Hier dreht sich alles um die Ironheart von Moviejones. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Mal ganz unabhängig, wie die Qualität der Serie ist, es fällt mir bei solchen Produkten schwer, irgendwas auf Kritiken zu geben, da bei vielen der objektive Blick anscheinend doch stark von der Einstellung zu Diversity, Frauen und Disney allgemein getrübt ist. Im Positiven wie im Negativen. Das merkt man ja alleine daran, dass die Kommentare bei diesen Themen Rekorde aufstellen. Aber nur quantitativ.
Für mich wäre spannend zu lesen, ob die Serie bei jungen Frauen zündet, denn dies ist wohl die Idee dahinter und wenn das gelingt, ist doch alles gut. Außer den MJ-Kritikern wird ja niemand gezwungen, das zu sehen und wer "starke, alte weiße Männer" zum Glücklichsein benötigt, bekommt davon ja ordentlich im Genre und im Kino allgemein geliefert.
So... Die ersten 3 Folgen in einem Rutsch durchgeschaut und na ja... Gehe jetzt mit der Wertung nicht so ganz mit. 1,5 scheint mir da doch schon sehr Überhart.
Persönlich wäre ich bei ner 2,5.
Für mich dennoch, nach She-Hulk die schwächste Marvel Serie, was vor allem an der IMO unglaublich nervigen unsympathischen Hauptfigur in Kombination mit der fast noch nervigeren KI liegt.
Aber vielleicht bin ich auch nicht die Zielgruppe, da ich generell mit dem "hippen Getue" wie es hier von Riri, der Gang etc nicht viel anfangen kann.
Also für eine Serie, die ja gefühlt zu 90% niemanden juckt bzw überhaupt interessiert, kocht es hier ganz schön hoch.
Aber wundert mich nicht.
Kann man so ja auch auf den Schneewittchen Film übertragen.
Oder auf MCU Projekt XY mit ner Frau in der Hauptrolle.
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
Na das ist ja klar, wenn man negativ über eine bestimmte Art von Serie (welche einfach schlecht ist) schreibt. Wird von der anderen Seite argumentiert, man hat die Serie nicht gesehen oder nicht verstanden oder man wird als misogyn hingestellt.
@Moby
Diese Verallgemeinerung ist wieder typisch, weil Leute die so agumentieren einfach keine andere Meinung akzeptieren wollen und da gehörst du leider dazu. Aber es ist nicht deine Schuld, dass können viele nicht mehr.
Hast du mal daran gedacht, dass die Leute nicht misogyn sind sondern einfach schlecht geschriebene Charaktere nicht mögen.
Es gibt soviele starke weibliche Charakter in Filmen schon bevor man in der heutigen Zeit "female overpowerment" nutzt. Sei es eine oft genannte Ripley, eine Sarah Conner oder Haywire, im Superheldenbereich Storm von den X-Men, oder auch Jessica Jones. Aber auch vorher gab es schon welche, z.B. Foxy Brown. Ich für meinen Teil liebe Filme mit starken Frauen, wenn die Charakter gut geschrieben sind.
Es ist immer so einfach, wenn ihr nicht argumentieren oder die andere Meinung akzeptieren könnt, mit Misogony, Rassismus usw. zu kommen. Dies ist der Argumentationshammer der Argumentationsschwachen.
@Duck
Du weißt schon, was die Definition von einer Mary Sue ist?
Eine Mary-Sue-Figur zeichnet sich oft durch folgende 5 Merkmale aus:
1.Übermäßige Talente und Fähigkeiten:
Sie ist in allen Bereichen, in denen sie aktiv ist, überdurchschnittlich begabt und erfolgreich.
2. Fehlende oder unrealistische Schwächen:
Eventuelle Schwächen werden oft als oberflächlich oder unbedeutend dargestellt und dienen eher dazu, die Figur sympathischer zu machen, als sie zu belasten.
3.Tragische Hintergrundgeschichte:
Oft wird eine tragische Vergangenheit hinzugefügt, um die Figur interessanter zu machen, aber diese Geschichte dient selten dazu, die Figur zu prägen oder zu verändern.
4.Beliebtheit bei anderen Charakteren:
Sie ist bei allen anderen Charakteren beliebt und genießt deren Bewunderung, ohne dass dies durch ihr Handeln oder ihre Persönlichkeit gerechtfertigt wäre.
