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Terminator - Dark Fate (2019)

Moviejones | 29.03.2024

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65 Kommentare
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MisfitsFilms : : Marki Mork
01.02.2020 21:50 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 4.458 | Reviews: 0 | Hüte: 126

Ich habe mir den Film am 01. Februar 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Wow, war das schlecht. Dieser Film war definitiv nicht Camerons beste Idee. Und das Linda Hamilton die Rückkehr bereut kann mam verstehen

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Kal-El : : Moviejones-Fan
22.02.2020 11:06 Uhr
0
Dabei seit: 13.03.17 | Posts: 884 | Reviews: 2 | Hüte: 25

Einen Hut für Arnie, der kann ja schauspielern!!!

Einen Hut für Davis, die ich durchaus sehr sympathisch fand.

Die ganzen Logiklöscher kann ich irgendwie nicht verdrängen. Nachdem die Conners Skynet erfolgreich verhindert haben, schickt dieser weitere Terminators? Die Szene als John ermordet wird , was haben die Macher geraucht?

Sie haben sich wohl auch von Edge of Tomorrow insperieren lassen, Terminatoren, die wie Mimics angreifen , sah kuhl aus, aber gleichzeitig auch dämlich.

Und das erst ... nur mit einer Schottgut bewaffnet: EH LASS UNS DIE KILLER DINGS BUMS genau hier machen, wieso auch nicht ...

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MJ-Pat
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Parzival : : Kakashi
13.03.2020 15:37 Uhr | Editiert am 13.03.2020 - 15:39 Uhr
1
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 7.965 | Reviews: 56 | Hüte: 422

Letztes Jahr hab zum ersten Mal bzw. mal wieder die ersten 3 Terminator-Filme geschaut. Den 4. hab ich mal vor vielen Jahren (nicht komplett, aber das wichtigste) gesehen und Terminator 5 2015 im Kino, seit dem aber auch nicht mehr. Denn so richtig gefallen hat mir nur der 2.

Heute war Dark Fate dran...

Und ich hätte am liebsten nach 4 Minuten schon wieder ausgemacht. Welcher hirnverbrannte Idiot hat sich ausgedacht, den besten Charakter vom besten Teil nach dem Happy End zu töten? Wieso musste man solche eine Fortsetzung machen? Wer immer daran Schuld hat: F*** DICH! Aber sowas von. Derjenige hätte es verdient, vom Terminator eiskalt abgeschlachtet zu werden. angersuper

Wie solle man einen Film genießen, wenn er so anfängt? Tja, nur sehr schwer. Das man ihn nicht mögen oder lieben kann, ist dann ja klar. Bei Deadpool 2 hat man es am Ende wenigstens rückgängig gemacht, sodass man den Film bei den Folgesichtungen viel besser genießen kann, aber das war hier nicht der Fall.

Die Story war ähnlich wie bei den anderen Teilen, kaum was neues. Insgesamt eher lahm.

Die Darsteller waren ok, mehr auch nicht. Den Darsteller vom bösen Terminator fand ich unpassend und die der weiblichen Hauptrollen auch nur so lala. Hamilton und Schwarzenegger...naja, solide.

Die Effekte waren mir für das hohe Budget manchmal nicht gut genug.

Der Soundtrack war ok, es wurden glaube ich manchmal ein paar alte Themes benutzt.

Über die Logik will ich gar nicht erst nachdenken...

Insgesamt war der Film also solide, unterhaltsam und zumindest in der 2. Hälfte actionreich, sodaass mir wenigstens nicht allzu langweilig war.

Und? Hätte es den Film nun wirklich gebraucht? Nein! Die Teile 3, 4 und 5 waren schon unnötig und dieser hat nun komplett den 2. Teil versaut! Danke dafür! anger

Ich werde nun mein bestes tun, diesen Müll wieder zu vergessen!

Falls das hier jemand liest, der den Film noch nicht gesehen hat: Lass es lieber! Und versuche möglichst wenig, über den Film zu erfahren...

Ich hoffe, das war nun wirklich der letzte Terminator Film...

