Hier dreht sich alles um die Ironheart von Moviejones. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
@Duck-Anch-Amun
Die Definition hat mir Google AI genannt, daher keine Garantie auf 100% Korrektheit.
Ja, Tony Stark hat viele Gemeinsamkeiten mit einer Mary Sue.
Bei 1. bin ich ganz bei dir. Tony Stark 100%%
Bei 2. bin ich ganzund gar nicht bei dir. Der Tod seiner Eltern ist nur einmal seine Schwäche als
er auf den Mörder seines Vaters trifft. Tonys Schwäche ist eine andere, nämlich sein
Narzissmus, wodurch er immer wieder sich mit seinen Freunden verschärzt und dadurch in den
Comics sogar dem Alkohol verfällt. Das was du als cool definierst ist Tony`s Selbstverliebtheit
und nicht coolness. Im Gegensatz zu einer Mary Sue nimmt man dem Charkter Tony Stark
diesen Narzissmus ab.
zu 3: Hier liegst du mMn wieder falsch. In keiner Weise spielt der Tod zu seinem Jesus Komplex.
Er hat das Unternehmen nie alleine geführt. In Iron Man 1 bekommen wir ja mit das Obedias
sich um die Firma kümmert. Sein Jesus Komplex beginnt damit, dass er sieht wie Soldaten um
Ihn rum sterben und er schwer verletzt wird und dass von seinen eigenen Waffen. Hier beginnt
auch die Reise des Charakters. Durch sein schlechtes Gewissen und seinem Reichtum will er etwas gutes tun.
zu 4: In den Filmen ist Tony nicht bei allen beliebt . Die einfachen Menschen feiern ihn wie einen Star, aber das ist was anderes. Von seinen "Freunden" wird er oft in Frage gestellt. Schau dir die Filme noch mal an, an keiner Stelle sagt jemand Tony du bist der intelligenteste Mensch nur du kannst es schaffen, es ist eher das Gegenteil der Fall. Während du bei einer Mary Sue dies öfters hörst, ich meine bei Riri hörst du in Folge eins innerhalb von 10 Minuten 3 oder 4 mal das sie so toll ist
zu 5. ich bin der Meinung wir sehen die Entstehung von Jarvis nicht. Wir sehen nicht das er Ihn über nacht im Schlaf schafft, desweiteren sehen wir sogar in Teil 1 seine Misserfolge im Bau seiner Rüstung. Es ist also eine realistische Darstellung von Forschung und Entwicklung während Riri nur das Problem hat, dass ihr Geld fehlt um Teile zu besorgen. Bei Ihr gibt es kein "Trial and error"
Genau das ist der Unterschied zwischen einem gutgeschriebenen Charakter und einer Mary Sue. Die Ähnlichkeiten sind zwar auf den ersten Blick da, aber der gut geschriebene Charakter macht einen Weg der Entwicklung durch, während die Mary Sue dies nicht tut.
Ein Beispiel:
Tony Stark baut den MARK1 um sich zu retten (also Problem - Lösung), die folgenden MARK 2 weil er helfen will und dann fällt er in eine Art Sucht und will die Rüstung immer weiter verbessern, wodurch er in IM3 dann 40 Rüstungen oder so hat.
Riri baut ihren Anzug, weil sie es kann (hier gibt es keine Problem - Lösung)
Und solche Punkte sind der Unterschied zwischen einem gutgeschriebenen Chrakter wie Tony und einer Mary Sue.
Während Tony schon in den ersten 20 Minuten im Film eine Änderung beginnt, sehen wir am Ende von Folge 3 von Riri keine Änderung zu Folge 1.
Ich hoffe, ich habe es logisch genug erklärt, warum (aus meiner Sicht) Riri eine Mary Sue ist und Tony nicht.
Apropos Maryy Sue, diese muss auch nicht immer schlecht sein.
Laut Wikipdia erkennt man eine Mary Sue meist an eine Reihe von charaktertypischen Klischees:
Überlegenes Wissen, Fertigkeiten, Resilienz
Zentrierung der Handlung auf die Mary Sue, ohne sie kann der Plot nicht vorangetrieben werden Ohne Riri kann Hood nicht seinen Coup durchziehen.