5. Zufällige oder unverdiente Erfolge:
Sie erreicht ihre Ziele oft ohne große Anstrengung oder durch Glück, anstatt durch ihre eigenen Fähigkeiten.
zu 1. Schon zu Beginn der ersten Folge sagt die Dekanin, dass man das Studium auf Sie zugeschnitten hat. Sie hat also schon übermässige Fähigkeiten und Talente. Sie ist sogar so intelligent, dass Sie wortwörtlich im Schlaf eine KI entwickelt. CHECK
zu 2. Ihre Schwäche soll der Tod der Freundin sein? Dabei haben alle um sie herum mehr an dem Tod ihrer Freundin zu knabbern als sie, sogar Ihre KI. CHECK
zu 3. Der Tragische Hintergrund ist auch der Tod Ihrer Freundin und wahrscheinlich dass sie aus Geldmangel Straftaten begeht CHECK
zu 4. Sie ist bei allen beliebt. Jeder den Riri in den ersten drei Folgen trifft, erzählt ihr erst mal wie toll sie ist. Sei es die Dekanin, welche Ihr sagt wie hoch intelligent sie schon mit 15 war. Der Bruder Ihrer verstorbenen Freundin, der Ihr sagt wie Heiß sie ist oder sei es nur The Hood der Ihr sagt was für ein Genie sie ist. CHECK
zu 5. Das Abschalten des Autoaufzuges in Episode 2 geht auf die Idee von der KI und nicht auf Riris können, wie auch die Flucht aus dem Labor in Episode 3. Auch CHECK
So, es treffen also alle Punkte zur Definition einer Mary Sue auf sie ein. Für mich ganz klar eine Mary Sue.
Aber noch mal ich will dir die Serie nicht madig sprechen, wenn der Charakter für dich funktioniert ist das toll, aber ich lasse mir meine negative Meinung nicht kleinreden mit "hast wohl nicht geschaut".
Ich wünsche jedem, dem die Serie gefällt, viel Spaß damit, aber ich finde sie Sch..ße. Ich werde sie trotzdem zu Ende schauen, damit ich argumentieren kann, warum Sie mMn schlecht ist.
Ich muss tatsächlich auch noch Storm anfügen, die hatte ich total vergessen :-) Asche auf mein Haupt, denn die fand ich auch sehr gut und auch sympathisch in den X-Men-Filmen porträtiert.
Und ja, ich mag gute Filme oder Serien mit starken Frauen. Oder Frauen überhaupt, denn ich liebe alle 4 Bridget Jones-Filme. Oder Sarah Conner als starke Frau. Oder Ellen Ripley. Oder Supergirl. Oder auch Gal Gadot als Wonderwoman, wobei ich Wonderwoman 1984 nicht so stark wie den ersten finde.
Ich finde auch Agent Carter toll. Oder Captain Carter in der What if...-Serie.
Übrigens, ich mag Rey in den Star Wars-Filmen nicht. Das ist eine Mary Sue. Und übrigens, dieses Mary-Sue-Konzept geht sogar auf eine, soweit ich weiss, Star Trek-Fanfiction zurück...
Wenn wir bei Star Wars sind, dann müssen wir aber auch an viele starke Frauen denken. Leia Organa als ertes. Eine Prinzessin in Nöten? Ja, zunächst schon und dann gibt sie den Männern ein Vorbild, schnappt sich den Blaster und legt los. Und ist ein hohes Tier im Widerstand. Jyn Erso in Rogue One, auch eine tolle Frau.Oder Mon Mothma, die Anführerin des Widerstands.
Dann haben wir noch Foxy Brown, auch wenn ich die nur am Rande kenne.
Oder die guten alten Engel für Charlie. War doch eine tolle Agenten-Serie damals. Die Filme, wenn auch etwas zuviel Klamauck, darf man auch nicht vergessen.
Und ich altes Schlachtross aus den 80ern packe noch mal etwas aus. Agentin mit Herz! Eine Hausfrau und Mutter wird Agentin, managt den Job, die Familie und ihre Mutter dazu. Manchmal etwas tollpatschig, aber ich mag diese Serie sehr gerne.
Hey, female emporement, ich rufe 90er!! Da packen wir dann noch Xena und Gabrielle aus. Oder Buffy. Und dann noch ihre Freundin Willow, sogar einer der ersten Serien-Charaktere die sich geoutet haben, soweit ich mich erinnere, man mag mich aber korrigieren.