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MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
13.03.2020 15:52 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.134 | Reviews: 104 | Hüte: 635

@ FlyingKerbecs

Das war das (wahre) Wort zum Wochenende! laughing

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

MJ-Pat
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Parzival : : Kakashi
13.03.2020 16:04 Uhr | Editiert am 13.03.2020 - 16:05 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 7.965 | Reviews: 56 | Hüte: 422

@Raven13

Da warst du schneller als ich. laughing

Danke für den Hut. Hatte meinen Senf schon unter deine Kritik geschmiert und ebenfalls ein Hütchen dagelassen.^^

Link zu meinem Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs)

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
28.11.2020 22:30 Uhr | Editiert am 28.11.2020 - 22:31 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.134 | Reviews: 104 | Hüte: 635

Heute ein zweites Mal "Dark Fate" gesehen, dieses Mal auf Blu-Ray. Da ich dieses Mal wusste, was mich erwartet, konnte ich mich voll und ganz auf den Film einlassen. Alleinstehend als Reboot betrachtet, ein netter und gut gemachter Sci-Fi-Action-Film. Das beste am Film ist für mich auf jeden Fall Grace, die ja eine Art Hybrid ist, ähnlich wie Sam Worthingtons Charakter damals in "Salvation", der mir auch so gut gefallen hat.

Soundtechnisch gibt es "nur" eine deutsche "dts"-Tonspur, kein "Dolby Atmos" und kein "dts HD Master". Aber dennoch ist der Ton extrem gut abgemischt, sogar mit der "dts"-Tonspur. Super Sound!

Alleinstehend (als Reboot betrachtet): 8/10 Punkte

Als Fortsetzung zu T2 funktioniert er nur leider überhaupt nicht. Dahingehend habe ich meine Meinung nicht geändert. Alles, was T1 & T2 ausgemacht hat, wirft "Dar Fate" über Bord. Im Prinzip ein Reboot, der T1 nacherzählt, nur statt mit Skynet nun mit Legion und statt mit dem T-800 nun mit dem Ref-9, statt John Connor nun Dani Ramos. Nur schauspielerisch alles eine Klasse schlechter (bis auf Mackenzie Davis als Grace, die ich ähnlich gut wie Kyle Reece finde). Linda Hamilton und Arnold Schwarzenegger waren nur wegen der Nostalgie dabei und vieles ergibt wenig Sinn, und alte Omas und Opas kämpfen zu sehen, wirkt komisch. Noch dazu klaut Sarah Connor dem T-800 seinen Spruch. "Ich komme wieder" ist einfach nicht ihr Spuch, sondern der vom T-800 / Arnie.

Wie ich schon oft erwähnt habe, empfinde ich "Rebellion der Maschinen" als die viel gelungenere Fortsetzung zu T2. Er greift die Story auf, führt sie sinnvoll weiter (mehr Ziele als nur John Connor, was logischer ist. Als ob es nur DEN EINEN Wiederstandkämpfer auf der Welt gäbe.), bringt mit Kristanna Loken als TX eine angsteinflößende neue Maschine mit und die Action ist fast durchweg exzellent und handgemacht. Auch das Ende ist konsequent und grandios.

Dazu ist "Rebellion der Maschinen" zum Ende hin auch echt angsteinflößender. "Dark Fate" hingegen macht mir zu keinem Zeitpunkt Angst und der Ref-9 ist mir nicht "charismatisch" genug, ebenso wenig die neue "Anführerin" Dani Ramos, die natürlich wieder alleine DIE Wiederstandskämpferin der ganzen Welt ist. Logisch. Wo erfahrene Soldaten, Generäle, Kommandeure und dergleichen nichts erreichen, ist Dani natürlich diejenige, die alles wuppt. Klar könnte man dies T2 mit John Connor auch vorwerfen, aber da haben sie es mit T3 etwas relativiert, indem es auch andere wichtige Leute gibt, von denen der Wiederstand abhängt.

