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MisfitsFilms - Poppy
Leben und Leben lassen
 
57
Jahrgang: 1980
Anmeldung: 09.07.2013Poppy
Login: 21.10.2019
Punkte: 5.742
Kommentare: 1872
Kritiken: 0

- Lifetime Junkie

- Kleister für die Verlorenen

- Ex-Zeitreisender

- Netzwerk Erfüller

- Erfinder des Fish Dish

- Secret Agent Man


Erfolge von MisfitsFilms
DatumTitelBeschreibung
27.12.2018 Poppy BOT-Sieger: "Mary Poppins’ Rückkehr" Box Office Tippspiel
15.01.2018 Dämon BOT-Sieger: "Insidious - The Last Key" Box Office Tippspiel
27.07.2017 Marki Mork Titelwunsch
Aktuelle Titelträger
Tagebuch von MisfitsFilms
2019
Okt
21
Beast - Schrecken der Tiefe
21.10.2019
Beast - Schrecken der Tiefe
Oha, hatte den Film zuletzt an seiner deutschen TV Premiere gesehen. Die 3 Stunden hätte man deutlich straffen können. Aber die Effekte sind für einen TV Film heute auf höheren Niveau als viele heutige TV und DTV Produktionen. Sorry Beast, deine DVD kommt mir nicht ins Regal
Wer hat´s gesehen? Bewertung
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Oha, hatte den Film zuletzt an seiner deutschen TV Premiere gesehen. Die 3 Stunden hätte man deutlich straffen können. Aber die Effekte sind für einen TV Film heute auf höheren Niveau als viele heutige TV und DTV Produktionen. Sorry Beast, deine DVD kommt mir nicht ins Regal
19
Aladdin
19.10.2019
Aladdin
Überraschend unterhaltsam
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Überraschend unterhaltsam
19
Aladdin
19.10.2019
Aladdin
Wer hat´s gesehen? Bewertung
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19
Joker
19.10.2019
Joker
Überbewertetes Werk mit einem grandiosen Phoenix. Ein Film der nicht weiß was er sein will: Mainstream oder Arthouse. Intensive Meisterwerke sind zB DRIVE oder IRREVERSIBEL, davon ist JOKER meilenweit entfernt. Nur dröhnende Musik erschafft lediglich Ermüdung. Das 2 Stunden Filmchen hätte mit 20 Minuten weniger Spielzeit keine äußerst zähen Momente gehabt. Das hier Leute aus dem Kino gehen, ist wieder reine PR. Selbst TAXI DRIVER hat heute noch mehr Intensität als Phillips Werk. Ob es eine Origin Story gebraucht hätte? Nein. Der Film selbst spricht viel wahres an, auch etliches was sogar heute in Städten wie Berlin schwellt. Und man kann die Wut der Autoren auf das höher gestellte Establishment spüren, an die sie offensichtlich selbst nicht herankommen oder ihren Ärger aus der Vergangenheit dort hinein transportiert haben. Letztendlich ist es ein Film von Phoenix für Phoenix, um ihn für einen Oscar zu positionieren. Hat er den verdient? Nun, im Vergleich mit Ledgers Darstellung, welcher den Irrsinn deutlich besser transportierte, war mir Phoenix Darstellung zu aufgezwungen, wirkte abgehackt, mit steifen Bewegungen. Ledgers Joker hatte eine unglaubliche Leichtigkeit und bewegte sich tatsächlich auch so. Und auch wenn es die Anfänge sein sollen und man damit die oft steifen, kantigen Bewegungen verzeihen kann, wie auch die sich einfach nicht finden wollenden Ton Lagen und verbalen Ausdrücke, so ist dennoch Phoenix Darstellung am Ende einen Oscar wert. Er hat ihn sich verdient! Der Film selbst aber nimmt sich zu wichtig
Wer hat´s gesehen? Bewertung
Überbewertetes Werk mit einem grandiosen Phoenix. Ein Film der nicht weiß was er sein will: Mainstream oder Arthouse. Intensive Meisterwerke sind zB DRIVE oder IRREVERSIBEL, davon ist JOKER meilenweit entfernt. Nur dröhnende Musik erschafft lediglich Ermüdung. Das 2 Stunden Filmchen hätte mit 20 Minuten weniger Spielzeit keine äußerst zähen Momente gehabt. Das hier Leute aus dem Kino gehen, ist wieder reine PR. Selbst TAXI DRIVER hat heute noch mehr Intensität als Phillips Werk. Ob es eine Origin Story gebraucht hätte? Nein. Der Film selbst spricht viel wahres an, auch etliches was sogar heute in Städten wie Berlin schwellt. Und man kann die Wut der Autoren auf das höher gestellte Establishment spüren, an die sie offensichtlich selbst nicht herankommen oder ihren Ärger aus der Vergangenheit dort hinein transportiert haben. Letztendlich ist es ein Film von Phoenix für Phoenix, um ihn für einen Oscar zu positionieren. Hat er den verdient? Nun, im Vergleich mit Ledgers Darstellung, welcher den Irrsinn deutlich besser transportierte, war mir Phoenix Darstellung zu aufgezwungen, wirkte abgehackt, mit steifen Bewegungen. Ledgers Joker hatte eine unglaubliche Leichtigkeit und bewegte sich tatsächlich auch so. Und auch wenn es die Anfänge sein sollen und man damit die oft steifen, kantigen Bewegungen verzeihen kann, wie auch die sich einfach nicht finden wollenden Ton Lagen und verbalen Ausdrücke, so ist dennoch Phoenix Darstellung am Ende einen Oscar wert. Er hat ihn sich verdient! Der Film selbst aber nimmt sich zu wichtig
15
Glass
15.10.2019
Glass
Wer hat´s gesehen? Bewertung
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