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Masters of the Universe

Kritik Details Trailer News
Weniger als die Summe der einzelnen Teile

Masters of the Universe Kritik

Masters of the Universe Kritik
20 Kommentare - 04.06.2026 von Moviejones (MJ-GPJ)
Wir haben uns "Masters of the Universe" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Masters of the Universe

Bewertung: 3.5 / 5

Es gibt nicht viele Filmreihen, bei denen wir uns als Erwachsene plötzlich dabei ertappen, wieder vor einem Regal mit Actionfiguren zu stehen. Bei Masters of the Universe könnte es einigen von uns in den vergangenen Wochen so gegangen sein. Denn kaum ein Franchise transportiert seine Fans so zuverlässig zurück in die Kindheit wie die Abenteuer von He-Man, Skeletor und den Kriegern von Eternia.

Doch Nostalgie allein trägt keinen Kinofilm. Die neue Verfilmung muss einen Stoff ins Jahr 2026 transportieren, dessen Helden Namen wie Fisto, Beast Man oder Moss Man tragen, ohne dabei peinlich zu wirken. Gleichzeitig darf sie den Charme der Vorlage nicht verlieren. Wir verraten euch in unserer Kritik zu Masters of the Universe, ob dieser Spagat gelingt.

Trailer zu Masters of the Universe

Masters of the Universe Kritik

Die erste Erleichterung kam schon nachdem wir die Trailer gesehen haben. Denn Masters of the Universe macht sehr vieles richtig. He-Man sieht aus wie He-Man aussehen soll. Skeletor sieht aus wie Skeletor aussehen soll. Die beiden sehen richtig gut aus. Auch Battle Cat, Castle Grayskull, Trap Jaw und viele andere ikonische Figuren und Schauplätze wurden mit sichtbar viel Liebe zum Detail umgesetzt. Travis Knight und sein Team wissen offensichtlich, wie viel diese Welt ihren Fans bedeutet.

Dabei tappt der Film auch nicht in die Falle, seine Vorlage zu ernst zu nehmen. Stattdessen setzt Masters of the Universe auf eine gute Portion Selbstironie. Immer wieder macht sich der Film einen Spaß daraus, wie absurd einige Elemente dieses Universums eigentlich sind. Gerade Skeletor profitiert davon und erhält einige der besten Momente des Films. Auch die zahlreichen Anspielungen auf die Geschichte des Franchise funktionieren gut. Besonders die Cameo im Film sorgten in unserer Vorstellung für hörbare Reaktionen im Publikum.

Überhaupt versteht der Film erstaunlich gut, wie merkwürdig diese Welt eigentlich ist. Adam wurde durch seine Zeit auf der Erde geprägt und versucht mehrfach, Konflikte lieber mit Worten als mit Gewalt zu lösen. Der Film macht sich dabei durchaus einen Spaß aus modernen Befindlichkeiten und dem zeitgeistigen offenen Umgang mit Gefühlen. Das funktioniert meist überraschend gut und sorgt für einige der besseren Gags.

Allerdings hatten wir auch ein Problem mit dem Film.

Denn Masters of the Universe steckt voller interessanter Ideen, verfolgt aber kaum eine davon konsequent zu Ende. Adams andere Sicht auf die Welt bleibt letztlich eher ein Running Gag als echte Charakterentwicklung. Man-at-Arms erhält eine klassische Geschichte vom gefallenen Helden, findet aber so schnell wieder zu alter Stärke zurück, dass daraus kaum emotionale Fallhöhe entsteht. Morena Baccarin bringt zwar die nötige Würde für die Sorceress mit, bekommt aber erstaunlich wenig zu tun. Und selbst Skeletor ist trotz seines gelungenen Auftritts nicht die Bedrohung, die er eigentlich sein sollte.

Ähnlich verhält es sich mit He-Man selbst. Der Film präsentiert Adam früh als Helden, ohne ihn zuvor wirklich leiden zu lassen oder sich anzustrengen. Innere Konflikte bleiben meist oberflächlich und selbst tragische Verluste hinterlassen erstaunlich wenig sichtbare Spuren. So wirkt He-Mans Entwicklung weniger verdient, als sie eigentlich sein sollte. Adam wird zu He-Man und ist dadurch sofort nahezu unbesiegbar.

Auch wenn viel über Gefühle gesprochen wird, vielen Szenen fehlt dann das emotionale Gewicht. Die Figuren funktionieren. Die Ideen funktionieren. Aber oft wirkt es so, als würde der Film bereits zum nächsten Gag oder zur nächsten Actionszene weiterziehen wollen, bevor sich eine Idee entfaltet.