Konsequenzlose Duldung von unmöglichem, arroganten Verhalten, es sei denn, es dient dem Vorantreiben der Handlung -> Ganz klar bei Riri
Anpassung der Lore an die Mary Sue, damit diese noch überlegener werden kann: z. B. das Erlangen neuer magischer Fähigkeiten -> noch nicht, aber bestimmt in den nächsten Folgen
Vereinnahmung, Herabsetzung oder Zerstörung bestehender, von Fans oft geliebten, Protagonisten, zum Zwecke der eigenen Charakterentwicklung. Bsp. Die unerschrockene Heldenfigur wirkt zaudernd und wird von der Mary Sue aufs neue inspiriert und schließt sich ihr nicht nur an, sondern ordnet sich ihr unter -> Tony Stark wird von Riri auf sein Reichtum herabgesetzt
Belehrung von erfahrenen Charakteren durch Mary Sue. Bsp. Ein Lehrmeister, der durch Mary Sue wiederholt verbessert und in jeder Hinsicht übertroffen wird -> Riri erklärt in Folge 1 schon direkt am Anfang, dass Sie Ihren Professoren alles erkären muss.
Der Mary Sue fehlen jegliche negative Charaktereigenschaften oder überhaupt charakterliche Fehler. Falls doch ein Fehlzug in der Persönlichkeit auftritt, so handelt es sich um liebenswerte Eigenschaften, wie "zu nett", "zu ehrlich", "immer hilfsbereit" usw. -> Hier könnte man behaupten Riri hätte eine negative Eigenschaft, da sie Arrogant ist. Aber diese Arroganz merken ja nur die Zuschauer. In der Aktion mit anderen Charakteren hat Riri keine negativen Eigenschaften
Keine charakterlichen Entwicklungen, da die Mary Sue bereits über sämtliches Wissen und Fähigkeiten verfügt, um die Handlung abzuschließen. -> Auch dies passt 100% auf Riri
Egal welche Definition einer Mary Sue ich finde, es passt auf Riri.
Tony Stark dagegen ist keine Mary Sue, weil sich weiterentwickelt. Eine 100% männliche Marie Sue ist mMn Dominic Torretto -> da passen auch alle Klischees.
Interessant, die Mary Sue Diskussion.
Dass sie aktuell viele Mary-Sue-Merkmale erfüllt, bedeutet nicht, dass sie auf Dauer ein flacher Charakter bleiben muss. Wenn sie jetzt 20 Jahre im MCU bleibt, ist Entwicklung unausweichlich, spätestens wenn sie Avenger wird.
Grad mal Ironheart angemacht. Nach zwei Minuten fällt der Satz:
"Tony Stark hätte nicht Ironman werden können, wenn er nicht Milliardär gewesen wäre. Nicht böse gemeint"
Und kurz danach: "Ich will Tony Starks Vermächtnis fortführen".
Passt irgendwie null zu der Diskussion hier, in der es sich so liest, das sie angeblich einen woken Kampf gegen das Ansehen von Stark führt.
Naja, ich habe es mir fast gedacht.
Edit:
5 Minuten später:
Typ sagt: "Du bist doch fast genauso clever wie dieser Tony".
Sie: "Er hat enorm viel für unser Feld getan, also werde ich Tony Stark nicht kritisieren... ich habe nur keine Milliarde und deshalb kann ich da nicht mithalten".
@Raylan:
Vielleicht muss man einfach deutlicher werden: Junge Frauen interessieren sich EINEN SCHEISS für Trecker, Panzer, Egoshooter, schnelle Autos, Fußball oder Superheldencomics!
Weniger als Männer, ja. Aber ich sehe hier auf dem Land junge Frauen fröhlich mit Trackern fahren und kenne einige junge Frauen, die Fußball spielen und da woher ich komme, gehen jedes zweite Wochenende 30 000 Frauen ins Stadion. Heja BvB.
Stereotype Sichtweisen sind meistens ziemlich falsch.
@GPJ:
Ja, habe mich auch gewundert, warum aus diesem einen Satz am Rande so ein Trubel entsteht. Der war ja nicht einmal despektierlich gemeint, sondern schlicht eine wahre Aussage: Stark hat aufgrund seiner Milliarden so viel bewegen können. Gibt doch genügend Talente oder Genies, die wegen fehlender Mittel keine Chancen haben.
Zur Mary-Sue-Debatte:
Eigentlich verkackt sie in den ersten drei Folgen fast alles und leidet enorm unter dem Tod ihrer Freundin und ihres Stiefvaters. Sie KI ist auch nur ein Unfall.
@Leinzi, ja.
