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Primeval | 08.01.2012
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Shalva : : Moviejones-Fan
27.03.2014 02:48 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
The Cabin in the Woods

Es ist definitiv kein Schrottfilm, wie so viele in diesem Genre, jedoch kann ich die meisten Lobeshymne nicht wirklich nachvollziehen. Damit man mich richtig versteht, möchte ich noch erwähnen, dass ich nichts gegen persönliche Meinungen habe, aber die Kritiken wo The Cabin in the Woods mit 9/10 oder 10/10 bewertet werden, sind mMn nicht objektiv.
Die Story an sich und auch die Handlung sind ganz ok, aber nichts Besonderes. Natürlich darf man den Film nicht so ernst nehmen, und man sollte auch etwas mit diesem Genre anfangen können, sonst wird man das Ganze wirklich als sau bescheuert empfinden.
Jedenfalls finde ich es ziemlich lustig wie einige von einer grandiosen Innovation sprechen, und den Film wie einen Hoffnungsträger für die kommende Filme in diesem Genre sehen. Also von den Charakteren und von der schauspielerischen Leistung her kann der Film auf ganzer Linie überzeugen, jedoch betrachte ich es nicht als etwas komplett Außergewöhnliches. Gute Charaktere und gute schauspielerische Leistung sind ja nur ein Teil des Ganzen, es gibt ja noch einiges, was einen guten Film ausmacht.
Ich würde dem Film objektiv gemeinte subjektive 7/10 geben, aber mehr hat der Film meiner Ansicht nach nicht verdient. ;)


Klick

Naja, ein teilweise lustiger Film mit einigen lustigen Szenen und Sprüchen. Adam Sandler macht seine Sache wie immer, und Kate Beckinsale passt mMn überhaupt nicht in diesem Film. Insgesamt ist der Streifen ganz ok, aber auch nichts, was man unbedingt sehen müsste.
Für mich 6/10.


Heat

Mal wieder geguckt und kann nur sagen, was für ein grandioser Thriller! Der Film ist zu keiner Sekunde langweilig oder irgendwie, irgendwo konstruiert. Sehr gute Charaktere und eine absolut beeindruckend umgesetzte Handlung. Al Pacino ist ein richtiger Teufelskerl und spielt seine Rolle mehr als nur überzeugend. Auch Robert De Niro ist natürlich genau in seinem Element, und Val Kilmer in so einem Film zu sehen war auch ziemlich cool.
Der natürliche Klang der Waffen trägt auch sehr viel zu der sehr guten Atmosphäre bei. Ich denke der Film hat den Titel „Heat“ wahrlich verdient, sowie die 10/10.
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
27.03.2014 03:10 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.869 | Reviews: 188 | Hüte: 691
The Fountain

Hier mal meine erste Kritik überhaupt, ich würde mich über Rückmeldungen freuen.
Die Kritik ist aber stark mit Spoilern versehen. Wer den Film noch nicht gesehen hat und es noch möchte, sollte der Kritik lieber fern bleiben wink

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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eli4s : : Moviejones-Fan
27.03.2014 11:45 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
Need for Speed

ich bin nun nicht gerade Zielpublikum, aber das war auch nicht meine Idee ...

anyway, ohne lang überlegen zu müssen... der schlechteste Film des jungen Jahres... platt und öde
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sittingbull : : Häuptling
27.03.2014 15:55 Uhr
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Dabei seit: 22.06.13 | Posts: 2.587 | Reviews: 6 | Hüte: 61
@eli4s

Haha laughing geile Review. Ich hab eigentlich schon Bock auf den Film. Finde auch die Fast-Reihe ziemlich lässig wobei ich nicht glaube dass dieser Film da ran kommt.
Die Kritiken unterscheiden sich ja was diesen Film betrifft schon. Von Bulitt 2.0 bis hin zu deiner besagten Plattheit und Eindimensionalität.

