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A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands (2011)

Ein Film von Julian Gilbey mit Melissa George und Ed Speleers

Veröffentlichung: 17. Januar 201299 Min.Abenteuer, Krimi, Thriller
Bewertung
Ø MJ-User
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A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands

A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands Inhalt

Unheimliche Laute hallen durch den einsamen schottischen Bergwald. Noch unheimlicher wird es, als die fünf Bergsteiger die Ursache entdecken: Ein kleines Mädchen wurde lebendig in einer Kiste vergraben, durch ein Atemrohr sind ihre Rufe nach draußen gedrungen. Wer kann so etwas Grausames getan haben? Anna spricht nur Kroatisch und kann nichts erzählen. Dem Kind muss so schnell wie möglich geholfen werden. Deshalb wollen Alison und Rob die Abkürzung über den senkrecht abfallenden "Devil’s Drop" wagen, während die anderen sich mit Anna auf den meilenweiten Weg ins nächste Dorf machen. Doch die Kidnapper haben die Gruppe bereits im Visier und machen die einsame Wildnis zur Arena eines blutigen Überlebenskampfes...

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands und wer spielt mit?

OV-Titel
A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands
Format
2D
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
Spannende Filme
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1 Kommentar
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DirtyMary : : Moviejones-Fan
04.12.2017 16:04 Uhr | Editiert am 04.12.2017 - 16:05 Uhr
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Dabei seit: 07.08.13 | Posts: 160 | Reviews: 29 | Hüte: 4

Auf dem Highland ist die Hölle los. Naturverbundene Abenteurertruppe macht in einem gottverlassenen schottischen Waldstück einen verstörenden Fund und gerät unversehens in eine Mühle, die ihre Opfer (ein)fordert. Ist die Gruppe bereit, das ultimative Opfer zu bringen, um sich selbst zu retten?
Menschenverachtender Kapitalismus macht Jagd auf (naiv)-menschliche Selbstlosigkeit. Der über weite Strecken adrenalintreibende Action-Thriller hebt sich von Genrekollegen dadurch ab, dass er Interesse an seinen Figuren zeigt und sich gerade am Anfang dafür auch die notwendige Zeit nimmt. Zudem brauchen die Actionszenen weiß Gott keinen Vergleich mit Hollywood zu scheuen, auch der Einbau eines parallelen Handlungsstrangs schafft für einen FSK18-Film eine eher ungewöhnliche Komplexität.

Sicher könnte man den Machern ihr mitunter allzu lustvolles Abfilmen von Gewalt vorwerfen, trotzdem ist der Streifen sehenswert und Hauptdarstellerin Melissa George konnte schon mal für ihre bis dato Paraderolle vorventilieren. Namen merken!

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