Als "Fortsetzung" (die keine ist): 1/10 Punkte

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
29.11.2020 00:42 Uhr | Editiert am 29.11.2020 - 00:43 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 17.340 | Reviews: 180 | Hüte: 634

@Raven13

Zustimmung bei "Dar Fate", der war einfach nur unnötig.

Aber "Rebellion der Maschinen" war doch bereits auch nur ein lauer Aufguss von "Terminator" und "Tag der Abrechnung", abgesehen vom genialen Ende lebt der Film für mich nur von der ebenso genialen, handegemachten Action.

Als inhaltliche Weiterentwicklung der Charaktere und der Handlung empfand ich da "Salvaton" und "Genisys" als wesentlich spannender. Anstelle eines dritten Softreboots mit "Dark Fate" hätte man an einen der beiden Filme anknüpfen sollen.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
29.11.2020 10:20 Uhr | Editiert am 29.11.2020 - 10:22 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.134 | Reviews: 104 | Hüte: 635

@ luhp92

"Zustimmung bei "Dar Fate", der war einfach nur unnötig."

Am schlimmsten daran finde ich, dass man uns "Dark Fate" als DIE wahre Fortsetzung zu T2 verkaufen wollte. Das war marketingtechnisch eine reine Lüge, ebenso wie James Camerons angebliche Beteiligung, der letztlich ja doch nur EINE kurze Szene geschrieben hat und sonst nichts mit dem Drehbuch, der Produktion oder der Regie zu tun hatte.

Aber "Rebellion der Maschinen" war doch bereits auch nur ein lauer Aufguss von "Terminator" und "Tag der Abrechnung", abgesehen vom genialen Ende lebt der Film für mich nur von der ebenso genialen, handegemachten Action.

Jein. Das könnte man dann auch T2 vorwerfen. Am Ende hat er aber schon eine Bedeutung, nämlich den Beginn des Krieges. Und dahingehend hat der Film eben schon seine Daseinsberechtigung. Der T-X war der letzte Versuch, John Connor doch noch zu töten und nebenbei auch andere wichtige Ziele zu erledigen. Auch wenn es uns nie gezeigt wurde, so war es sicher auch ein Zielparameter des T-X, die Einschaltung von Skynet und die Initialisierung der Raketenstarts sicherzustellen.

Die geilen und zum Großteil handgemachten Actionszenen sind eine überaus nette Beigabe. Also so gesehen ein Film, der vielleicht nicht nötig gewesen wäre, bei dem ich aber sehr froh bin, dass er existiert. Auch Arnie durfte hier noch einmal (für mich zum letzten Mal) so richtig glänzen. Und auch musikalisch ist T3 ebenfalls noch sehr gelungen, wenn auch nicht so genial wie bei T2.

"Als inhaltliche Weiterentwicklung der Charaktere und der Handlung empfand ich da "Salvaton" und "Genisys" als wesentlich spannender. Anstelle eines dritten Softreboots mit "Dark Fate" hätte man an einen der beiden Filme anknüpfen sollen."

Bei Salvation stimme ich absolut zu. Genau dort hätte man weiter ansetzen sollen, wie es ursprünglich auch geplant war. Es sollte ja eine Trilogie geben, und mit Christian Bale hatte man auch eigentlich einen guten John Connor an Bord. Aber der wollte ja selbst nicht weitermachen, wenn ich mich recht erinnere. Leider wurde die geniale Musik von T1 bis T3 auch nicht mehr verwendet.

Aber "Genisys" finde ich nicht so besonders gut. Er ist ZU wirr und verläuft sich in diversen Zeitlinien und komischen Entwicklungen, vor allem auch hinsichtlich John Connor. Klar sind die Ideen kreativ und auch nicht schlecht, aber die Umsetzung gefällt mir nicht. Und Arnie als T-800 hat mir hier auch nicht mehr so gut gefallen. Und mir fehlten hier auch die handgemachten und geilen Actionszenen, ebeso wie die Musik aus T1 bis T3. Aber ich müsste meine Erinnerung mal wieder auffrischen, denn ich habe ihn nur ein einziges Mal bisher gesehen.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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TiiN : : Goldkerlchen 2019
29.11.2020 10:22 Uhr
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Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 8.995 | Reviews: 173 | Hüte: 605

