Der Film erzählt die Geschichte von Kara Zor-El und ihrer dunklen Herkunft, bevor sie schließlich auf die Erde kam.
Ich habe mir den Film am 10. September 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
HBO Max. Film war eigentlich fest fürs Kino geplant. Nach der Sichtung jetzt bin ich froh dass ich ihn dort nicht gesehen habe.
Meine Bewertung
Wenn man seine nerdigen Comic Attitüden mal aussen vor lässt und über die öder in Szene gesetzten Kampfszenen hinweg sieht kann man über Supergirl 2026 dennoch eines sagen.
Endlich haben auch junge Mädchen eine Superheldin die sie lieben kõnnen.
Nicht perfekt, aufmüpfig aber mit einem Herz am rechten Fleck.
Ich muss den Film nicht lieben mir reicht es das er mich sehr gut unterhalten hat und ich mehr von Milly Alcocks Kara Zor-El sehen möchte.
Das Lobo etwas kurz kam war durchaus angebracht schliesslich ist Supergirl ja nur der Backdoorpilot für den aggefräggten Kopfgeldjäger.
Da ist ja ein Batman !
Ich habe mir den Film am 29. Juni 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Alcock und Krypto sind super, der Look gefällt mir, der Film an sich aber nur Genre-Mittelmaß
Meine Bewertung
@PaulLeger
Doch, der läuft auch. Aber zwischen Arbeit und Deutschland-Spiel und wenn man obendrein wegen der Hitze körperlich und geistig zu kämpfen hat, wollte ich mir jetzt keinen anspruchsvolleren Film ansehen^^
@DoctorStrange
Da sehe ich im Bezug auf Alkoholkonsum zwischen Supergirl und anderen Superhelden wie Iron Man, Thor und Aquaman jetzt aber keinen Unterschied, da sind auch alle mit einverstanden.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
@ luhp92
Ich bin heute am Frühabend vor der Hitze ins Kino geflüchtet, für die Kühle hat es sich gelohnt, für den Film nicht.
Sag mir jetzt nicht, dass dein Kino "Obsession" nicht zeigt?
Falls doch, selbst schuld ![]()
@luhp92
Ich teile ja hier deine Meinung im Großen und Ganzen, glaube aber aus all den bereits negativen Punkten die der Film eben sammelt, dass ein R-Rating dem Film nicht weitergeholfen hätte. Mal abgesehen davon, dass ich keinen R-Rating Film über Superman oder Supergirl brauche oder sehen will. Das Kara am Ende den Schurken tötet, halte ich für nicht tragbar und beisst sich mit der Character-Origin. Das ist nur krampfhaft und mit Gewalt die Figur gegen den Strich zu bürsten.
Außerdem ist eine, wie du sagst "abgewanzte" Kara/Supergirl, die eben den ganzen Film über trinkt und herumkotzt, weder das richtige Signal für ein jüngeres Publikum, also ähnlich wie die "Wednesday-Göre", noch braucht es nach den letzten 9387 Heldendekonstruktionen noch weitere Filme, in denen Helden demontiert werden. Inzwischen fühlen sich diese ganzen Filme, in denen sich alle nur noch in nebulösen Grauzonen bewegen und der Twist darin besteht, das der Held plötzlich ums Eck springt und schreit "hey, ich bin gar nicht der Gute", nur noch ermüdend an und ungefähr so trostlos wie der Malkasten, wenn man alle Farben durchgemischt hat.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Ich bin heute am Frühabend vor der Hitze ins Kino geflüchtet, für die Kühle hat es sich gelohnt, für den Film nicht.
"Supergirl" fühlt sich an wie die vielfache Kopie des GotG-Mixtapes (oder anderer Space Operas), wobei mit jeder Kopie etwas an Qualität verloren ging und sch das Band mittlerweile auch ausgeleiert hat. Oder wie ein Direct-to-DVD-Spin-Off eines ehemals populären Werks, welches jedoch mit A-Budget ausgestattet wurde und im Kino läuft. Obendrein mal wieder mit zweitklassigen "Fury Road"-Anleihen.
