Hier dreht sich alles um die News Mächtiger "X-Men"-Teaser-Trailer zu "Avengers - Doomsday" veröffentlicht!. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
@Lordoss und DrStrange
Nach Avengers Secret wars soll es doch ein reboot geben.
Eben, deshalb bin ich verwundert wenn man nun schreibt, dass davon nix spürbar ist. Kevin Feige hat es sogar selbst gesagt. Mein Tipp ist ja, dass van Doom am Ende durch Franklin (oder der Gesamtheit der entführten Kids?) aus der Leere/Void die Battleworld erschafft. Wir sahen ja dazu schon genügend Konzeptarts.
Avengers - Secret Wars beginnt dann mit der Battleworld mit einem Emperor Doom als Herrscher. Und ich tippe dann, dass einige Helden sich wehren, während andere Doom in dieser Welt dienen. Stand jetzt tippe ich sogar darauf, dass dieser Film noch weniger klare Avengers im Vordergrund haben wird, sondern eine Gruppe Rebellen à la Jackman als Wolverine, Maguir als Spider-Man und Evans als Captain America.
Am Ende zerbricht diese Welt dann und ein neues Universum wird erschaffen - ein Softreboot wo Marvel das rauspickt, was Geld macht (bekannte Franchises) und fallen lässt, was floppte. Und die X-Men bekommen ein komplettes Reboot.
Wenn dann am Ende Jackman, Stewart und Co. so geschrieben werden, dass sie wieder zurückkommen, dann kann man definitiv meckern, noch ist dies aber zu früh.
Avengers - Doomsday ist ein Eingeständnis, dass vieles schief läuft - der Film hieß ja nicht umsonst mal Avengers - Kang Dynasty ;) Die Rückkehr von RDJ und Evans unterschreichen dies auch. Aber die Rückkehr der X-Men und Co. war meiner Meinung nach immer der Plan dieser Multiverse-Saga. Dafür gibt dies storytechnisch zu viel Sinn. Und ja, vieles kam nicht gut an, gerade im TV-Bereich. Man muss aber nicht so tun, als wäre alles gefloppt. Thor 4, Strange 2, GotG 3, Black Panther 2, Deadool&Wolverine und Spider-Man 3 waren nachweislich erfolgreich, auch Shang-Chi war kein Flop und nach Moviejones-Rechnung und FF4 ebenfalls nicht. Sicherlich profitierten viele dieser Projekte von ihren Cameos und der Funktion als Ensemble-Film - ist aber auch nix Neues, wenn man da an Captain America - Civil War denkt.
Schließlich geht es diesem Genre schon im schwerfälligen Markt nicht gut, vielleicht auch mal Benchmark machen, was die enormen Kosten angeht, denn rentabel sind viele Filme, selbst "Kassenschlager" nicht mehr. Wie du schon schreibst, ständig die alten Kühe aus dem Stall holen, die viel zu teuer sind, nehmen dann nur noch die Hardcore Fans mit
Und so kann diese Kritik an den letzten Filmen auch eine Chance sein. Kleinere Dimensionen, mehr praktische Effekte, geringere Budgets, mehr Newcomers. Ob es so kommt? Keine Ahnung, aber ich denke nicht, dass Disney da weiter zuschaut wie Marvel durch Projekte wie The MarvelS, Captain America 4, Ant-Man 3, Secret Invasion und Co. weiter Geld verbrennt. Es kann nicht so weitergehen, dass ein erfolgreicher Film direkt das Eregbnis eines Flops kompensieren muss.
Vielleicht ist dann tatsächlich mal eine Pause von mehreren Jahren hilfreich. Die strigentere Trennung zwischen Disney+-Shows und Filmen ist zumindestens ein erster Schritt.
@Manisch
Hatte Mangold nicht gesagt, er würde Logan als Paralleluniversum zu den anderen X-Men Filmen ansehen?
Keine Ahnung, ist mir nicht bekannt. Aber letztendlich hat er wohl Recht und du gibst ja die Erklärung mit.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass die Pläne vor dem Disney-Kauf andere waren.
Logan zeigt das Schwert aus Wolverine - Wege des Kriegers, nimmt Bezug auf Ereignisse wie der Kampf auf der Freiheitstatue - und orientiert sich damit an der Original-Reihe. Erklärt dann aber mit Blick auf Comics, dass vieles davon erfunden ist.