Ich bin jetzt in Folge 2, mir gefällt es und . ich habe das Gefühl, eine ganz andere Serie zu sehen, als das, was ich nach diesen Beiträgen hier gedacht hätte. Ich bleibe dran.
So Serie jetzt zuende gesehen...
Die zweite Hälfte der Serie ist grundsätzlich viel besser und spannender inszeniert und bringt Figuren und Entwicklungen mit sich, die sicher für das MCU noch einiges mit sich bringen werden. Vor allem mit dem was am Ende geschieht.
Ich war versucht daher meine Wertung von 2,5 auf 3 zu erhöhen... ABER und das ist ein dickes ABER stattdessen muss ich die Serie dann doch abstufen auf 2. Warum? Ganz einfach es hat mir einer bestimmten Figur zu tun die für mich ein so großes Ärgernis darstellt, das für mich schon Star Wars-esque Züge annimmt.
Die Rede ist von der eingeführten Junghexe die Riri hilft ihren Anzug magisch zu machen. Und da macht Marvel dann den Fehler den Star wars dann in Serien wie in The Acolyte u.a. ebenfalls macht. Man verliert völlig das Maß an Kräften. Zunächst kann sie einfach so ohne Probleme die Dimension/das Universum wechseln, was an und für sich schon O.P. ist, zumindest kenne ich keinen Charakter in MCU der das mal soeben, im wahrsten Sinne des Wortes, im Hand umdrehen schafft. Dann weiß sie einfach alles. Über Dormammu, über Kassilus, über den Kampf, die Auswirkungen. Zwar war ihre Mutter mal im Carmatage, müsste aber lange vor den Ereignissen aus Doctor Strange schon raus gewesen sein. Also ... Woher das ganze Wissen? Dann kann sie einfach so Magie aus der dunklen Dimension abzwacken. Etwas das, laut Carmatage a) verboten b) die Seele von u.a. Cassilius kostete und c) in einem der verbotenen Bücher stand wie man überhaupt Kontakt zu Dormammu herstellt. Und diese 16 jährige Hexe schafft das alles mal eben so. Und hat sich natürlich alles auch selber beigebracht. Dies alles nur um ein MCGuffin zu haben um Riri ebenbürtig zu machen für The Hood und anschließend dann mit Mephisto zu agieren.
Keine Ahnung wie man so etwas von Seiten Feige abnicken kann. Für mich ist sowas einfach schade und ärgerlich, eine Figur einzuführen, mehr noch als Riri selbst, die quasi allen zauberkundigen schon jetzt mindestens ebenbürtig ist, man praktisch behauptet, dass alles was im MCU passiert ist für jeden locker zugängig ist. Man also META wissen einfach dahinrotzt und es jeden gibt damit es passt.
Für mich daher maximal eine 2 und eine ärgerliche Entwicklung
Danke für deine Ausführungen @TheGreatWhiteHype somit habe ich dann nichts verpasst, was diese Serie betrifft. In einer Linie mit den Totalausfällen angefangen bei She Hulk zu Secret Invasion und nun Iron Heart als auch Echo wo man mega große Figuren einführt, Figuren mit Kräften ausstattet die nie zuvor ein held haben konnte und eine Entwicklung den Figuren gibt die absolut keinen Sinn machen. Iron Heart reiht sich jetzt in diese Story ein, und nein es hat nichts mit Frauen zu tun, sondern schlicht mit der Story. Secret Invasion mit Samuel L. Jackson war genauso eine Katastrophe wie jetzt Iron Heart
@ TheGreatWhiteHype
Das bestätigt nur wieder die niedrige Qualität der Serie, wenn es so viele Ungereimtheiten, Logikfehler und Unglaubwürdigkeiten gibt.
Damit ist für mich klar, dass ich die Serie wirklich niemals schauen werde. Ich habe ja immer Ausschau nach DEM Argument gehalten, das mich evtl. doch noch dazu bringt, meine Meinung zu ändern und die Serie evtl. doch noch zu schauen, aber nein, es kommt kein solches Argument, sondern immer weitere Gegenargumente.
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
@Raven13
Die Serie hat ihre Momente und ist definitiv einem Regal höher anzusiedeln als She-Hulk oder Echo. Ich würde sagen grundsätzlich auf dem Niveau von MS. Marvel.
Aber wie gesagt, dass mit dieser neuen Hexe und wie sie gezeichnet wurde stört mich sehr. Gleichfalls sind die Szenen rund um Mephisto in der letzten Folge durchaus sehenswert
Ich bin gespannt was anderes dazu sagen. Vor allem auf die Bewertung von Duck.
