Hier dreht sich alles um die News Mächtiger "X-Men"-Teaser-Trailer zu "Avengers - Doomsday" veröffentlicht!. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
@Duck-Anch-Amun
Nach kurzer Recherche, weil ich mich bisher mit Hunt for Gollum nicht beschäftigt habe, muss ich erstmal sagen ja, dahingehend hab ich nun auch Bedenken, wobei er bestimmt digital verjüngt wird. Allerdings habe ich bei dieser Recherche auch herausgefunden, dass zwischen Bilbos 111. Geburtstag und Frodos Aufbruch 17 Jahre liegen sollen...das muss ich erstmal verdauen...
@Serum
Patrick Stewart sieht im Teaser aus wie immer, Ian McKellen sieht aber noch älter aus, zudem hab ich ihn zuletzt (Cats mal ausgenommen) im finalen Hobbit-Film bzw. in X-Men: Zukunft ist Vergangenheit gesehen, beide Filme sind über 10 Jahre alt...ist also lange her.
Mein Letterboxd-Profil /// (ehem. FlyingKerbecs) /// aktuelle Anime-Empfehlung: To be Hero X (bei Crunchyroll)
@SpiderFan
Ja, ich bin mir sicher, dass es eine Erklärum gibt. Im Zweifelsfall hat es irgendwie mit Dr. Strange zu tun, oder Deadpool.
Aber darum geht es mir gar nicht. Es ist einfach erstmal befremdlich, diese Filmreihe, die im MCU nur eine anekdotische Rolle gespielt hat, jetzt spontan voll integriert zu sehen. Hätte mir da einfach mehr didaktischen Aufbau gewünscht in den vorherigen Phasen.
AfD-Verbot (:
Die Teaser sind eher unterwältigend, wäre kein großer Unterschied wenn man einfach die Namen der Rückkehrer als Laufschrift eingeblendet hätte, "Xavier und Magneto kehren zurück in Doomsday... achja und Cyclops auch, falls der irgendwen interessiert"^^
@Duck-Anch-Amun
Im Teaser unterhalten sich die alten Charles Xavier und Magneto im Rollstuhl sitzend über das Sterben. Der Dialog bezieht sich auf den 25-jährigen Verdienst der Fox-Reihe, mal ganz abgesehen davon, dass sie dort ja schon ihren (Todes)Abschied hatten. Im MCU-Kosmos hat das - im Gegensatz zum Cap-Teaser - überhaupt keine Gravitas und keinen Bezug. Macht einen reinen "X-Men"-Film draus und es ergibt Sinn, aber für einen "Avengers" wirkt das nur merkwürdig.
@PaulLeger
Den Fans auf Youtube scheint es zumindest sehr wichtig zu sein, dass Cyclops jetzt seinen comicgetreuen Anzug trägt^^
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Kommenden Sonntag schließe ich einen fast genau einjährigen Marvel-Re-Run ab, mit allen MCU-Filmen und Serien (ausgenommen die Netflix-Serien, sowie so etwas wie Agents of Shield, Cloak&Dagger, Legion etc., die ja auch nicht wirklich MCU sind). Und der Qualitätsverfall nach Endgame ist wirklich massiv. War es bis dahin noch etwas auf das ich mich gefreut habe Sonntags (jede Woche 1 Film oder Serie), ist es nach Endgame zunehmend anstrengender, teils nerviger, teils auch langweiliger geworden. Serien wie Secret Invasion, die ich bei Erstsichtung noch okay bis gut fand, sind beim zweiten Mal um einiges schlechter gewesen.
Habe daher gemischte Gefühle, einige der letzten Beiträge waren aber wieder besser, bis (für mich) ziemlich gut, Bsp. Thunderbolts.
Wen wundert das mit Cyclops, wenn sie es seit dem ersten X-Men Film nicht geschafft haben die Figur richtig zu präsentieren, oder ihn mal aus seiner Komparsenrolle rauszuholen. Das haben sie bisher in jedem X-Men Film versaut.
Scott ist in den Comics eigentlich der Dreh- und Angelpunkt und als rechte Hand, als ausführende rechte Hand von Xavier auch deutlich wichtiger als z.B. ein Wolverine. Im Prinzip auch als Professor Xavier selbst. Er hat ja auch genügend Storyarcs auf dem Buckel, aber wenn man die Figur halt vehement ignoriert oder nicht versteht... tja.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
@Manisch Da ja in absehbarer Zeit eh ein neuer X-Men Cast auftauchen dürfte, sehe ich es jetzt als die absolute old school X-Men Abschiedstour an. Da dürfte man nochmal richtig was raushauen. Hätte man vor paar Jahren plötzlich einen MCU X-Men Film veröffentlicht, mit der alten Besetzung, hätten doch 30% auch wieder drüber gekotzt. Und da wäre auch die Frage, wie der Film ins MCU gepasst hätte. Jetzt hat man einen Avengers Film am Start und da ist ja immer Platz, für die ganz großen Momente und für verrückte Einfälle.
Könnte schon funktionieren. Also ich hoffe es einfach.
Und geil ist der teaser doch definitiv. Selbst, falls man mit den letzten MCU Jahren nicht viel angefangen kann, solls ja geben.
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
Mir geht es da wie @PaulLeger...
Die Teaser sind doch doch bisher überhaupt nichts.