Bin mal gespannt. Grundlegend finde ich ja die Auto-Action gut aber wenn ich die Autos angucke die da fahren hat das einfach nichts mehr mit dem "Renn-Gedanke" zu tun. Wenn da Bugatti, McLaren und Ferrari Standard sind machts irgendwie keinen Spaß. Ich vermiss da ein bisschen "Need For Speed Underground 1 & 2" wo man einfach noch Toyota Supra, Nissan Skyline, Honda Civic oder nen VW Golf aufmotzen durfte. Das wäre geil!
Kanalratte schmeckt vielleicht wie Kürbiskuchen, aber ich werds nie erfahren, denn ich fress die Viecher nicht
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Han : : Space Cowboy
27.03.2014 16:04 Uhr
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Dabei seit: 14.04.13 | Posts: 1.977 | Reviews: 8 | Hüte: 102
anyway, ohne lang überlegen zu müssen... der schlechteste Film des jungen Jahres...

@eli4s:
Du hast wohl 300: Rise of an Empire noch nicht gesehen, wa?^^

Mir hat NFS richtig Spass gemacht, auch wenn ich ihn jetzt nicht so gut wie MJ bewerten würde. Die vielen negativen Stimmen kann ich da echt nicht nachvollziehen. Ist halt ein Funfilm, aber da macht er auch alles richtig. Wer auf schnelle Autos steht und das Spiel kennt und mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Und endlich mal wieder ein 3D, welchen den Aufpreis auch lohnt und tolle Perspektiven und Kamerafahrten zu bieten hat. smile

"In der Geschichte passiert alles zweimal. Das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce." - J.J. Abrams

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eli4s : : Moviejones-Fan
27.03.2014 18:16 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
@han

nein, hab ich noch nicht gesehen und wird auch nicht mehr passieren. "Need for Speed" war auch nicht geplant, weil ich das Ergebnis aufgrund der Thematik und Ausrichtung sowie dem Großteil der Kritiken schon erwartet hatte ...

als "Funfilm" würde ich das nicht bezeichnen. funfilm schließt ja nicht aus, dass irgendwo qualitäten geliefert werden müssen. da tat sich in meinem gemüt gar nichts, als ich mir diese stumpfen figuren und ein paar schnelle autos ansehen musste und alles natürlich vor ziemlich platter und vor allem in der ersten hälfte unglaublich zähen story ... hätte ich einen controller gehabt, um selbst zu steuern, ja, dann hätte es vielleicht Spaß gemacht. Die Spiele fand ich früher auch ganz gut ...

naja, dafür sind die aussichten diese und nächste Woche mit "Grand Budapest Hotel", "Her" und - falls ich ihn nochmal irgendwo finde - "Stories we tell" sehr gut

@sittingbull

naja, wenn dir die "fast & furious"-filme gefallen, dann wirst du hiermit sicher auch umgehen können ...
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filmfreak180 : : Verfluchter
27.03.2014 18:37 Uhr | Editiert am 27.03.2014 - 18:44 Uhr
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Dabei seit: 11.07.11 | Posts: 974 | Reviews: 11 | Hüte: 14
Pi

Pi ist sicherlich ein interessanter Film geworden:
Mit grobkörnigem schwarz/weiß Bild und sehr gelungener musikalischer Untermalung, wird die Geschichte eines kranken Mathematikers erzählt, der bis zum Zusammenbruch einer ganz bestimmten Zahlenfolge nachjagt. Diverse Stilmittel wie strapazierende Bildkontraste unterstreichen die depressive und aussichtslos Lage des Protagonisten, und verleihen dem Film eine sehr kalte und sterile Atmosphäre. Allerdings mangelt es Pi, genauso wie diversen anderen Werken von Darren Aronofsky, an Tiefsinnigkeit, speziell auf die Charakterentwicklung bezogen. Darren Aronofsky betrachtet aus meiner Sicht nur die "jetzige Situation" des Protagonisten, erwähnt seine Vergangenheit, seine Umwelt und die Gegebenheiten, jedoch nur sehr marginal, und leider eher nur funktional. Deshalb fällt es mir auch relativ schwer, einen Bezug zu seinen Filmen zu bekommen (auch wenn ich Requiem for a Dream trotzdem genial fand^^). Insgesamt ist auch Pi sehr schwer verdaulich, allerdings aufgrund der Ausgangsidee, ein paar Kameraeinstellungen und der kühlen Atmosphäre trotzdem sehenswert.
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AldrichKillian : : Black Panther
27.03.2014 18:57 Uhr | Editiert am 27.03.2014 - 19:11 Uhr
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Dabei seit: 24.05.13 | Posts: 2.352 | Reviews: 20 | Hüte: 208
12 Years a Slave:

Der "beste Film" des Jahres wenn es nach der Academy geht lief gestern auch einmal in meinem Kino, aber am Ende hätte ich doch etwas mehr erwartet.

Die Handlung ist gut in Szene gesetzt mit einem anfangs schnellen Erzähltempo und führt die Charaktere auch ziemlich gekonnt ein und der Zuschauer kann im Laufe der Geschichte eine emotionale Bindung zur Hauptfigur aufbauen, dementsprechend gibt es einige Szenen, welche mitreißend und intensiv sind.

Aber ab der Hälfte des Filmes wiederholen sich einige Abschnitte immer wieder und ziehen den ganzen Film unnötig in die Länge, vorallem weil man immer wieder kurzzeitig den Fokus auf Nebenfiguren setzt, diese nach ein paar Minuten aber wieder komplett aus den Augen lässt, hier leider Potenzial verschenkt wurde.
Trotz dieser Längen wird aber nicht richtig eindeutig, wie lange die Aufenthalte von Solomon an den jeweiligen Orten nun wirklich sind und einige zeitliche Sprünge verbessern die Lage auch nicht.

Die Darsteller hingegen machen durchgängig eine gute Figur, können die Emotionen auf die Zuschauer übertragen und vorallem den "Bösewichten" einen guten Hintergrund verleihen, was aber auch dem Drehbuch zu verdanken ist.
Vorallem Michael Fassbender konnte überzeugen, während Brad Pitts Auftritt etwas Fehl am Platz wirkt, auch wenn er wichtig für die Handlung ist.

Das Setting und Kostümdesign ist zeitlich passend und stimmig, welche durch gute Kameraeinstellungen eingefangen werden, auch wenn wieder einige Szenen deutlich zu lange geraten sind und teilweise der Schnitt hätte früher einsetzen dürfen.

Die Filmmusik stammt von einem der höchstgeschätzesten Komponisten unserer Zeit, nämlich Hans Zimmer, welcher sich jedoch zu stark auf seinen Stil konzentriert und nicht wirklich Neues riskieren möchte und einige Szenen an "Inception" erinnern, das fiel selbst einigen anderen im Kino auf.

Bewertung: 7.5/10 Punkten
für einen packenden und erschütternden Film mit guten Darstellern, welcher aber leider einige Minuten zu lange geraten ist, aber einen guten Eindruck in die dunkle Zeit der Sklaverei gibt, dabei auch auf die Sklavenhalter näher eingeht.
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sittingbull : : Häuptling
27.03.2014 19:50 Uhr
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Dabei seit: 22.06.13 | Posts: 2.587 | Reviews: 6 | Hüte: 61
@eli4s

Ja ich Assi, der ausschließlich auf niveauloseste Auto-Action steht kann damit bestimmt sehr gut umgehen. Pff tongue-out
Kanalratte schmeckt vielleicht wie Kürbiskuchen, aber ich werds nie erfahren, denn ich fress die Viecher nicht
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Han : : Space Cowboy
27.03.2014 20:08 Uhr
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Dabei seit: 14.04.13 | Posts: 1.977 | Reviews: 8 | Hüte: 102
@eli4s:
hehe ok, ich fand ihn gut. Ich setz mich jetzt einfach mal zum Häuptling an den ASSI-Tisch! Hoffentlich hat er auch ein lecker Dosenbier für mich. laughing

