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Es war einmal in Amerika (1984)

Ein Film von Sergio Leone mit Robert De Niro und James Woods

Kinostart: 12. Oktober 1984228 Min.FSK16Drama
Meine Wertung
Ø MJ-User (6)
Mein Filmtagebuch
Es war einmal in Amerika Bewertung

Es war einmal in Amerika Inhalt

Eine Bande krimineller Jungs um Maximillian Bercouicz und David Aaronson lebt im New York der fühen 20er Jahre. Bugsy, ein Kleinmafioso, der das Viertel kontrolliert, tötet eines der Bandenmitglieder und wird umgehend von Noodles (David Aaronson) aus Rache niedergestochen. Während dieser wegen Mordes viele Jahre im Gefängnis verbringen muss, gelingt Max und seinen Kumpels der Aufstieg zu einer gefürchteten Mafiagang, die es vor allem dank der Prohibition zu einem kleinen Vermögen bringt. Noodles wird nach seiner Entlassung wieder mir offenen Armen empfangen und beteiligt sich sofort wieder an den lukrativen Geschäften seiner Kumpels. Das Business bleibt einträglich, bis eines Tages die Aufhebung der Prohibition verkündet wird.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Es war einmal in Amerika und wer spielt mit?

OV-Titel
Once Upon a Time in America
Format
2D
Box Office
5,32 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
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8 Kommentare
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TiiN : : Goldkerlchen 2019
12.09.2023 21:53 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 9.104 | Reviews: 173 | Hüte: 611

Nun habe ich auch den letzten Film der Amerika-Trilogie geschaut: Es war einmal in Amerika.

Ich bin kein Freund von Mafia-Filme und wenn diese dann noch deutlich über drei Stunden laufen, dann ist das schon anstrengend für mich.

Tatsächlich gefiel mir der Film über weite strecken recht gut. Ich hätte gedacht die Handlung verläuft etwas chronologischer aber da kommt man irgendwann rein. Es ist auch nicht der klassische Mafia-Film sondern eher diese kleinen Banden & Gangs.

Musikalisch ist man zwar ganz anders unterwegs, aber die Musik ist nicht minder eindringlich. Das Szenenbild des alten New Yorks schaut fantastisch aus und im Kontext der beiden Vorgänger fühlt es sich wirklich ein bisschen wie eine Trilogie, wie eine kleine Reise durch die Zeitgeschichte an.

Überraschend, wie offen Sergio Leone mit sexueller Gewalt bzw. Taten umging. Schon bei seinen beiden Vorgängern, hier ist es nochmal einen Zacken schärfer.

Aufgrund der Länge und des Themas, was mich nich wirklich interessiert bleibe ich jedoch bei einer nur soliden Bewertung. Trotzdem besser und bekömmlicher als gedacht.

Meine Bewertung
Bewertung


MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
09.09.2023 18:32 Uhr | Editiert am 09.09.2023 - 18:33 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 17.486 | Reviews: 180 | Hüte: 638

@PaulLeger

Die Deborah-Szene hatte ich jetzt nochmal als abgrenzenden Vergleich genannt, die drastische Szene gegenüber den aus meiner Sicht schwammigen bzw. ambivalenten Szenen (Jill, Kutschen-Frau, Carol).

Zu Frank/Jill: Welche Wirkung soll durch so eine kontrastierende Musikuntermalung denn erzielt werden, wenn nicht eine (unfreiwillig) romantisierende?

""I´m beginning to think I might be a little sorry killing you. You like being alive?" Jill hat die Wahl darauf einzugehen oder getötet zu werden."

Oh, so hatte ich Franks Aussage bisher gar nicht verstanden, das erklärt Jills Verhalten ihm gegenüber dann natürlich, da hast du Recht.

Zur den Ergänzungen zur Opium-Theorie: Wow, das fügt sich echt alles gut zusammen.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
07.09.2023 19:57 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 2.378 | Reviews: 17 | Hüte: 264

@ luhp92

In deinem urprünglichen Beitrag hast du die Jill-Szene zu Carol in Bezug gesetzt, nicht zur Vergewaltigung von Deborah. Dass Letztere deutlich drastischer inszeniert ist, steht außer Frage.

