Tief in der finnischen Eiswüste schlummert das uralte Geheimnis vom wahrhaften Weihnachtsmann. Bis jetzt, denn der zwielichtige Riley (Per Christian Ellefsen) und seine amerikanische Firma führen im Berg hinter dem Dorf nicht bloß Probebohrungen durch. Als der kleine Pietari (Onni Tommila) und sein Vater Rauno (Jorma Tommila) kurz vor dem Fest eine ganze Herde toter Rentiere vorfinden und den Einheimischen so der gesamte Fleischbestand flöten geht, schwören sie Rache. Eines Nachts tappt ein nackter, bärtiger Wilder in ihre Falle. Dieser scheint jedoch nicht allein zu sein. Als nach und nach alle Kinder spurlos verschwinden, ahnen Pietari und die Dorfbewohner Böses …
"Rare Exports: A Christmas Tale" beginnt atmosphärisch und spannend, doch im Verlauf des Films wird er leider etwas seltsam, vor allem zum Ende hin wird er dann richtig komisch. Hier hat man sich in der Handlung leider verrannt und den starken Anfang verpuffen lassen. Da hätte man so viel mehr draus machen können.
Für die gute erste Hälfte gibt es noch eine solide Punktzahl.
Bewertung: 6/10 Punkte
Wiederschauwert: Gering
Nachhaltiger Eindruck: Gering
Emotionale Tiefe: Mittel
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Ich habe mir den Film am 25. Dezember 2019 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
HEIMKINO [DvD]
Meine Bewertung