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Zehn Jahre Batman v Superman: Zack Snyder blickt zurück und die Fans feiern ihn

Moviejones | 27.02.2026

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5 Kommentare
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TiiN : : Goldkerlchen 2021
27.02.2026 22:40 Uhr
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Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 10.332 | Reviews: 180 | Hüte: 706

Naja, ich bezweifel, dass Christian Bale darauf Lust gehabt hätte. Ich denke er ist ganz froh darüber, dass er in seiner Filmografie eine Comicgeschichte mit einem klaren Anfang und einem klaren Ende hat und die zugleich große Wertschätzung erfährt. Als ambitionierter Schauspieler war es ihm sicher auch wichtig, sich zeitig von der Rolle zu lösen.

Was Batman v Superman ahgeht: Ich mag ihn sehr. Der epischste Film aus diesem Genre, mit dem Ultimate Cut ne ganze Ecke runder und er hat sogar im Nachgang Man of Steel etwas aufgewertet mit seiner Zerstörungsorgie am Ende.

Das Marketing von Batman v Superman war nur eine absolute Katastrophe. Sowohl Wonder Woman als auch Doomsday in der Promo gespoilert. Das hätten zwei richtige Überraschungsmomente im Kino werden können. Zudem die gekürzte Fassung im Kino und die Angriffsfläche war einfach da.

Mit dem richtigen Marketing und der richtigen Version hätte der Film besser performen können.


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PaulLeger : : Moviejones-Fan
27.02.2026 22:45 Uhr
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Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 2.829 | Reviews: 17 | Hüte: 301

Ein Blick in die Kommentare zeigt, wie stark Snyders Version des DC-Kosmos weiterhin unterstützt wird.

Die Kommentarspalte unter einem Zack Snyder-Interview ist natürlich eine objektive Sample Size.^^ Hätten seine Vision besser mal in den Kinos unterstützen sollen, stattdessen hatte das hier besprochene "Meisterwerk" historisch schlechte Legs am Box Office, was eine unterirdische Mundpropaganda nahelegt. Ist halt doof, dass Bots keine Kinotickets kaufen können...

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Poisonsery : : One Piece Fan
27.02.2026 23:03 Uhr
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Dabei seit: 02.03.18 | Posts: 2.765 | Reviews: 8 | Hüte: 45

Ähm was? Für mich ist der Film nur eine Meme Maschine. Beste Parodie ist von DC selbst im Teen Titans Go Film. Er wird nie ein richtig guter Film sein aber das haben viele Kultfilme so an sich.

Whitebeard "das One Piece existiert!"

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
27.02.2026 23:19 Uhr
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Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.401 | Reviews: 48 | Hüte: 840

Batman v Superman hätte ein Meisterwerk sein können, stattdessen ist es ein Film unter vielen geworden, der eigentlich vor allem durch seinen Hauptcast (Cavill und Affleck) profitiert und dass Snyder halt immer wieder ne passende Bildsprache hat.
Für mich gilt seit 10 Jahren: "Ich liebe es diesen Film zu hassen und ich hasse es diesen Film zu lieben". Mit bisschen mehr Geschick hätte daraus ein Film für die Ewigkeit werden können.
Nun haben wir bereits ein Reboot, welches genau aus den gegenteiligen Gründen geliebt wird, wofür damals BvS von gewissen Leuten geliebt wurde ^^

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move : : Moviejones-Fan
28.02.2026 00:02 Uhr
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Dabei seit: 08.08.23 | Posts: 574 | Reviews: 0 | Hüte: 26

Für mich ist das ein Paradebeispiel darüber, wie durch viele Fehlentscheidungen ein richtig mieser Film ensteht. Angefangen von Fehlbesetzungen wie Jesse Eisenberg, weiter zu viel zu vielen (neuen) Charakteren in einem Film, denen wie Bruce eine tragische Hintergrundgeschichte schnell zugeschoben wird, die kaum wirken kann. Dann der wohl dämlichste "Twist", für den sich Snyder sicher lange auf die Schuler geklopft hat (Martha...). Und ein vermeintlich tragisches Ende, dessen Kraft mit der letzten Szene schon wieder zurückgenommen wird. Und was mich persönlich ärgert, wie solche genialen Vorlagen wie The Dark Knight Returns und The death and return of Superman so verwursten kann, ohne den Inhalt wirklich zu verstehen. Bei ersteren ist die Freundschaft zwischen Batman und Superman sehr wichtig für die Story. Im Film wirkt es so, als würden sich zwei Alphatiere einfach nur auf die Fresse hauen. Und der Tod von Superman fühlt sich hier nur wie ein Gimmik aus, um künstlich Dramatik zu erzeugen. Dabei war es bei der Comicvorlage der Auftakt für die eigentliche Geschichte.

Snyder ist ein völlig unfähiger Drehbuchautor und ich hoffe sehr, er darf nie wieder ein selbst verfasstes Drehbuch verfilmen. Selbst Netflix sollte mittlerweile geschnallt haben, dass er nicht viel (mehr) drauf hat.

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