5,98 Mio. $
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
Spannende Filme
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2 Kommentare
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
02.12.2019 19:57 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.064 | Reviews: 180 | Hüte: 405

@MW3NZ3L

Vertretbare Ansicht zum letzten Drittel, mir hat die übersinnliche Geschichte sehr gut gefallen. Ich sehe dies persönlich so:

Selten konnte ein Film die Gräueltaten der Hexenverfolgungen so schockierend greifbar machen, die "The Autopsy of Jane Doe"! Als Brian Cox und Emile Hirsch die Erklärung lieferten, bekam ich einen Schauer am ganzen Körper. Hinzu kommt noch die (mittelalterliche) Angst vor dem Nicht-Erklärbaren, weshalb u.A. ja erst Jagd auf sogenannte Hexen gemacht wurde. Die Vorstellung, das hier ein übernatürliches Wesen am Werk ist, welches vom Menschen selbstverschuldet (!) erschaffen wurde, das auch über den eigenen Tod hinaus Jagd auf Menschen macht und von den Menschen nicht aufgehalten werden kann... Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter!

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MW3NZ3L : : Moviejones-Fan
02.12.2019 16:16 Uhr
0
Dabei seit: 23.07.12 | Posts: 115 | Reviews: 16 | Hüte: 0

Ich habe mir den Film am 02. Dezember 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Der Aufbau des Filmes ist gekonnt und sehr spannend und athmosphärisch. Das Mysterium rund um Jane Doe wird gut aufgebaut. Hier möchte ich die Darstellerin der unbekannten Toten, das irische Model Olwen Catherine Kelly hervorheben. Ich weiß das klingt diffus, einer Schauspielerin für das spielen einer Leiche gutes Schauspiel zu attestieren. Doch genau das tue ich. In ihrer Mimik hat man immer was zu erkennen geglaubt und ganz ehrlich, bestimmt gar nicht so leicht, nonstop eine unbewegte Tote zu spielen. Brian Cox sehe ich immer gerne und die Rolle war ihm auf den Leib geschneidert. Auch Emile Hirsch spielt gut. Der subtile Score gefiel mir auch sehr. So gut das Mysterium aber aufgebaut wird, so sehr wird es nach und nach dekonstruiert, sodass zwar nicht alle Fragen aufgeklärt werden aber dem ganzen doch zeitgleich zu viel genommen wird. Zumal ich das Ende als etwas zu plump und plötzlich empfand. Gerade wo der Spannungsbogen beim Maximum ist und diese Stärke hervorragend hätte ausspielen können verliert sich der Film dann in einer Jumpscare-Arie und verkommt dann doch eher zu einem Genre-üblichen Horrorfilm. Ein Ende mit Knall. Dennoch kann ich dem Film sehr viel abgewinnen und kann ihn daher dennoch empfehlen. Die ersten 2/3 sind gut und entschädigen dann doch für das eher 0815 Ende. Ich würde dem Film eine solide 7/10 geben. Die Spannung wird meisterhaft aufgebaut und das Mysterium reißt durchaus in seinen Bann.

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