Die ersten 3 Folgen letzte Woche gesnackt und ja, muss man nichts groß zu sagen.
Folge 6 und der ein oder andere Twist haben nun aber mal so richtig mein Interesse geweckt.
Schaue die drei Folgen die Tage noch weg.
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
So habe die letzten drei Folgen überstanden und muss sagen die Serie ist echt schlecht.
Riri macht von Anfang bis Ende keine Veränderung durch sie ist am Ende die gleiche egoistische Person, die sie am Anfang war.
Man könnte meinen sie würde am Ende selbstlos sich opfern um Ihre Freundin zu retten, aber es ist der gleiche Egoismus, wie von Anfang an der Serie. Sie holt Ihre Freundin zurück damit es ihr wieder besser geht.
Der Charakter Zelda fand ich, abgesehen von Ihrer Power , dagegen recht sympathisch und auch Sascha Baron Carter`s Auftritt war echt cool. Aber ich hoffe, dass wir bis auf letzteren nie wieder etwas von dieser Serie oder dessen Charakter im MCU noch mal sehen.
@Jerichocane
Ich geh nur auf den Eltern-Part ein was Tony Stark betrifft. Tony hat eindeutig einen heftigen Vater-Komplex, was in Teil 2 integraler Bestand der Handlung ist. In Civil War leitet der Film uns damit sogar ein - lange bevor er auf den Mörder trifft.
ich würde mal behaupten, dass der Charakter eines Menschen maßgeblich auch von seinem Umfeld mit geschaffen wird. Ein toxisches Umfeld kann dann vielleicht einen Narzissten erschaffen. Aber ich bin kein Psychologe und die gesamte Diskussion dreht sich hier um fiktive Figurn, was mir wie schon paar Mal gesagt die Diskussion für diese Serie einfach nicht wert ist.
Mittlerweile ist klar, dass die Serie trotz Reviewbombing nicht so schlecht ankommt wie überall behauptet wird. Ist dies gut? Nö, denn Phase 5 hatte einige Schwächen und Probleme. Aber die Serie scheint dann doch für viele nicht diese Katastrophe oder gar Scheiße zu sein wie hier immer behauptet wird.
Ich könnt mir sogar vorstellen, dass die Serie nach Abschluss generell überdurchschnittlich ankommt - ich sehe sie ebenfalls auf einem Level mit Ms. Marvel. Alleine vom Stil und der Machart spürt man einfach, dass ich auch gar nicht das anvisierte Zielpublikum bin - genau wie bei der genannten serie. Trotzdem wird das universum weiter vergrößert und die Serie hat definitiv interessante und spannende Ansätze - und für mich ein vollkommen überraschendes Ende. Je mehr ich darüber nachdenke glaube ich sogar, dass wir hier keine Serie über eine Jung-Heldin bekamen, sondern womöglich sogar eine Serie über eine Schurkin? Zumindestens hat die letzte Szene definitv Konsequenzen, welche ich so nicht erwartet hätte und bisher für andere Superhelden-Figuren nicht kenne.
@TheGreatWhiteHype muss ich dahingehend zustimmen, dass gerade seine angesprochenen Punkte stimmen und schlecht geschrieben sind. Erinnert mich an die schwache Lösung betreffend Ned in No Way Home. Viel schlimmer geschrieben finde ich aber die Mutter - puuh, mittlerweile denke ich, dass sie di schwächste Figur in dieser Serie ist. Riri ist weiterhin problemhaft, aber ich finde die gewählten Wege wie gesagt äußerst spannend und die Schurken finde ich allesamt toll umgesetzt.
Zunächst kann sie einfach so ohne Probleme die Dimension/das Universum wechseln, was an und für sich schon O.P. ist, zumindest kenne ich keinen Charakter in MCU der das mal soeben, im wahrsten Sinne des Wortes, im Hand umdrehen schafft.
Ehmm, Doctor Strange schafft es im wahrsten Sinne im Handumdrehen (Spiegelwelt).^^ Agatha hatte genau dies, eine Art Pocket-Dimension innerhalb Wandas eigens erschaffener Dimension umgesetzt. Wiccan kann dies auch. Aber du hast Recht, hier sprechen wir von mächtigen Helden.
Für mich ist eher das Problem, dass Magie im MCU weiterhin nur stiefmütterlich behandelt wurde und nun immer öfters ein Deus Ex Machina darstellt.