Der Film erschien nach X-Men - Apocalpyse, wo es einen Wolverine-Subplot gab mit anschließender Post-Credit-Szene. Und Szenen aus Logan werden in New Mutants gezeigt. Der damalig verantwortliche Kinberg erklärte, dass Mr. Sinister und die Story um X-23 (mit geplantem Spin-Off) der Fokus der nächsten Filme sei. Somit wäre Logan eher in der neuen Timeline verankert.
Egal wie es nun ist, mein Kommentar, dass Logan alle X-Men offscreen killte, bleibt ja bestehen. Wirklich stören tat es niemand, weil der Film gut war. Hier bei Doomsday bekommen diese X-Men dann sogar eine aktive Rolle - mal sehen wie man sie nun behandelt. Aber wenn es ein guter Film wird, kann man vielleicht eher Dinge akzeptieren als wenn es ein Rohrkrepierer wird.
@Darkclaw
Wenn soviele Charaktere vorkommen, ich müsste jetzt die komplette Liste nochmals ansehen, dann frage ich mich wirklich, wie man diese sinnvoll in einen Film packen will, der eine sinnvolle Handlung und eine sinnvolle Länge hat...
Ausser natürlich, dass es lauter Cameos sind. Was natürlich auch wieder eine Verarsche der Fans wäre... zumindest aus meiner Sicht.
Infinity War:
Avengers - Doomsday:
Ja, es gibt mehr Figuren und sicherlich werden einige Figuren nur Cameos sein oder wenig zu Sagen haben. War aber auch schon in Infinity War der Fall, wo trotzdem jeder dieser Figuren einen Part übernahm. Man könnte ja sogar noch Ross, Ned, Pepper oder The Collector nennen, was aber eher Cameos waren.
Mal schauen, ob dies alle sind, mMn fehlen ja in Doomsday noch einige Figuren, die storytechnisch dazugehören müssen (Strange, Captain Marvel, Monica Rambeau), aber hier mal alles was bestätigt ist. Stand jetzt ist der Unterschied nicht so riesig.
Tatsächlich zieht sich dies halt durch diese Filme, da nicht jeder Figur den angemessenen Rahmen gegeben werden kann. Ich denke da selbst an Avengers I und Hawkeye.Und es ist ja kein Marvel-Phänomen, wenn ich z.B. an die Hobbit-Filme zurückdenke mit den Zwergen, die sicherlich austauschbarer waren als viele dieser Gastauftritte der Marvel-Helden.
@Duck-Anch-Amun: Ich merke, dieser Film, oder auch das komplette MCU liegt dir am Herzen. Das finde ich toll und honoriere ich auch ohne Probleme. Mir geht es da ähnlich mit einem anderen Franchise, da geht es aber eher um Dinosaurier
Wobei, auch dort ist nicht alles Gold was glänzt.
Gerade gestern haben wir uns "The MarvelS" angesehen. Der Film war nicht so prall. Und ups, wir hätten wohl vorher tatsächlich die Serie "Ms. Marvel" sehen sollen. Am Anfang fragten wir uns wirklich, wer ist dieses Kind? Aber ok, der Film, wie du richtig geschrieben hast, ist gefloppt. Wir verstehen wieso und es ist ein gutes Beispiel für die Thematik, praktisch eine Staffel einer Serie sehen zu müssen, damit man problemlos in einen Film einsteigen kann.
Am besten hat mir Goose, bzw. seine Nachkommen gefallen, da haben wir dann doch fast Tränen gelacht :-D
Die Szene in den Credits, ja, die war sehr interessant, zugegeben! Das kam unerwartet! Ich denke, hätte man das bereits früher angefangen, so ähnlich wie Thanos immer präsenter wurde, dann hätte dies Doomsday nun gut getan, dass hier auf etwas hingearbeitet wurde.
Gerade dieser Aspekt, verbunden mit dem kennenlernen der Heldinnen und Helden, finde ich noch immer einen massiven Pluspunkt er ersten Phasen im MCU. Es fühlte sich stringenter an. Ein einfaches loslegen, es wird langsam dichter...
Das fehlt mir einfach in den letzten Filmen. Serien klammere ich noch immer aus und ob wir uns "Ms. Marvel" ansehen bezweifle ich aktuell, so richtig gepackt hat uns diese Figur nicht.
Übrigens, auch in dem anderen Franchise, das mit den Dinosauriern, fragt mich meine Frau auch immer bez. Zusammenhängen, Tieren etc. ![]()
Edit: vielleicht werden Doomsday und Secret Wars ja auch ein Befreiungsschlag für das MCU.