Und ja, auch als Mann, ich habe mir sehr gerne Sex and the City angesehen. Was war das für ein Spass wenn die Mädels auf die "Jagd" gegangen sind und den Spiess umgedreht haben?
Oh, eine fällt mir noch ein, Ally McBeal, die dürfen wir auch nicht vergessen.
Auch als Mann, weiss, und nicht arm, kann ich da doch ein paar starke Frauenrollen aufzählen die ich absolut Klasse sind. Aber wir reden hier in dem Moment nur von den Rollen. Die Darstellerinnen dahinter dürfen wir auch nicht vergessen. Eine Sigourney Weaver hat auch Dian Fossey porträtiert, ebenfalls eine sehr starke Frau die sich für Gorillas eingesetzt hat und leider ein tragisches Ende fand.
Neben fiktiven Frauen und deren Darstellerinnen dürfen wir aber eine Gruppe von Frauen nicht vergessen. Vielleicht die stärksten von allen. Unsere Mütter und Grossmütter.
Und für mich ganz persönlich, die Frau an meiner Seite, mit der ich bereits seit 21 Jahren durch das Leben gehe. Durch dick und dünn. Durch die dunkelsten Nächte und die hellsten Tage. Meine beste Freundin, mein sicherer Hafen, meine Ehefrau.
Dass dann aber einem gleich um die Ohren gehauen wird, wenn man eine Serie oder auch Film über und mit einer Frau nicht mag, dass man dann misogyn sei, oder dass man "alte, weisse Männer braucht um glücklich zu sein" dann geht mir das absolut gegen den Strich!
Nachtrag:
Noch ein kleiner Nachtrag, als Surfer muss ich natürlich noch eine Frau erwähnen: Bethany Hamilton.
Kann euch da den Film Soul Surfer von 2011 nur ans Herz legen. Bethany wurde im alter von 13 Jahren beim Surfen der linke Arm von einem Tigerhai abgebissen. Und trotzdem, Sie hat sich wieder hochgekämpft!
Starke Frau und im Film stark gespielt!
Wenn man starke Frauen auch präsent sehen will, dann gibt es auch genug Serien und Filme die man schauen kann. Neben einer Calista FLockhart eine Candice Bergen in Boston Legal. Es ist halt nunmal die Story wie eine Serie oder ein Film dann eben damit umgeht, wie man Fraune und Männer stark abbildet. Es gibt eben genug Autoren die das nicht können, und sich dann rausreden und die dämlichen Sozialen medien verstärken alles noch mehr. Entweder dafür oder dagegen. Es steht und fällt eben alles mit der Story. Insofern bin ich selten mit dem Schauspieler nicht zufrieden, sondern vielmehr mit dem was geschrieben ist. Man muss aber auch mal klar sagen es gibt gengu idiotische Männercharaktere, die leider viel zu sehr gepusht werden, obwohl sie charakterlich eine Katastrophe sind, weil sie keine Entwicklung haben und die Männlichkeit herabsetzen. Wir stürzen uns immer gerne auf die Frauen, sehen aber nicht wie die Männlichkeit auch zerstört wird, weil sie zum einem sehr toxisch daherkommt oder weichgespült wird, wie es mit dem Hulk und Mark Ruffalo gemacht worden ist.
"Für mich wäre spannend zu lesen, ob die Serie bei jungen Frauen zündet, denn dies ist wohl die Idee dahinter und wenn das gelingt, ist doch alles gut. Außer den MJ-Kritikern wird ja niemand gezwungen, das zu sehen und wer "starke, alte weiße Männer" zum Glücklichsein benötigt, bekommt davon ja ordentlich im Genre und im Kino allgemein geliefert."
Ich bin mir sehr sehr sicher, dass irgendwo auf der Welt ein Filmforum von ständig angepissten, jungen, schwarzen Frauen existiert, das Ironheart und die entstandene Immersion über den Klee lobt.
Und damit hast Du auch eine Antwort darauf, warum das in einem Forum von alten weißen Männern nicht immer so ist.
Vielleicht muss man einfach deutlicher werden: Junge Frauen interessieren sich EINEN SCHEISS für Trecker, Panzer, Egoshooter, schnelle Autos, Fußball oder Superheldencomics!