Vielleicht erklärt das auch, warum Masters of the Universe trotz vieler gelungener Einzelteile nie ganz die Größe erreicht, die man sich von dieser Welt erhofft. Dabei ist der Film keineswegs ein Fehlschlag. Im Gegenteil. Das Publikum in unserer Vorstellung, inklusive einiger Kinder, hatte sichtbar Spaß. Und vermutlich liegt genau darin ein Teil der Strategie. Masters of the Universe wirkt weniger wie die ultimative Verfilmung für die Fans der 80er Jahre und mehr wie ein familienfreundlicher Einstieg in das Universum von Eternia. Ein Film, der gleichzeitig Kinder, Eltern und langjährige Fans ansprechen möchte.

Genau dadurch gerät er aber auch zwischen zwei Stühle. Für einen reinen Kinderfilm ist die Geschichte stellenweise überraschend düster, Figuren sterben und die Mythologie wird durchaus ernst genommen. Für das große Fantasy-Epos fehlt dagegen die emotionale Wucht. Es gab für uns keinen ganz großen Gänsehautmoment. Keinen Augenblick, über den man in zehn Jahren noch reden wird.

Masters of the Universe ist dennoch ein guter Film. Das Design funktioniert. Die Figuren funktionieren. Die Musik funktioniert. Der Humor funktioniert. Die Fanservice-Momente funktionieren. Und doch bleibt am Ende vor allem das Gefühl zurück, dass etwas fehlt und hier in den rund 140 Minuten noch mehr möglich gewesen wäre.

Travis Knight ist eine sympathische, unterhaltsame und sichtbar liebevolle Verfilmung gelungen, die ihre Vorlage respektiert und vieles richtig macht. Gleichzeitig fehlt ihr jener letzte Funke, der aus einer guten Adaption ein wirklich unvergessliches Fantasy-Abenteuer gemacht hätte. Deshalb landen wir am Ende bei 3,5 von 5 Hüten, mit einer klaren Tendenz nach oben, wenn man die Fanbrille ganz fest sitzen hat.

Die Grundlagen stimmen. Die Welt funktioniert. Die Figuren funktionieren. Und wir würden uns durchaus über eine Fortsetzung freuen. Das Potenzial dafür ist auf jeden Fall vorhanden. Das die Macher davon auch träumen zeigen die Abspannszenen, es lohnt sich dafür sitzen zu bleiben.

Masters of the Universe Bewertung
Bewertung des Films
710

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20 Kommentare
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GPJ : : Popcornologe
28.07.2026 16:10 Uhr | Editiert am 28.07.2026 - 16:14 Uhr
0
Dabei seit: 26.09.24 | Posts: 1.461 | Reviews: 5 | Hüte: 87

Mit Fanbrille wird meine Freude an dem Film nach jeder Sichtung größer.

@CountDooku: Mich stört an dem Humor dass er mir immer vor Augen halten will, dass die ganze Sache nur Blödsinn ist.

Ja, kann man so sehen, aber extrem liebevoller Blödsinn in meinen Augen. Und wenn wir ehrlich sind, es ist ja auch Blödsinn, oder? -)

@DrGonzo , der "Spitzname" Moss-Man, der stammt ja sogar von Evil-Lyn. Das fiel mir beim ersten Mal gar nicht auf, finde ich aber auch super gelöst. Auch wenn die Szene tragisch ist.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
15.06.2026 11:04 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.661 | Reviews: 50 | Hüte: 879

@CountDooku
James Gunn setzt bei seinen Guardians Filmen den Humor zwar viel ein, aber er nimmt seine Figuren und ihre Geschichten ernst.
James Gunn ist sich aber auch sehr bewusst, wie lächerlich manches ist. Ja, den tragischen Hintergrund der Figuren respektiert er und er hat am besten die Balance geschafft. Nicht umsonst ist seine Trilogie meines Erachtens auch die beste des MCU. Aber Comic-Puristen müssten entsetzt darüber sein, was er z.B. aus Drax dem Zerstörer gemacht hat. Der hat in den Comics Thanos Herz mit bloßen Händen rausgerissen, ist in den Filmen aber ne komplette Witzfigur. Über Mantis Aussehen wird gelacht und MotU nutzt eigentlich den Humor, den Gunn salonfähig gemacht hat - ich sag nur Taserface.

Trotzdem ist Gunn einem Waititi gegenüber haushoch überlegen. Bei Thor kommt aber noch schwerwiegend hinzu, dass die ersten zwei Filme sowie die Avengers einen ernsteren Thor zeigen, bei dem es nur selten einige Blödel-Ausbrüche gibt. Wäre Thor von Beginn an anders konzipiert gewesen, wäre Waititis Humor vielleicht anders angekommen. Denn den Hintergrund der Figur nimmt auch Waititi ernst.

