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Mein Filmtagebuch...
7 Tage in Entebbe gesehen am  
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7 Tage in Entebbe (2018)

Ein Film von José Padilha mit Daniel Brühl und Rosamund Pike

Kinostart: 03. Mai 2018106 Min.FSK12Drama, Krimi, Thriller
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7 Tage in Entebbe Inhalt

Die wahre Geschichte von vier Flugzeugentführern - zwei Palästinenser und zwei Deutsche -, die 1976 die Kontrolle über ein Passagierflugzeug der Air France, das von Tel Aviv nach Paris flog, übernahmen, es nach Uganda umleiteten und zur Landung in der ehemaligen Hauptstadt Entebbe zwangen. Ihre Forderung: die Freilassung Dutzender palästinensischer Terroristen. Gezeigt wird das Geschehen aus Sicht der Entführer, der Geiseln, der französischen Besatzung, des damaligen israelischen Premierministers Yitzhak Rabin und des kommenden Premierministers Shimon Peres, die entscheiden mussten, ob sie versuchen sollten, die Geiseln zu befreien oder zu verhandeln.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von 7 Tage in Entebbe und wer spielt mit?

OV-Titel
7 Days in Entebbe
Format
2D
Box Office
8,69 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".
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1 Kommentar
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StevenKoehler : : Hobbit
07.02.2019 19:14 Uhr
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Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.153 | Reviews: 212 | Hüte: 4

"7 Tage in Entebbe - Die riskanteste Rettungsmission aller Zeiten" ist ein recht interessantes Werk geworden und er beruht auch auf einer wahren Begebenheit, aber bei der Umsetzung scheiterte er leider etwas. Zum einen wissen wir kaum etwas über die Terroristen, denn das Motiv wird zwar angebracht, aber man kratzt an der Oberfläche und man geht leider nicht in die Tiefe, was notwendig gewesen wäre und zum anderen störten die Szenen der Tanzeinlagen etwas sehr. So wie man das Opening eröffnet hat, hätte ich es gelassen, die anderen Szenen bremsten den Film extrem stark aus. Man wollte zwar damit etwas sagen, aber das was rüber kommt, wird an sich für den Film nicht benötigt. Des Weiteren gibt es hier keinerlei Spannung.

Die schauspielerischen Leistungen sind recht ok. Manche Schauspieler stechen positiv hervor, andere eher negativ. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Daniel Brühl hätte viel mehr aus seiner Figur machen können, wenn man ihn gelassen hätte, denn er ist ein großartiger Schauspieler, aber hier bleibt er weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Schade. Die musikalische Begleitung ist leider recht einfallslos. Man hört ein Stück 3 Mal und irgendwann kann man dieses Stück nicht mehr hören. Die Kamera ist leider nicht gut. Man sieht an den Bewegungen der Kamera die Schritte des Kameramannes, was für unnötige Wackler sorgt, auch sieht das Bild nicht gerade so aus, als wenn dies von einem erfahrenen Kameramann gemacht wurde.

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