In Betrachtung dieses Franchises, was nie wirklich ein Franchise hätte werden sollen ist Dark Fate ganz einfach eine Zumutung. Es war schon frech von Genisys in die Handlung von T1 einzugreifen und diesen umzuschreiben. Aber Dark Fate setzt einen drauf. T2 wird von sogut wie jedem Menschen auf der Welt geliebt wenn es um das Actiongenre geht und Dark Fate schmeißt alles, wofür John & Sarah Connor sowie der T-800 in T2 gekämpft und gelitten haben in einer kurzen Szene über den Haufen. Das ist ein Faustschlag in die Fresse der Filmliebhaber und eine absolute Frechheit.

Wie Raven13 schon sagte fährt man anschließend einen Reboot als Fortsetzung verpackt aus. Vermutlich haben sich die Produzenten an Star Wars Das Erwachen der Macht inspirieren lassen. Dieser war super erfolgreich an den Kassen und hat quasi nichts anderes gemacht als Krieg der Sterne zu kopieren, sich dabei aber als Fortsetzung präsentiert. Glücklicherweise ging es hier nach hinten los.

Losgelöst vom Franchise ist der Film in meinen Augen sicher solide aber weiterhin entfernt von gut, weil doch sehr viel sehr generisch daher kommt.

Ich bin bei luhp92, dass Terminator 3 weitestgehend ein Aufguß der vorherigen Filme ist. Dass dieser nicht an diese herankommt überrascht dann nicht wirklich. Zum einen fehlt über weite Strecken der filmische Mehrwert und zum anderen wird aufgezeigt, was es ausmacht, wenn man einen guten Drehbuchautor und Regisseur an Bord hat oder eben nicht (die Rede ist von Cameron).
Trotzdem ist, da bin ich bei euch beiden, das Ende von T3 natürlich stark - auch wenn der ganze Film nicht wirklich zum Ende von T2 passt.

Von den vielen Fortsetzungen die keiner gebraut hat gefällt mir tatsächlich Salvation am besten. Die eigene Musik und das düstere Setting sind klasse gewählt und es wird ähnlich das gezeigt, was man sehen wollte. Zudem sind die Referenzen an die T-600 und T-800er Reihen gut platziert. Weiterhin war Bale ein starker John Connor und der Film hatte im Directors Cut auch die notwendige Härte.
Schade ist es, dass man mit Marcus zwar einen guten Charakter hatte, der aber inhaltlich nicht wirklich reingepasst hat, weil es der Kontinuität schadete.
Ein Mix aus T4 und dem Anfang von T5 als eine Art Sequel-Prequel für T1 und T2 - das wäre das einzig sinnvolle gewesen und hätte durch inhaltliche Akzeptanz vermutlich sogar Kasse gemacht.

Aber dafür ist es wohl leider zu spät.


MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
29.11.2020 10:27 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.134 | Reviews: 104 | Hüte: 635

@ TiiN

Abgesehen von dem Part über T3 stimme ich dir voll zu!

"Aber dafür ist es wohl leider zu spät."

Tja, wenn es nach mir gegangen wäre, hätte James Cameron damals nicht Titanic, sondern T3 selbst machen müssen. Und statt sich mit Avatar 2 bis 5 aufzuhalten, hätte er lieber T4 bis T6 machen sollen! Hach, wäre das geil gewesen.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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TiiN : : Goldkerlchen 2019
29.11.2020 11:12 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 8.995 | Reviews: 173 | Hüte: 605

@Raven13

Aber nun lass uns mal das Ende von T2 nehmen, wo John und seine Mutter sowohl die Proben aus T1, das ganze Labor, sämtliche Forschungsergebnisse als auch den Chip vom T2 zerstört haben.

Wie hätte es mit T3 (und T4 - T6) sinnvoll weitergehen sollen?

