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7 Filme für den Sommer

ARD SommerKino 2026: Das sind die sieben Filme, die ihr nicht verpassen solltet

ARD SommerKino 2026: Das sind die sieben Filme, die ihr nicht verpassen solltet
1 Kommentar - Mo, 13.07.2026 von D. Heim
Das ARD SommerKino startet wieder mit sieben Kinoerfolgen aus Deutschland und aller Welt. Vom berührenden Drama über französische Komödien bis hin zu britischem Humor ist in diesem Sommer für jeden Geschmack etwas dabei. 
ARD SommerKino 2026: Das sind die sieben Filme, die ihr nicht verpassen solltet

Auch 2026 setzt das ARD SommerKino auf eine abwechslungsreiche Mischung aus deutschen Kinoerfolgen, internationalen Festivalhits und französischen Publikumslieblingen.

Wer in den Sommerwochen nicht ins Kino kommt, erhält damit die Gelegenheit, einige der erfolgreichsten Filme der vergangenen Monate kostenlos im Ersten und in der ARD-Mediathek nachzuholen.

Ausgestrahlt wird jeweils montags zur Primetime, zwei weitere Filme laufen freitagabends. Wir stellen euch alle sieben Filme kurz vor.

Vom Wochenendrebellen bis zum Buchspazierer: Diese sieben Filme zeigt das ARD SommerKino 2026

Wochenendrebellen (13. Juli)

Den Auftakt macht die Bestsellerverfilmung Wochenendrebellen mit Florian David Fitz und Cecilio Andresen. Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt der Film von einem autistischen Jungen, der seinen Lieblingsfußballverein finden möchte. Gemeinsam mit seinem Vater reist er quer durch Deutschland und besucht die Stadien der Bundesliga. Aus dem ungewöhnlichen Roadtrip entwickelt sich eine ebenso humorvolle wie berührende Geschichte über Familie, Vertrauen und das gegenseitige Verständnis.


Oh La La: Wer ahnt denn sowas? (20. Juli)

Die französische Erfolgskomödie setzt auf jede Menge Situationskomik. Als zwei Familien durch einen DNA-Test erfahren, dass ihre Herkunft ganz anders ist als gedacht, geraten lang gepflegte Vorurteile und familiäre Gewissheiten gehörig ins Wanken. Mit Christian Clavier (Monsieur Claude und seine Töchter) in einer der Hauptrollen entwickelt sich eine turbulente Verwechslungskomödie voller Wortwitz und überraschender Wendungen.



Kleine schmutzige Briefe (24. Juli)

Mit Olivia Colman und Jessie Buckley treffen zwei der derzeit besten britischen Schauspielerinnen aufeinander. Die Krimikomödie Kleine schmutzige Briefe basiert auf einer wahren Begebenheit aus den 1920er-Jahren: Eine fromme Frau erhält plötzlich obszöne anonyme Briefe und verdächtigt ihre unkonventionelle Nachbarin. Was zunächst wie ein kleiner Nachbarschaftsstreit wirkt, entwickelt sich schnell zu einem ebenso skurrilen wie gesellschaftskritischen Kriminalfall.



Die leisen und die großen Töne (27. Juli)

Der französische Publikumsliebling erzählt von zwei Brüdern, die erst als Erwachsene voneinander erfahren. Während der eine als gefeierter Dirigent Karriere gemacht hat, arbeitet der andere in einer Schulküche. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege entdecken beide ihre gemeinsame Leidenschaft für Musik und lernen, dass Familie manchmal dort beginnt, wo man sie am wenigsten erwartet.



Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry (31. Juli)

Jim Broadbent spielt in Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry den zurückhaltenden Rentner Harold Fry, der eigentlich nur einen Brief einwerfen möchte – und stattdessen spontan zu einer hunderte Kilometer langen Wanderung quer durch England aufbricht. Mit jedem Schritt setzt er sich nicht nur mit seiner Vergangenheit auseinander, sondern schenkt auch einer schwer kranken Freundin neue Hoffnung. Ein ruhiges, warmherziges Drama über Schuld, Versöhnung und die Kraft kleiner Gesten.



Die Fotografin (3. August)

In dem Biopic verkörpert Kate Winslet die berühmte Fotografin Lee Miller, die als Model begann und später zu einer der bedeutendsten Kriegsfotografinnen des Zweiten Weltkriegs wurde. Der Film zeigt ihren Weg an die Front, ihren Mut, historische Ereignisse zu dokumentieren, und den hohen persönlichen Preis, den sie dafür zahlte.



Der Buchspazierer (17. August)

Den Abschluss bildet die Verfilmung des Bestsellerromans Der Buchspazierer von Carsten Henn. Christoph Maria Herbst spielt den zurückgezogen lebenden Buchhändler Carl Kollhoff, der Bücher persönlich zu seinen Stammkunden bringt. Als ihn die neugierige Schascha auf seinen Touren begleitet, verändert die ungewöhnliche Freundschaft nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Kundschaft. Ein warmherziger Film über Literatur, Einsamkeit und die verbindende Kraft von Geschichten.



Mit der Mischung aus preisgekrönten Dramen, internationalen Kinohits und humorvollen Wohlfühlfilmen bietet das ARD SommerKino auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Sommerprogramm. Alle Filme werden parallel zur TV-Ausstrahlung in der ARD Mediathek verfügbar sein.

Quelle: ARD Mediathek
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1 Kommentar
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
13.07.2026 19:26 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 9.155 | Reviews: 151 | Hüte: 767

"Kleine schmutzige Briefe" kann ich nur empfehlen, ein starker Film voller Humor und Emotionen.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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