Leone inszeniert die Szene unter Einsatz der Musik Morricones aber schon als poetisch und romantisch, Jills Gefühlswelt, würde sie es lediglich über sich ergehen lassen, wird durch die Inszenierung nicht unterstützt. Außerdem hat dieser Geschlechtsakt im späteren Verlauf keinerlei Auswirkung auf die Handlung und die Charaktere, so als wäre es etwas vollkommen Normales und Alltägliches.

Leone und Morricone ist es zuzutrauen die Musik in diesem Fall kontrastierend einzusetzen. Zumal Franks Dialog während der Szene die Situation unmissverständlich darlegt wie sie ist: "Im beginning to think I might be a little sorry killing you. You like being alive?" Jill hat die Wahl darauf einzugehen oder getötet zu werden. Als ehemalige Prostituierte kann man zudem davon ausgehen, dass sie Erfahrung darin hat, sich ihre Abscheu während des Akts nicht anmerken zu lassen.

Interessant^^ Ja, das würde in der Tat auch gut passen und diese Implausibilitäten erklären. Die Realitätsversion sagt mir persönlich trotz der Implausiblitäten wegen der realen Konsequenzen und Entwicklungen der Charaktere allerdings mehr zu.

Was auch noch für die Theorie spricht ist, wie perfekt sich alles im letzten Teil für Noodles fügt. Er hat seine große Liebe vergewaltigt und den Tod seines besten Freundes verursacht, findet nun aber heraus, dass eigentlich er das Opfer eines großen Verrats der beiden ist. In der finalen Begegnung mit Max hat er somit die moralische Überlegenheit. Es kommt wirklich wie die Wunschvorstellung eines von Schuldgefühlen geplagten rüber.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
05.09.2023 19:45 Uhr | Editiert am 05.09.2023 - 19:49 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 17.486 | Reviews: 180 | Hüte: 638

@PaulLeger

Zu Frank und Jill: Leone inszeniert die Szene unter Einsatz der Musik Morricones aber schon als poetisch und romantisch, Jills Gefühlswelt, würde sie es lediglich über sich ergehen lassen, wird durch die Inszenierung nicht unterstützt. Außerdem hat dieser Geschlechtsakt im späteren Verlauf keinerlei Auswirkung auf die Handlung und die Charaktere, so als wäre es etwas vollkommen Normales und Alltägliches.

In "Todesmelodie" bittet Juan die Frau aus der Kutsche und treibt sie danach in eine Hütte. Zunächst ist die Frau noch vollkommen verängstigt, durch die Penetration scheint sie jedoch erregt zu sein und flüstert leicht stöhnend ein "Oh Gott, hilf mir, ich werde ohnmächtig." Hier könnte man schon eher argumentieren, dass die Frau Unbehagen verspürt, vielleicht die Erregung nur vortäuscht, aber die Ausführung der Regie ist mir persönlich viel zu undeutlich. Darüberhinaus lässt Leone die Szene mit einem lustigen Spruch Juans ("Aber nicht doch, wenn du jetzt ohnmächtig wirst, versäumst du ja das Beste.") und einem visuellen Witz enden, indem er nach dem Dialog direkt zu einem nackten Hintern einer der Männer aus der Kutsche schneidet. So als sei die Szene ein Witz, die einer Pointe bedarf. Die Frau verschwindet nach der Szene handlungsbedingt aus dem Film und die Vergewaltigung wird im weiteren Verlauf nicht weiter aufgegriffen.

Zum Vergleich dazu "Es war einmal in Amerika", die Vergewaltigung Deborahs durch Noodles wird sowohl für Deborah als auch für den Zuseher als der blanke Horror dargestellt, Leone lässt den Chauffeur Noodles´ Trinkgeld ablehnen und macht den Akt im Film zu einem zentralen Handlungspunkt für Noodles und Deborah.


"dass der ganze Teil mit dem gealterten Noodles nur dessen Opium-Fantasie"

Interessant^^ Ja, das würde in der Tat auch gut passen und diese Implausibilitäten erklären. Die Realitätsversion sagt mir persönlich trotz der Implausiblitäten wegen der realen Konsequenzen und Entwicklungen der Charaktere allerdings mehr zu.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
03.09.2023 13:38 Uhr | Editiert am 03.09.2023 - 13:48 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 2.378 | Reviews: 17 | Hüte: 264

@ luhp92

Soll man dieses Verhalten der Frauen nun als (masochistische) Nymphomanie oder als chauvinistische Altherrenphantasie begreifen? Möglich sind beide Lesarten, in Leones Werk ist das zudem kein Einzelfall, solche Szenen existieren auch in "Spiel mir das Lied vom Tod" (Frank und Jill) und "Todesmelodie" (Juan und die Frau aus der Kutsche).