Auf Her bin ich auch gespannt, muss ich sagen. Werd da aber auf die Scheibe warten, da muss ich nicht ins Kino. Aber vielleicht schreibst Du ja was, wenn Du ihn gesehen hast. smile

"In der Geschichte passiert alles zweimal. Das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce." - J.J. Abrams

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Shalva : : Moviejones-Fan
27.03.2014 20:25 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@Han & Häuptling

Habt ihr noch ein Platz frei? Aber hey, das ich ist ja mein ASSI-Tisch! Egal, ihr dürft bleiben! laughing
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sittingbull : : Häuptling
27.03.2014 23:22 Uhr
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Dabei seit: 22.06.13 | Posts: 2.587 | Reviews: 6 | Hüte: 61
@Shalva & Han

Haha. Natürlich bleiben wir am Tisch von Shalva laughing Dosenbier hab ich keins (Kurz mit dem Falken zur Tanke vllt? tongue-out)
Hätte zur Not auch noch ne Friedenspfeife … laughing
Kanalratte schmeckt vielleicht wie Kürbiskuchen, aber ich werds nie erfahren, denn ich fress die Viecher nicht
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Shalva : : Moviejones-Fan
28.03.2014 00:11 Uhr
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Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.513 | Reviews: 2 | Hüte: 128
@Häuptling

Dosenbier ist kein Problem. Han hat immer ein Vorrat mit Heineken irgendwo rumliegen.

Und … zu Not raucht man keine Friedenspfeife! Erst nach dem „Not“! wink Erst nachdem wir eli4s gezwungen haben Hart am Limit mit uns zu gucken, werden wir alle eine Friedenspfeife rauchen. laughing
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eli4s : : Moviejones-Fan
28.03.2014 00:53 Uhr | Editiert am 28.03.2014 - 00:54 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.711 | Reviews: 31 | Hüte: 115
Ja ich Assi, der ausschließlich auf niveauloseste Auto-Action steht kann damit bestimmt sehr gut umgehen. Pff tongue-out

das hast du jetzt gesagt. ;)


@Filmfreak

Ich mag "Pi" eigentlich sehr. Er hat so dieses albtraumhafte, seltsame Indieflair ... erinnert mich in manchen Szenen immer ein wenig an "Eraserhead". Auch die Story und Entwicklung find ich eigentlich ganz gut umgesetzt mit dem Typ, der an seiner Obsession zugrunde geht. Ist ja das Schema, das Aronofsky ständig fährt (The Wrestler/Black Swan sind ja im grunde der selbe Film nur in anderem Setting) ... wobei ich "the wrestler" für seinen besten halte, da hier einfach alle details gestimmt haben und sogar mr. rourke im grunde nochmal sein eigenes drama auf ner metaebene gespielt hat ...


@hart am limit

ich glaub da steuer ich lieber hart vorbei^^
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hekra : : Moviejones-Fan
28.03.2014 20:00 Uhr
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Dabei seit: 18.07.12 | Posts: 1.382 | Reviews: 0 | Hüte: 17
don jon

was war das?!?!

von j.g.levitts regiedebüt hatte ich mir anfangs viel erwartet... als ich dann gelesen hatte worum es geht sind meine erwartungen schon stark geschrumpft um dann bei der sichtung des films vollends enttäuscht zu werden.
in meinem augen ein ziemlich unnötiger film und auch der erste, indem mich joseph gordon levitt schauspielerisch nicht überzeugt, da er mMn den pornobesessenen muskelprotz nicht glaubhaft rüberbringen kann.
die überwiegend positiven stimmen zu don jon sind mir ein rätsel und ebenso warum j.g.l. es für nötig gehalten hat so eine story zu verfilmen...
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