Und sie schütteln nur mitleidig den Kopf, wenn jemand der Meinung ist, dass es etwas total Erstrebenswertes sei, dass man aus ihnen "endlich" ein Comicbuchnerd machen will. Es hat aber auch rein garnix mit Emanzipation oder Teilhabe zu tun, wenn man sie partout zu dieser ohnehin schon bemitleidenwerten Gruppe dazuzählen will.
Das ist doch nur der feuchte Traum vom Zahnspangengeek, dass plötzlich die Tür aufgeht und der Kinosaal von 15jährigen Mädels geflutet wird, die alle Marvelfans und Singles sind.
"Die Nächste kommt schneller!"
Ich denke schon dass die Zahl der Mädels die sich für Mavel interessieren sehr viel größer ist als noch vor einigen Jahren, primär durch das MCU, aber es ist ähnlich wie bei Lesbenpornos, ich glaube nicht dass sich das primär Lesben wirklich ansehen, die sind für Männer gemacht, genau wie bei Marvel der Großteil männlich.
Ich habe aber das Gefühl, dass die Macher und einige hier im Forum denken dass das richtig coole Charaktere sind, die bei den jungen Frauen super ankommen, bin mir da aber nicht sicher, glaube das es da nichtmal am Comichintergrund liegt.
Junge schwarze Frauen werden die Serie sicher total feiern und lieben.
In der eine ebenso junge, schwarze Frau als respektlos, narzisstisch, arrogant und nicht lernfähig dargestellt wird. Die ihre Ziele nur durch Betrug und schwerer, krimineller Energie erreicht. Und damit das rassistische Klischee erfüllt, Schwarze klauen lieber, anstatt durch harte Arbeit ihre Ziele zu erreichen.
Ich meine: sie wird durchwegs als unfassbar intelligent dargestellt. Aber kann ihre Intelligenz nicht so einsetzen, um auf legalem Weg zu Geld zu kommen? Dafür ist kein Studium beim MIT notwendig. Die Story hat bestimmt ein alter, weißer, misogyner Mann geschrieben!! Und Marvel/Disney ist schuld, dass am Ende deswegen so ein Mist dabei rausgekommen ist!
Aber moment mal: Das Drehbuch kommt von einer jungen, schwarzen Frau. So gut wie alle wichtigen Personen, die an dieser Serie beteiligt waren, sind schwarz. Hm... Wen können wir denn jetzt den "schwarzen Peter" zuschieben??
Egal: Alte, weiße, misogyne Männer sind daran schuld! Geht mal lieber euer eigenes Zeug gucken und lasst diese Serie für junge, schwarze Frauen!! Denn für die ist diese Serie gemacht!
Sehr komisch, welche Pferde hier jetzt plötzlich aufgescheucht werden nur mit ein paar Schlagwörtern. Bevor hier jetzt immer auf meinen Post eingedrescht wird und meine angeblichen Aussagen, lest den Post bitte richtig, und macht bitte das, was ihr mir unterstellt, was ich nicht tuen würde: Richtiges Argumentieren.
Ich habe allgemein gesprochen und bin nicht auf die Serie eingegangen, habe sogar ganz deutlich mehrfach gesagt, dass ich die Serie nicht schauen werde. Und habe auch hier niemandem Frauenfeindlichkeit unterstellt, wer sich da angesprochen fühlt, liest halt ein bißchen mehr rein als sie sollten.
Fakt ist nunmal, dass im allgemeinen Diversität vor allem bei starken Frauenrollen erstmal im Vorfeld von einer sehr starken vokalen männlichen Randgruppe online reviewbombed wird und man diesen Figuren auch keine Chancen gibt, da kommen einem zu allererst die ganzen Prinzessinenfilme von Disney in den Sinn.
Und vermeintlich starke diverse Frauenrollen in den 1980ern und 1990ern als Gegenbeispiel zu nennen und dabei immer nur Linda Hamilton und Sigourney Weaver rauf und runter zu beten unterfüttert eure "Gegenargumente" kein bißchen. Wie schon geschehen Pam Grier, oder eine Jamie Lee Curties, oder Gena Rowlands, sowas würde helfen, auch eine Angela Basset, wenn es um Frauen mit inetressanten und großartigen Rollen in Action basierten Filmen geht.
