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Monster Summer (2024)

Ein Film von David Henrie mit Mel Gibson und Mason Thames

Meine Wertung
Ø MJ-User
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Monster Summer

Monster Summer Inhalt

Als eine mysteriöse Macht beginnt, ihren großen Sommerspaß zu stören, schließen sich Noah und seine Freunde mit einem pensionierten Polizeidetektiv zusammen, um sich auf ein monströses Abenteuer einzulassen und ihre Insel zu retten.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Monster Summer und wer spielt mit?

Regie
David Henrie
Darsteller
Mel Gibson, Mason Thames, Julian Lerner, Abby James Witherspoon, Noah Cottrell, Nora Zehetner, Lorraine Bracco, Emma Fasano, Spencer Fitzgerald, Patrick Renna
OV-Titel
Monster Summer
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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1 Kommentar
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DrStrange : : Moviejones-Fan
01.01.2026 17:06 Uhr
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Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.553 | Reviews: 60 | Hüte: 137

„Monster Summer“ ist ein Film, der etwas zu spät kommt. Sogar ein paar Jahrzehnte zu spät befürchte ich.

Wäre der Film in dieser Art in den 90ern rausgekommen und ich wäre da ein Teenager gewesen, dann wäre das wohl inzwischen ein echter Kulthit. Aber die ganze doch recht ruhige Inszenierung, die deutlich entschlackter daherkommt als die gegenwärtigen Sehgewohnheiten unserer Zeit, gepaart mit dieser Story, das war eigentlich klar, dass sich hier kein großes Publikum mehr einfinden wird.

Dabei muss man sagen das sich der Film auch ein wenig großzügig bei den bekannten Klassikern wie den „Goonies“, „The Monster Squad“ und ein klein wenig bei „Herkules und die Sandlot-Kids“ bedient. Aus aktuellem Anlass natürlich auch ein wenig bei „Stranger Things“. Das er dabei die Klasse keiner dieser Filme erreicht, sollte natürlich klar sein.

Die Rolle von Mel Gibson erinnert sogar ein wenig an seinen Film „Der Mann ohne Gesicht“, in dem er sich ebenfalls wie hier, mit einem Jungen anfreundet.

Was übrig bleibt ist ein kleiner, aber unterhaltsamer Film, mit einer kleinen Geschichte für zwischendurch. Gibson weiß in der Rolle des ehemaligen Cops durchaus zu gefallen, der sich hier mit einem angehenden Jungreporter anfreundet und die gemeinsam quasi einen Fall aufrollen, in dem es um „verstörte Kinder“ geht. Ein wenig Mystery, gepaart mit „coming-of-age“ und das auch noch in erfreulichen 95 Minuten, denn der Film weiß ausnahmsweise, wieviel Spielzeit seine Geschichte tragen kann, was heute in etwas 95% der Filme verlernt haben mit Ihren Ü 2 ½ Stunden Standardspielzeit.

Kein Film den ich nochmal sehen müsste und wahrscheinlich ein Titel, den ich in ein paar Wochen sowieso bereits vergessen habe, aber auch ein Film der mich einwandfrei unterhalten hat und mehr braucht es meistens ja auch gar nicht.

6,5 von 10 Punkten

Meine Bewertung
Bewertung

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

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