@Darkclaw
Ich merke, dieser Film, oder auch das komplette MCU liegt dir am Herzen. Das finde ich toll und honoriere ich auch ohne Probleme. Mir geht es da ähnlich mit einem anderen Franchise, da geht es aber eher um Dinosaurier
Da hast du natürlich recht und ich ha da halt auch die rosarote Fanbrille auf. Aber wenn allgemein gewisse Dinge geschrieben werden, die einfach falsch sind oder wo man dann mal den Film abwarten sollte, dann kann ich nicht anders^^
Und da frag ich dich: Wer mag keine Dinosaurier?^^ Auch da ergeht es mir sehr oft so, dass ich Dinge versuche zu erklären, die dann halt leider vielleicht weniger Sinn ergeben ![]()
Gerade gestern haben wir uns "The MarvelS" angesehen. Der Film war nicht so prall. Und ups, wir hätten wohl vorher tatsächlich die Serie "Ms. Marvel" sehen sollen. Am Anfang fragten wir uns wirklich, wer ist dieses Kind? Aber ok, der Film, wie du richtig geschrieben hast, ist gefloppt. Wir verstehen wieso und es ist ein gutes Beispiel für die Thematik, praktisch eine Staffel einer Serie sehen zu müssen, damit man problemlos in einen Film einsteigen kann.
Und die Kritik kann ich wie gesagt zu 100 % nachvollziehen, vor allem da Ms. Marvels anders als Loki auch nur durchschnittlich ist und auch ein komplett anderes Zielpublikum anspricht. The MarvelS fand ich selbst nicht so pralle und dass der sowie Thunderbolts*, wo halt Serienwissen benötigt wird, so massiv floppten, muss Marvel die Augen geöffnet haben - hoffentlich. Loki (für Doomsday) und WandaVision (für Doctor Strange in the Multiverse of Madness) waren immerhin ganz gut, aber wenn man dann noch Dinge schauen muss, die nicht so toll sind, wird es nochmals schwerer.
Ich denke, hätte man das bereits früher angefangen, so ähnlich wie Thanos immer präsenter wurde, dann hätte dies Doomsday nun gut getan, dass hier auf etwas hingearbeitet wurde.
Problem ist halt, dass der eigentliche Thanos, auf den man ja hingearbeitet hat, mit Kang dann erst 2023 fallen gelassen wurde - aus bekannten Gründen. Aber worauf halt immer hingearbeitet wurde, ist das Multiversum. Die Gefahr, Möglichkeiten und Funktionalität wurden in mehreren Projekten dargestellt. Das hätte definitv besser sein können, ja gar müssen, es ist aber da. So gesehen haben wir es diesmal eher mit einer Naturgewalt zu tun als mit dem klassischen Thanos, unabhängig davon was man nun mit van Doom macht.
Gerade dieser Aspekt, verbunden mit dem kennenlernen der Heldinnen und Helden, finde ich noch immer einen massiven Pluspunkt er ersten Phasen im MCU. Es fühlte sich stringenter an. Ein einfaches loslegen, es wird langsam dichter...
Das ist halt das Problem nach bald 20 Jahren. Nach Endgame hat man basierend auf diesen Ereignissen das Multiversum etabliert und damit das nächste große Ding eingeläutet.
Gleichzeitig wollte/musste man aber auch die Nachwehen des Snaps und wie unsere bekannten Figuren in dieser Situation vorankommen, darstellen. So entwickelte sich das Gefühl, dass vieles nicht mehr zusammenhängt und sehr lose ist - mit mehreren Handlungen. Mehr noch, gleichzeitig wollte man ja auch noch neue Figuren etablieren UND dann Disney+ voranbringen. Heute sehen wir uns bestätigt, das konnte nur schief gehen.
Narrativ ist es halt nicht mehr wie in der ersten Phase. Diese Helden haben sich untereinander begegnet und kennen sich. Jede neue Phase baut auf der letzten auf, es ist bereits so dicht, dass dieses Kennenlernen nun fast unmöglich ist, weil die sich halt bereits alle kennen. Und dann werden halt neue Figuren eingebaut und dadurch wird es eher komplexer, als dass es so ist wie in Phase 1. Meine Hoffnung: Phase 8 wird als Softreboot wie Phase 1 oder immerhin 2.
Mächtiger "X-Men"-Teaser-Trailer zu "Avengers - Doomsday" veröffentlicht!
Moviejones | 06.01.2026