Viel mehr als eine eigentliche Nebengeschichte, um den vergifteten Krypto zu retten, wird hier nicht erzählt, zumal sich das Problem normalerweise in fünf Minuten erledigen würde, hätten die Drehbuchautoren nicht postuliert, dass Supergirl nicht zur Sonne fliegen darf. Die Verhandlung des Rachemotivs (bringt keinen Seelenfrieden usw.) wird im Finale ad absurdum geführt, weil Supergirl den Hauptschurken natürlich trotzdem tötet und sich dennoch zu einer besseren, geläuterten Person wandelt. Der Heldenmythos Supermans und Supergirls begründet sich durch Kal-Els wortwörtliche Aussage "Wir tragen Anzug und Cape, damit die Menschen erkennen, dass wir die Guten sind", na dann ist ja alles klar^^
Supergirl war als Charakter spannender und unterhaltsamer, als sie noch in ihren abgewranzten Klamotten durch das Universum herumirrte. David Corenswet fühlt sich im Film im Prinzip nur Fehl am Platz an und wird den Eindruck eines Superman-Cosplays nicht los. Bei Lobo verhält sich das ähnlich, er bewegt sich an der Grenze zwischen Momoa-Coolness und Kiss-Cosplay und kann ferner nicht ganz von der Leine gelassen werden. Das gilt aber allgemein für den Film, man merkt im Bezug auf Supergirl, Lobo und die Schurken, dass die Macher hier gerne R-Rated-Action drehen wollten, es wegen der Studiovorgaben aber nicht konnten, also mussten sie die Action halbgar PG-konform umsetzen.
Meine Bewertung
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Ich bin heute am Frühabend vor der Hitze ins Kino geflüchtet, für die Kühle hat es sich gelohnt, für den Film nicht.
"Supergirl" fühlt sich an wie die vielfache Kopie des GotG-Mixtapes (oder anderer Space Operas), wobei mit jeder Kopie etwas an Qualität verloren ging und sch das Band mittlerweile auch ausgeleiert hat. Oder wie ein Direct-to-DVD-Spin-Off eines ehemals populären Werks, welches jedoch mit A-Budget ausgestattet wurde und im Kino läuft. Obendrein mal wieder mit zweitklassigen "Fury Road"-Anleihen.
Viel mehr als eine eigentliche Nebengeschichte, um den vergifteten Krypto zu retten, wird hier nicht erzählt, zumal sich das Problem normalerweise in fünf Minuten erledigen würde, hätten die Drehbuchautoren nicht postuliert, dass Supergirl nicht zur Sonne fliegen darf. Die Verhandlung des Rachemotivs (bringt keinen Seelenfrieden usw.) wird im Finale ad absurdum geführt, weil Supergirl den Hauptschurken natürlich trotzdem tötet und sich dennoch zu einer besseren, geläuterten Person wandelt. Der Heldenmythos Supermans und Supergirls begründet sich durch Kal-Els wortwörtliche Aussage "Wir tragen Anzug und Cape, damit die Menschen erkennen, dass wir die Guten sind", na dann ist ja alles klar^^
Supergirl war als Charakter spannender und unterhaltsamer, als sie noch in ihren abgewranzten Klamotten durch das Universum herumirrte. David Corenswet fühlt sich im Film im Prinzip nur Fehl am Platz an und wird den Eindruck eines Superman-Cosplays nicht los. Bei Lobo verhält sich das ähnlich, er bewegt sich an der Grenze zwischen Momoa-Coolness und Kiss-Cosplay und kann ferner nicht ganz von der Leine gelassen werden. Das gilt aber allgemein für den Film, man merkt im Bezug auf Supergirl, Lobo und die Schurken, dass die Macher hier gerne R-Rated-Action drehen wollten, es wegen der Studiovorgaben aber nicht konnten, also mussten sie die Action halbgar PG-konform umsetzen.
Meine Bewertung
Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Supergirl" Kritik
Meine Bewertung
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
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"The Wheel weaves as the Wheel wills"