Vielleicht werden die Figuren einer Leia Organa, Ellen Ripley, Sarah Conner, Storm, Xena, Buffy, Ally McBeal um fiktive Namen zu nennen oder eine Bethany Hamilton um einen realen Namen zu nennen, genannt, weil diese Figuren gut geschrieben waren? Weil es tolle, starke Rollen waren? Die einen bleibenden, positiven Eindruch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern hinterlassen haben?
Natürlich, die meisten der Figuren, auch Charlies Angels etc. sind Rollenfiguren der 70er, 80er, 90er, 2000er oder auch 10er-Jahren. Fällt mir auch auf, selbstverständlich.
Aber, woran könnte das wohl liegen?
Übrigens, bevor noch jemand auf die Idee kommt, dass ich nur mehrheitlich weisse Rollen aufzähle, es gibt natürlich auch starke farbige weibliche Rollen, bzw. deren Darstellerinnen.
Penny Johnson Jerald spielt die leitende medizinische Offizierein in The Orville und hat eine sehr interessante wiederkehrende Rolle in DS9. Von dem farbigen Captain der Station möchte ich jetzt nicht anfangen.
Dann haben wir natürlich, wie MobyDick richtig genannt, Pam Grier die hat sehr starke Rollen und ein super Reptoir aufzuweisen.
Taraji P. Henson spielt sehr stark in Hidden Figures die Katherine Johnson. Übrigens ein sehr toller Film mit einem farbigen Cast, der unter anderem auch die Rassentrennung bei der Nasa sehr berührend anspricht.
Nicht unerwähnt möchte ich Janelle Monáe lassen, die unter anderem auch bei Hidden Figures mitspielt und auch sonst tolle Musik macht und auch gute Filme aufzuweisen hat.
Ich fand auch Sanaa Lathan in Alien vs. Predator auch noch sehr gut besetzt.
Ebenfalls denke ich an eine Tessa Thompson in Creed oder auch MCU. Gerade in den Creed-Filmen hat sie mir auch sehr gut gefallen.
Zoe Zaldana möchte ich auch als alter Trekkie nicht unerwähnt lassen. Dort gab sie unter anderem auch die Uhura, war gut interpretiert.
Ach ja, wenn wir gerade in die Mottenkiste sehen, dann haben wir natürlich noch, ich weiss, eine ältere Rolle, aber ich muss gerade an Nichelle Nichols denken. Damals bei Star Trek TOS eine Kommandofunktion und, soweit ich weiss, eine der ersten schwarzen Darstellerinnen mit so einer Rolle.
Die Liste liese sich noch lange fortsetzen.
Am Ende des Tages geht es doch darum, passt eine Darstellerin oder ein Darstellern in die Rolle die er ausfüllen darf? Ist die Figur gut dargestellt? Ist die Figur gut geschrieben?
Und in der heutigen Zeit stellt sich für mich mal wieder die Frage, auch in hinblick auf die Kommentarfunktion hier bei Ironheart: Darf ich bei gewissen Themen noch meine Meinung frei äussern? Etwas schlecht finden?
@Moby
das ist echt lustig. Du nimmst fùr dich raus dein Kommentar war Allgemein gehalten. Die Kritik
von mir ging auch nicht persönlich an dich, sondern du spiegelst mit deiner "allgemeinen"
Aussage genau das wieder, was eine bestimmte kleine Gruppe in den Sozialen Medien ständig
tut.
Auch das man bei gegen Argumentationen sich persönlich angegriffen fühlt und dann mit
Worten wie eindreschen um sich wirft ist ein typisches Verhalten dieser Gruppe. Man sieht es
sowohl im Medienbereich (Spiele, Filme, Serien, in der Politik usw. überall dort. kann nicht mehr
diskutiert werden, da viele dies einfach nicht mehr können.
Bevor jetzt wieder einer meckert. Dies ist nur meine Meinung wenn jemand ordentlich diskutiert können wir das tun, aber bitte dann über das Thema Film bzw. Serien.
Wie du in meinem letzten Kommentar vlt. auch gelesen hast, habe ich auch sachlich versucht @Duck-Anch-Amun zu erklären, warum Riri mMn eine Marie Sue ist. Er dagegen argumentiert immer mit die Kritiker haben nicht richtig zugeschaut oder die Serie gar nicht geguckt, anstatt sachlich zu argumentieren.