Meiner Meinung nach hat man die "Reihe" hier fertig erzählt. Bloß eine Art Prequel in der Zukunft wäre denkbar gewesen.


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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
03.01.2022 16:05 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 11.492 | Reviews: 45 | Hüte: 772

Hollywood liebt mittlerweile sogenannte Softreboots. Das Nacherzählen einer bekannten Geschichte, welche aber mit neuen Figuren und einigen neuen Ideen eigentlich auch eine Fortsetzung der bekannten Geschichte ist. Jurassic World und Star Wars - Episode 7 haben es vorgemacht, Terminator 6 wollte wohl auch ein Stück vom Kuchen. Das Problem beginnt aber schon, dass es bereits die vierte Fortsetzung der allseits beliebten Teile 1 und 2 ist. Und wie schon bei Terminator - Genesys, wird mittels Zeitreise alles über Bord geworfen. Davon abgesehen, dass der Beginn des Films rein logisch wie Zeitreisen in diesem Franchise funktionieren, keinen Sinn ergeben (oder man hat uns einige Details im Film vorenthalten), kommt es anschließend zu einer klassischen Nacherzählung. Die Intention kann ich sogar verstehen: "Das Schicksal ist nicht veränderbar, die Zukunft nicht aufzuhalten". Leider wird aus dieser Idee nichts gemacht, stattdessen wollen (?) die Macher lieber eine Kritik an der Außenpolitik mit den Grenzen Mexikos machen. Gut probiert, leider im falschen Franchise.

So erleben wir eine Aneinanderreihung von verschiedenen Szenen, die handwerklich gut gemacht, aber bekannt sind. Quasi wie ein "Best-Off" der Ideen der vorherigen Fortsetzungen, was schon eine Frechheit ist. Denn verstehen kann ich nicht, warum man nun wieder ein Reboot anvisierte, welches dann auch noch weniger kreativ (andererseits auch weniger wirr) ist als Genesys.
So oder so, kann ich die Idee hinter dem Film verstehen, wirklich nachvollziehen in einer Reihe voller Zeitreisen, Logiklöcher und immer wieder auspacken bekannter "alten" Darsteller, ist dies nicht.
Und somit haben wir es mit einem soliden Action-Blockbuster zu tun, den gefühlt niemand gebraucht hat und der sicherlich beim nächsten Versuch wieder ignoriert wird. Terminator 6 lässt das Franchise in einem Bereich ankommen, wo es mit den Meisterwerken 1 + 2 eigentlich niemals hingehören sollte - in die Banalität. Nicht bedrohlich, nett anzuschauen, weder Fisch noch Fleisch, wenigstens mit einem in Würde gealterten Schwarzenegger, sollte man lieber zu den Teilen 1 und 2 zurückgreifen anstatt auf Dark Fate.

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2Cents : : Moviejones-Fan
06.12.2022 16:01 Uhr
0
Dabei seit: 31.03.22 | Posts: 787 | Reviews: 0 | Hüte: 12

Mackenzie Davis war der einzige Lichtblick des Films.

Hätte man so etwas wie eine "Grace - a Terminator -Story" gemacht, wäre es eventuell sogar was geworden.

Aber Woke Marketing hat diesem weiteren Fehlgriff im Terminator Franchise ohnehin schon im voraus das Genick gebrochen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse. Und am Ende ist alles für die Katz.

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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
26.04.2023 07:53 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 665 | Reviews: 1 | Hüte: 14

Ich habe mir den Film am 25. April 2023 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Ähnlich wie bei Genisys. Gut anzusehende Action, aber iwie verwirrend und gefühlt ein überflüssiger Beitrag in der Terminator-Reihe. War aber ’ne coole Sache, dass man hier Linda Hamilton mal wieder zu Gesicht bekommen hat.

Meine Bewertung
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TiiN : : Goldkerlchen 2019
28.04.2023 23:48 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 8.995 | Reviews: 173 | Hüte: 605

@Sleeper29

Durch die ganze Terminator-Reihe geackert, nicht schlecht! Nun auch die Serie?


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