Aber die Figur hat definitiv noch Verbindungen zur Zauberwelt. Sie spricht von den zahlreichen Büchern, die ihre Mutter besitzt - ich denke in einer Welt, wo Magie existiert, gibt es dann auch sicherlich Lexika über andere Wesen wie Dormammu (selbst in unserer Welt haben wir ja feste vorstllungen von Mephisto, Hölle, Dämonen, Bibel, etc.). Da die Mutter auch in Kamah-Taj verweilte, dürfte sie noch Kontakte haben - sie wurde ja nicht rausgeschmissen. Vielleicht hatte sie eine Busenfreundin?^^ Vielleicht ist sie Mordo über den Weg gelaufen? Vielleicht war sie doch noch in Kama-Taj aktiv? (der Angriff von Dormammu passiert im Frühjahr 2017, die Events aus Ironheart nach Wakanda Forever also spät in 2025 - ich kann (wie bei Riri übrigens) das Alter der Figur 0,0 einschätzen.
Also ja, schlecht und unbefriedigend geschrieben, aber trotzdem jetzt auch keine Katastrophe und nix, was man sich nicht vielleicht doch aus den Finger saugen kann (Peter Parker spaziert in NWH auch einfach so in den Tempel rein).
Ich bleib dabei, die Serie ist durchschnittlich und eine kurzweilige Unterhaltung. Aber viele der hier angebrachten Kritikpunkte sind haltlos und halt auch einfach nicht wahr. Das CGI ist toll, gerade für eine Serie. Die Serie geht spannende Wege, viele Charaktere tragen ein Päkchen mit und sind somit auch in ihrem Vorgehen auch zu verstehen und viele Figuren, vorallem die Hauptfigur, bewegen sich klar auf einer Antiheld-Ebene und ist nicht wie so viele Helden und Schurken klar gut oder schlecht. Konnte mich definitiv unterhalten, da man nach all den Kommentaren und Kritiken vom Schlimmsten ausgehen musste. Ganz ehrlich - da fand ich bis auf die ersten Arrow-Staffeln alle CW-Serien deutlich schlechter.
Trotzdem darf man sich nicht damit zufrieden geben und als Produkt, welches 2023 schon erscheinen sollte, hoffe ich nun, dass es aufwärts geht. VisionQuest und Wonderman noch - danach müsste alles aus der Chapek-Quantität vor Qualität-Ära (hoffenltich) vorbei sein.
Edit: Riri ist im MCU während der Serie 20 Jahre alt.
@Duck-Anch-Amun du lieferst mir die besten Argumente mir die Serie nicht anzuschauen. Habe genug davon immer auf die Nebenfiguren zu schauen in Serien und Filmen. Bei Loki stand Loki auch im Mittelpunkt, bei Wandavision ging es um die Beziehung zwischen Vision und Wanda und auch bei Flacon and the Winter Soldier ging es um den jetzigen Captain America und dem Winter Soldier, bei Moon Knight war es die gespaltene Persönlichkeit des Moon Knight. Wieso soll ich imemr verfolgen wer aller auftaucht, wieso braucht es Nebenfiguren die viel interessanter sind, weshalb ist die Hauptfigur nicht stark genug um einen Film bzw. Serie zu halten. Es liegt nicht an der Hautfarbe, es liegt nicht an dem Geschlecht denn Black Panther Wakanda Forever ist hervorragend von Angela Bassett getragen worden, desen Tod der schwerste Fehler von dem Film gewesen ist. Bei ironheart hätte ich mir eine kantige Backstory gewünscht, ohne Magie und großer Technologie. Es ist so überbordend nicht mehr auszuhalten, wie alles reingepackt wird, und keine Story sich mehr entwickeln muss. Verstehe diese Autoren nicht, wo sie überhaupt hin wollen. Eine in sich abgeschlossene Serie ist doch nicht schwer, stattdessen wartet man wieder gespannt wann diese Figur auftritt. Es ist nicht mehr zum aushalten
Die Frage ist jetzt echt, wohin die Reise geht.
Bauen Feige und co da auf gar nichts auf, wäre es eine extrem bittere Erfahrung.
Alles, was in den letzten 30min von Folge 6 passiert, muss eigentlich noch eine Rolle im zukünftigen MCU spielen.
Zumindest doch der EINE Auftritt.
Da sind wir uns doch sicher einig.
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
Kritik: Ironheart von Moviejones
Moviejones | 25.06.2025