Bei "Todesmelodie" ist meine SIchtung zu lange her, daher erinnere ich mich an besagte Szene nicht, aber den Fall Jill/Frank würde ich davon deutlich abgrenzen. Es ist denke ich ziemlich klar, dass Jill den Akt bzw. die "Beziehung" nicht genießt, sondern über sich ergehen lässt, weil sie keine andere Wahl hat, von daher kein Vergleich zu Carol.

Zu deinem letzten Absatz: Nicht umsonst erfreut sich die Theorie einiger Beliebtheit, dass der ganze Teil mit dem gealterten Noodles nur dessen Opium-Fantasie ist und die echte Handlung eigentlich mit der letzten Einstellung (Noodles grinsend in der Opiumhöhle) endet. Das ist auch der Hauptgrund wieso ich "Spiel mir das Lied vom Tod" in der Diskussion mit Moby als den runderen und damit besseren Film bezeichnet habe, bei dem muss man nicht solche Implausibilitäten der Handlung (gibt noch einige andere Merkwürdigkeiten in diesem Teil der Erzählung) mit der faulen "es war nur ein Traum"-Erklärung beiseite wischen. Wobei die gut umgesetzt ja durchaus funktionieren kann, meisterhaft natürlich in "Mulholland Drive", und letztlich auch in diesem hier.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
03.09.2023 06:14 Uhr | Editiert am 03.09.2023 - 06:14 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 17.486 | Reviews: 180 | Hüte: 638

Hat hier irgendjemand neben der 229-minütigen Europäischen Kinofassung auch einmal den 251-minütigen Extended Director’s Cut gesehen?

Der DC scheint vertiefende und verdeutlichende Szenen zu enthalten, zu Noodles gestörtem Charakter, zur Vergewaltigung Deborah oder zu Max in seiner Identität als Staatssekretär.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
03.09.2023 05:36 Uhr | Editiert am 03.09.2023 - 05:54 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 17.486 | Reviews: 180 | Hüte: 638

Rewatch, Erhöhung von 6 auf 9 von 10 Punkten.

Ich möchte gar keinen großen Worte zu den Stärken verlieren, es ist im Prinzip ohnehin bereits alles gesagt, ein meisterhafter Abgesang auf den American Dream und die (von der Prohibition profitierende) organisierte Kriminalität, partiell* mit einer deutlichen Kritik an toxischer Männlichkeit und gestörter Sexualität. Noodles Gangmitglieder unter der Erde oder kurz vor dem Karrieretod, er selbst endet als opiumabhängiger, verarmter, Jahrzehnte lang von Schuld zerfressener und sichtlich gealterter Mann, während Deborah - die Noodles in der Jugend noch vom Weg der Kriminalität abbringen wollte - zum jung und schön gebliebenen Schauspielstar, sprichtwörtlich zur Königin (Kleopatra) aufsteigt. Robert De Niro trägt Altersmaske, während sich Elizabeth McGovern als Deborah in der Garderobe die Schauspielmaske abschminkt, bis ihr auch nach 35 Jahren nicht gealtertes Antlitz offenbart wird. Besser lässt sich das wohl kaum umsetzen.

Erfrischend im Genre des Mafia-/Gangsterfilms, bei "Es war einmal in Amerika" handelt sich nicht wie so oft um eine Erzählung aus italo-, irisch- oder hispanoamerikanischer Perspektive, sondern aus jüdisch-amerikanischer Sichtweise. Scott Schutzman Tiler, der die junge Version von De Niros Noodles spielt, finde ich mega süß, sehr schade, dass ihm im Gegenstaz zu Jennifer Connelly, der jungen Deborah, keine große Schauspielkarriere vergönnt gewesen ist.