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DrGonzo : : Drachenzähmer
15.06.2026 06:48 Uhr
0
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 3.282 | Reviews: 0 | Hüte: 149

@Duck-Anch-Amun
"Letztendlich habe ich als Laie mich aber gefragt, was so gefährlich an ihm sein soll, was Evil-Lynn nicht auch hinbekommen könnte (hat ja auch einen magischen Stab)"
Ich kann jetzt nur von dem Film ausgehen und da schafft sie nicht mal Teela. Skeletor konnte nur durch He-Man aufgehalten werden und auch nur wenn er Ernst macht. Das dürfte das schon beantworten.
Hab aber nie wirklich was anderes zu he-man geschaut (bzw. das was ich als Kind geschaut hab ist zu lange her), daher kann ich nicht sagen wer wie stark ist und ob Evil-Lyn irgendwie mehr auf den Kasten hätte.

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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CountDooku : : Moviejones-Fan
12.06.2026 21:40 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.11 | Posts: 786 | Reviews: 8 | Hüte: 8

Mich stört an dem Humor dass er mir immer vor Augen halten will, dass die ganze Sache nur Blödsinn ist.

James Gunn setzt bei seinen Guardians Filmen den Humor zwar viel ein, aber er nimmt seine Figuren und ihre Geschichten ernst. Taika Waititi dagegen veralbert seine Figuren und Geschichten. Und das gleiche Gefühl habe ich bei MotU auch.

Ähnlich ist es auch bei dem Film Flash Gordon aus den 80ern, von dem Travis Knight wohl ein Fan ist.

Ironischerweise sind beide Filme an der Kasse kein Hit.

Übrigens gab es beim ersten X-Men Film gab es auch einen Namenswitz. Nur war das ein Oneliner und der Rest des Film hat sich ernst genommen.

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Mxyzptlk : : Moviejones-Fan
12.06.2026 15:46 Uhr
0
Dabei seit: 29.03.16 | Posts: 611 | Reviews: 3 | Hüte: 14

Top mag ich 7 Punkt sind perfekt getroffen. Kann drgonzo zustimmen mit den Namen. Soundtrack fand ich auch super. Hatte mich bei der Eröffnung schon. Oh man teela. Der Hammer ????

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
12.06.2026 12:20 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.661 | Reviews: 50 | Hüte: 879

@DrGonzo
Humor ist halt subjektiv. Thor 4 fand ich vom Humor auch unpassender als MotU, tatsächlich ist da nur Christian Bale als Figur ernstzunehmen. Da hat man bei den Masters es deutlich besser hinbekommen und ja, Skeletor war gut umgesetzt. Letztendlich habe ich als Laie mich aber gefragt, was so gefährlich an ihm sein soll, was Evil-Lynn nicht auch hinbekommen könnte (hat ja auch einen magischen Stab)

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DrGonzo : : Drachenzähmer
12.06.2026 10:27 Uhr
1
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 3.282 | Reviews: 0 | Hüte: 149

@Duck-Anch-Amun
Ja verstehe ich soweit alles, allerdings finde ich hat der Film einige Momente in denen er zeigt dass Skeletor auf jeden Fall ein ernstzunehmender Gegner ist und ohne He-Man hätten die guten auf jeden Fall gegen ihn verloren.

Für mich persönlich war Thor 4 ein Totalausfall und hatte für die Szenen die gezeigt wurden vollkommen unpassenden und unlustigen Humor. Das finde ich ist bei MotU in keiner Szene der Fall. Aber ist natürlich Geschmackssache und darf jeder für sich selbst entscheiden.

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
12.06.2026 08:24 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 12.661 | Reviews: 50 | Hüte: 879

@DrGonzo
Das Problem z.B. mit Skeletor ist halt, dass man dies ohne Vorwissen halt nicht versteht. Der sieht so bedrohlich aus, ist aber teilweise eine Witzfigur. Mich freut es, wenn man da sehr nah an der Zeichentrick(?)vorlage war und die Memes sind mir bekannt, aber ich kann da schon die Kritik verstehen, wenn zu viele Witze entstehen. Da hat der Film für mich teilweise das Problem von Thor 4, wobei der nochmals alberner ist.

Die Sache mit den Spitznamen fand ich ebenfalls toll und kreativ! Scheitert für mich aber, wenn weitere "lustige" Namen wie Beast-Man, Evil-Lynn, Trap Jaw oder halt Skeletor wiederrum echt sind.