Also nichts für ungut meine Aussage dir gegenüber war genauso allgemein wie deine und auch die nach mir geschriebenen Kommentare wirken weder aufgescheucht noch dreschen sie auf dich ein. Wenn du dich dadurch angegriffen fühlst ist es Schade und tut mir Leid.
Darkclaw:
Das darfst du sicherlich und das nimmt dir auch keiner, und wenn du dann mit solch einer Liste daher kommst, auch immer gerne :-)
Der Unterschied in deinem Post ist ja auch, dass du eben eine ganze Latte mit verscheidenen ethnischen Hintergründen bedient hast - wenn ich dich angreifen wollen würde, könnte ich dir die Unterschlagung des Hong Kong raumes vorwerfen ![]()
Wie du ja schon richtig schriebst, wenn es in der Rolle passt und die Charakterisierung funktioniert, alles bestens, und wenn die Argumente wenn es nicht funktioniert, auch bei diesen Themen bleibt, dann auch fein. Ich persönlich mag Halle Berry auch sehr, aber zum Beispiel finde ich sie als Storm komplett fehl besetzt (wie im Übrigen auch James Marsden, Anna Paquin und Hugh Jackman auch), die Filme funktionieren aber trotzdem, weil die Story das hergibt. Aber kategorisch etwas abzulehnen, weil die Person eine weibliche Person von Iron Man sein soll, und dann halt auch gesagt wird, dass das was sie leistet größer ist, weil sie arm und schwarz ist, als Grund zu nehmen, es abzulehnen, reicht für mich nicht aus. Denn Supergirl ist auch nur eine weibliche Version von Superman und es funktioniert ja auch gut. Es schlecht zu finden, weil die Charakterisierung scheisse ist, weil die Story schlecht umgesetzt ist, und mit der Brechstange eine Figur besser als die andere dastehen lassen zu wollen, ohne es inhaltlich unterfüttern zu können, das sind valide Gründe die Serie abzulehnen. Vor allem der "Lord of War" Tony Stark aus IM1 bietet sehr viel Angriffsfläche, was man nach wie vor sehr gut nutzen kann, um Riri besser dastehen zu lassen. Wenn einem das nicht gelingt und man auf die Mottenksite zugreifen muss, dann macht man ganz sicher etwas nicht richtig.
@JerichoCane:
Ich hatte dich nicht persönlich angesprochen, sondern die Kommentare, die nach mir kamen, die gefühlt größtenteils in eine Richtung schielten, deine teilweise mit inkludiert. Ich gehe ja teilweise auch mit deiner Mary Sue Argumentation mit und gebe dir auch mit deiner Aussage bzgl Foxy Brown ja recht, da bitte ich dich halt darum, nicht selektiv zu lesen, was du anscheinend rauslesen willst, sondern tatsächlich auch meine inhaltlichen Aussagen wahrzunehmen. Mich oder dich jetzt persönlich in irgendeine Ecke zu verorten macht da nicht wirklich Sinn, zumal eine Meinung nicht gleichbedeutend ist mit "immer" . ![]()
@Jerichocane
Würde ich alles persönlich nehmen oder auf die Goldwaage legen, wäre ich jetzt auch beleidigt - immerhin hab ich sachlich argumentiert wie man hier schwarz auf weiß nachlesen kann. Hab Argumente geliefert, warum sie keine Mary Sue ist, warum 2 Abschnitte der Kritik keine Hand und Fuß haben und warum gewisse Aspekte der Kritik nun sogar falsch nachgeplappert werden, obwohl es halt definitiv nicht so in der Serie passiert.
Und ich bleib dabei - schön, du hast die Serie gesehen, alle anderen hier aber nicht und trotzdem hat dr Thread schon 43 Kommentare größtenteils von Leuten, die schön philosophieren und halt nachplappern, was sie meinen gehört zu haben.
Schön auch für deine Definitiv einer Mary Sue, danke dafür - Ehrlich! Keine Ahnung ob dies nun eine hausgemachte Definition ist oder genau dies in der Filmanalyse so gilt. Denn deine Definition ist schon breit gefächert und dann trifft es auf nahezu alle Figuren zu. Ein Beispiel?