* Mit dem "partiell" beziehe ich mich auf die Darstellung von Peggy und Carol. Bei Peggy handelt es sich zu Beginn des Films wie bei den anderen Kids um ein minderjähriges Mädchen aus dem jüdischen Immigrantenviertel, welches sich zum Vergnügen gegen Cremetörtchen als Entgelt von gefühlt jedem Mann im Viertel besteigen lässt, seien es halbstarke Jungs wie Noodles und seine Freunde oder 50-jährige Männer. Carol ist eine Bankangestellte, die in Anbetracht der maskierten und gewalttäitgen Bankräuber sexuell erregt wird und sich bereitwillig von Noodles vergewaltigen lässt, ein paar Jahre später ein weiteres Mal auf die Gang trifft, den Täter in fröhlicher Atmosphäre anhand der in Reihe entblößten Penisse zu identifizieren versucht und in Folge dessen schließlich eine Beziehung mit Max eingeht. Soll man dieses Verhalten der Frauen nun als (masochistische) Nymphomanie oder als chauvinistische Altherrenphantasie begreifen? Möglich sind beide Lesarten, in Leones Werk ist das zudem kein Einzelfall, solche Szenen existieren auch in "Spiel mir das Lied vom Tod" (Frank und Jill) und "Todesmelodie" (Juan und die Frau aus der Kutsche). Für mich persönlich verschwimmen hier die Grenzen zwischen Masochismus & Nymphomanie auf der einen und Vergewaltigung & Altherrenphantsie auf der anderen Seite zu stark, auch wegen Leones humorvoller bis poetischer Stilisierung dieser Szenen, aus meiner Sicht mitunter hochgradig unangenehm und im Gesamtkontext der Filme auch unnötige Szenen.

Die Auflösung am Ende des Films lässt sich ebenfalls kritisieren. Max hat mit Hilfe der korrupten Polizei und des Gangstersyndikats seinen eigenen Tod inszeniert, um sich dann in der Heimatstadt New York eine neue Identität als gewerkschaftsnaher Staatssekretär aufzubauen, obendrein mit Noodles Geliebter als Lebenspartnerin, die eine Schauspielerin ist? So in der Öffentlichkeit stehend, da sollte es doch nur eine Frage der Zeit sein, bis er von New Yorkern erkannt wird, erst recht von seinem Freund und Deborahs Bruder Fat Moe oder von Noodles persönlich, der sich zwar im "Exil", aber immer noch in den USA befindet. Aus Sicht der Polizei und des Syndikats eigentlich viel zu riskant, es ist ein Wunder, dass Max 35 Jahre lang damit durchgekommen ist^^

Meine Bewertung
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"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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beast667 : : Moviejones-Fan
12.02.2023 16:17 Uhr
0
Dabei seit: 12.02.23 | Posts: 13 | Reviews: 0 | Hüte: 1

"Es war einmal in Amerika" wird von vielen als zu lang empfunden, zu verschachtelt, nicht flüssig.
Ich kann diese Stimmen nachvollziehen, denn dieses Meisterwerk ist wirklich schwer zu sehen, wenn man sich den falschen Tag aussucht.
Ich tauche ein in dieses Amerika, atme es, werde abgeholt und nicht mehr frei gelassen.
Die Geschichte packt mich von der ersten Sekunde.
Die Helden sind keine, eher das Gegenteil , trotzdem schafft Leone es, daß man mitfiebert und versteht, wie der Weg dieser Freunde vorgezeichnet ist.
Der amerikanische Traum kann zu einem Albtraum werden.
Leone versteht es Szenen unglaublich in die Länge zu ziehen, Details so genau, als möglich in den Vordergrund zu stellen und niemals langweilig zu sein.
Untermalt von einem Überscore von dem Filmmusikkomponisten überhaupt (RIP Maestro).
So fliegt man davon, taucht ein in dieses Amerika. In das Land der Wunder und wundert sich.
Wundert sich warum so ein Film teils nicht so wahrgenommen wird, wie er wahrgenommen werden sollte. Jede einzelne Szene hat Inhalt, hat Tiefe, lässt einen schlicht erstarren vor Perfektion.
Alleine die Szene mit dem Sahnetörtchen hätte einen Oscar verdient.
Und so wandle ich durch dieses Amerika, erstarre bei einigen Frauenfeindlichen Bildern und denke mir: Ist das jetzt Frauenfeindlich? Ja ist es. Aber das damalige Amerika war leider so. Leone hält uns einen Spiegel vor das Gesicht und lässt uns selbst entscheiden, wie wir mit einigen Szenen umgehen.
Und wenn Morricone´s Musik ertönt schwinge ich mich wieder auf, fliege getragen von diesen wunderschönen Klängen über dieses Amerika und irgendwie hat sich nichts verändert.

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