Für mich hat der Film vom Ton her alles richtig gemacht und es war definitiv die richtige Entscheidung so an die Sache ran zu gehen. Der Film fühlt sich im positiven Sinne wie ein Spin-Off von Thor - Ragnarok an, profitiert dabei aber dass er keine "ernsten" Vorgänger hat. Einige Witze sind natürlich nicht neu - siehe Taskmaster-Jokes in Guardians of the Galaxy 2. Und wenn ich es mit Gunns Superman vergleiche, der genauso albern ist, dann profitiert MotU immerhin von einer echten Handlung sowie, dass die Figuren sich halt selbst nicht ernst nehmen (während bei Gunn Sups und Lex immer ernst in einem Kinderfilm sein müssen)

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DrGonzo : : Drachenzähmer
11.06.2026 11:52 Uhr
0
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 3.282 | Reviews: 0 | Hüte: 149

@elrond100
"großer Macht und böser Gefahr, aber auch kindlichem Trotz und Trotteligkeit"
Da hast du Skeletor mmn perfekt beschrieben. Wenn man sich die alten Sachen anschaut, ist er genau das. Und genau das hat der Film finde ich perfekt ausbalanciert dargestellt. Auf der einen Seite hat er diese Jokes gebracht usw aber auf der anderen ist er ernstzunehmen (siehe das mit dem Moosmann oder der Endkampf mit He-Man oder das mit den Gedankenspielchen).

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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elrond100 : : Moviejones-Fan
11.06.2026 10:11 Uhr
0
Dabei seit: 27.04.12 | Posts: 68 | Reviews: 3 | Hüte: 0

Hab den Film gestern im Kino gesehen und war gut unterhalten.

Während des Schauens befiel mich das gleich Gefühl, dass DrGonzo in seinem letzten Absatz beschreibt. Man kann diese Welt aus meiner Sicht nicht bierernst ins Jahr 2026 transportieren. Es geht nur über Metahumor und Selbstironie. Das ist dem Film sehr gut gelungen. Mein Kritikpunkt wären zu viele Mentoring-Momente für Adam. Das war too much. Jeder, wirklich jeder durfte ihm Lebensweisheiten mit auf den Weg geben. Das hat Tempo gekostet. Skeletor fand ich hervorragend, weil er eben aufgrund des kindlichen Settings schon immer genau diese Mischung aus großer Macht und böser Gefahr, aber auch kindlichem Trotz und Trotteligkeit war, damit sich die "Kunden" nicht allzu sehr fürchten.

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hase : : Moviejones-Fan
10.06.2026 17:04 Uhr
0
Dabei seit: 11.05.18 | Posts: 47 | Reviews: 1 | Hüte: 0

Mir hat Masters of the Univese sehr gut gefallen. Ich werde ihn mir sicher noch einmal anschauen.

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DrGonzo : : Drachenzähmer
08.06.2026 10:51 Uhr
0
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 3.282 | Reviews: 0 | Hüte: 149

Kennt hier niemand das Meme mit Fisto? Ihre jokes bezogen sich darauf und da ich das Meme und den Namen Fisto schon immer lustig find (ab einem gewissen Alter natürlich erst) fand ich das mega witzig (auch die 8 anderen Personen die mit im Saal saßen btw.). Und wenn man ehrlich ist, dann sind die Spitznamen halt auch unendlich blöd xD

Ebenso fand ich es eine gute Idee dass die "Spitznamen" von einem 10 jährigen stammten, der die wahren Namen der Helden nicht kannte. Und diese kleinen Ideen die sie so in den Film mit eingestreut haben fand ich als die besondere Würze.

Das Thema He-Man kann man meiner Meinung nach nicht mehr Ernst angehen, dafür hat sich die Menschheit zu weit von diesem Welt-Bild entfernt. So wie es im Film war fand ich es perfekt. He-Man bekommt ja trotzdem seine Zeit in der er auf den Putz hauen darf.

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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CountDooku : : Moviejones-Fan
06.06.2026 11:20 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.11 | Posts: 786 | Reviews: 8 | Hüte: 8

TheUninvitedGuest

Thor 4 habe ich mir nach dem schlimmen 3. Film und dem Thor in Avengers Endgame nicht mehr angetan.

Die Guardians Filme funktionieren für mich vom Humor her viel besser.

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TheUnivitedGast : : Moviejones-Fan
06.06.2026 09:23 Uhr
0
Dabei seit: 27.04.12 | Posts: 1.053 | Reviews: 0 | Hüte: 18

@CountDooku den Punkt mit den Humor kann ich verstehen vorallem wenn man Fan war.

Aber wie siehst Du dann Guardians of the Galaxy 2 oder Thor 4?

Weil ich persönlich fand diese viel Schlimmer.

Schätze mit der He-Man Verfilmung will man einfach so mehr Zuschauer ansprechen. Mal sehen ob es funktioniert. Uns hat er gefallen.

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CountDooku : : Moviejones-Fan
06.06.2026 08:34 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.11 | Posts: 786 | Reviews: 8 | Hüte: 8

Fand den Film furchtbar. Der dämliche Humor hat den ganzen Film ruiniert.

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