1.Übermäßige Talente und Fähigkeiten:
Tony Stark ist in allen Bereichen, in denen er aktiv ist, überdurchschnittlich begabt und erfolgreich. CHECK
2. Fehlende oder unrealistische Schwächen:
Tony Stark wurde vor allem von seinem Vater schlcht behandelt, früh verlor er seine Eltern. Dies sollen seine Schwächen sein, die er ziemlich cool verstecken kann...wie eine gewisse andere Figur (hust Riri hust) (btw. in Riris Fall knabbert nur 1 Person mehr am Tod der Freundin - einfach weil wir nur 1 weitere Person bisher aus dem Umfeld kennen gelernt haben). CHECK
3.Tragische Hintergrundgeschichte:
Der Tod von Tonys Eltern hat ihn stark beeinflusst, er musste früh auf eigenen Beinen stehen. Hart ein Multiunternehmen geerbt, welches ihm ein schlechtes Gewissen verleiht und ihm den Drang verleiht immer alle und jede retten zu müssen - mit dem er weitere Probleme schafft. CHECK
4. Beliebtheit bei anderen Charakteren:
Tony Stark ist beliebt bei jedem, obwohl er ein ziemliches Arschloch sein kann. Sein bester Freund ist eigentlich sein Diener, weitere Freunde hintergeht er ständig und doch verzeihen sie immer, sein Charisma lullt viele ein, selbst einen ganzen Gerichtssal - und ja, sein zweiter guter Freund in guter Position wird gerade damit immer wieder ausgenutzt. CHECK
(btw. es gibt sogar 2 Serien über eine Person, die in jungem Alter schon toll war, für die das gesamte Uniprogramm angepasst wurde und Extra-Würste verteilt wurden - die aber eigentlich eine ziemlich unangenehme Person ist. Neben Tony haben wir auch bei Shelon Cooper also ein CHECK)
5. Zufällige oder unverdiente Erfolge:
geht auf die Idee von der KI und nicht auf Riris Können - ist dies die K.I., welche Sie wortwörtlich im Schlaf (...) entwickelt hat^^
Und für Tony sag ich dann ein Wort: J.A.R.V.I.S. CHECK.
Tony Stark ist also eine Mary Sue und genau dies könnte ich für viele andere Figuren im MCU genauso machen - irgendwie ist eine Mary Sue mit diesen Definitionen auch nix außrgewöhnlich kritisches mehr.
Wie gesagt, mir geht es darum, dass sie sehr wohl einsteckt, versagt, auf Hilfe angewiesen ist, aktiv nach Lösungn sucht, etc. Dass Iron man faktisch nicht runter gemacht wird in den ersten 3 Episoden. Dass sie an ihrem Kostüm wegen Vorarbeit, Geld und Kontakt mit einem reichen Sammler basteln kann. Dass sie ein Trauma hat, welches in 3 Episoden bereits zweimal (!) zu einer Panikattack führte, dann das Drehbuch doch ziemlich deutig macht, dass vieles ihrer Arroganz und Coolnes ein Schutzmechanismus -mantel ist. Das sagt das Drehbuch vielleicht nicht, aber muss denn wirklich alles 1:1 wiederkauen oder kann man mal erwarten, dass man sich mit dem Geschehen auseinander setzt und mal 1+1 zusammenzählt?
So, wieder ein viel zu langer Beitrag für eine Serie, die dies eigentlich nicht wert ist. Die aber auch in den Reviews gestiegen ist und die Nummer 1 in zahlreichen Ländern bei den Top-Serien war/ist - obwohl niemand sie schaut, sie Scheiße ist, sie in den Giftschrank gehört oder obwohl die Hauptfigur so dermaßen scheiße ist, dass man sich wünscht, der Gegner hätte sie umgebracht.
Ab hier linke ich mich auch aus der Diskussion aus. Ich hoffe einfach noch auf Mephisto, dass alle die es schauen auch belohnt werden und freue mich schon auf die Punktediskussion wenn FF4 und/oder Superman nicht so ankommen wie die jeweilige Seite hofft.
Also am meisten nerven wirlkich diese Rückblenden. Über Riri muss man nicht mehr viel sagen. Fakt ist ihr fehlt der Mentor. Quasi das was Spider-Man im MCU zuviel hat.
Achja die Mary Sue schlechthin & einzige die ein ganzes Franchise zerstört hat ist ja wohl Rey.
Kritik: Ironheart von Moviejones
Moviejones | 25.06.2025