Diese pseudo-Emotionalität die da erzeugt werden soll funktioniert für mich bei allen drei Teasern gar nicht, weil es überhaupt keine vernünftige Grundlage dafür gibt. Ein bisschen Klaviergeklimper und Fade Outs reichen doch nicht aus um Bildern "Gewicht" zu verleihen. Wie man das abfeiern kann erschließt sich mir wirklich nicht. Auch wenn ich seit Endgame nicht mehr wirklich im Game bin kommt man ja nicht drum herum mitzukbekommen was bei den neueren Filmen so abgeht und da muss man schon eine sehr rosarote Brille auf haben wenn man diese Teaser nicht als Verzweiflungs-HypeTrain-Generator sieht.
Im Grunde sind das nur XY kommt zurück Ankündigungen, weil (aus Gründen) und ein "wir können Thor auch emotional unalbern zeigen, seht her" . Und was hier so mächtig an einem 1 sek Laser-Beam sein soll ist mir auch ein Rätsel. Das gab es doch schon hundertmal in zig Filmen. Außer Nostalgie-Nebelkerzen seh ich da im Moment leider noch nichts, was mein Interesse zurückholen könnte.
- CINEAST -
Und was genau soll an den Teaser Thematik nun falsch sein?
Bisschen interessieren muss man sich natürlich für die ganze Sache und für die Charaktere. Sonst zieht es natürlich nicht und kommt wie 0815 rüber.
Also ehrlich...
“You have fought long enough, Galadriel. Put up your sword.”
Ok, ich habe die drei Teaser natürlich gesehen.
Bewegen sie mich? Nein. Hypen sie mich? Nein. Freue ich mich auf den Film? Jein. Bin ich auf die Handlung gespannt? Jein.
Das mal das kurze Fazit.
Wie bereits ein Vorredner erwähnt hat, sind die Filme die nach Endgame kamen, für mich teilweise unterhaltend, teilweise totlangweilig oder einfach nur doof.
Das MCU hat, wenn man so will, klein angefangen. Da gab es diesen Hulk-Film. Der war unterhaltsam. Dann kam doch Iron Man. Wow, da war ich durchaus angefixt. Wurde hier bereits ein grosses Film-Universum aufgebaut? Teilweise, angedeutet. Nach und nach hat e sich entwickelt, die Helden und Heldinnen bekamen einzelne Filme, man lernte sie kennen. Kannte ich den Hulk? Ja, klar, ich kannte die alte Serie mit Lou Ferrigno. Kannte ich Captain America? Teilweise, ja. Kannte ich Iron Man? Kaum. Kannte ich Thor? Kaum. Kannte ich die Guardians of the Galaxy? Nein, waren mir völlig unbekannt.
Auch die Gegenspieler waren mir eigentlich unbekannt, bekamen aber ihre guten Auftritte (meistens zumindest) und der grosse Gegenspieler Thanos wurde Stück für Stück herangeführt.
Irgendwann merkte man, da kommt noch etwas grosses auf uns zu. Infinity War und Endgame kamen. Ja, ich fand fand das grosse Klasse.
Die Filme danach waren irgendwie verstreut, das Multiversum finde ich, sagen wir, anstrengend.
Die Serien habe ich, da bis vor kurzem kein Disney+, nicht gesehen.
Dass das Multiversum spannende Dinge bereithalten kann, das stimmt. Ich mag gerne Alternativ-Welt-Geschichten sehr. Dadurch auch, sagen wir über Kanäle, die What if...?-Serie nebenbei gesehen und das fand ich noch spannend.
Dass die Illuminati in Dr. Strange 2 auftauchten, das fand ich auch spannend. Den Film selber? Sagen wir, naja.
Einen Deadpool, der sich für mich bereits am Ende von Teil 2 abgenützt hat, lasse ich jetzt mal etwas aussen vor. Dass er mit Wolverine zusammengespannt hat, ja, amüsant, aber bei der Zweitsichtung des Films über die Feiertage, musste ich feststellen, dass der Film bei mir dann doch nur noch teilweise gezündet hat.
Nun kommt also, nach einer schwierigen Zeit Doomsday auf uns zu.
Da kommen die Fantastic 4 mit rein, da kommen die X-Men rein. Heldengruppen, die man teilweise seit Jahren kennt.
Gerade die X-Men sind ein Schwergewicht. Und die werden jetzt, so ziemlich ohne eine "Einführung" in die MCU-Welt reingeballert? Na da bin ich ja mal auf die Ursache gespannt...
Dass Doom, den wir jetzt gerade mal in einer kurzen Szene in F4: first Steps, gesehen haben, etwas mit Kindern vorhat, das scheint nahe zu liegen. Dass dann wohl ein Kind aus der Xavier-Schule entführt wird, das kann man sich noch aus den Fingern saugen.
Ich hätte mir hier gewünscht, dass wir vielleicht eher einen "Solo"-Film der X-Men sehen, der dann am MCU "andockt".
Immerhin, wir wissen dass hier eine grosse Menge an Cast zusammenkommt. Wie lange wird der Film dauern? 3 Stunden? Da müsste also einiges an Handlung reinkommen und teilweise könnte ich mir vorstellen, dass es nicht mehr als ein besserer Cameo sein wird.
Und wenn es dann eine Art "Abschiedstournee" der alten Garde sein wird, ist das auch wieder so ein zweischneidiges Schwert. Immerhin holt man ja auch RDJ als Dr. Doom zurück. Und ich vermute nach wie vor, dass es sich bei Doom um eine Iron Man-Variante handelt... Somit wäre, falls es einen Neucast der X-Men geben sollte, ein zurückholen der alten Darsteller immer wieder möglich.
Bei Wolverine ist das ja, auch wenn ich Deadpool etwas ausklammere, bereits passiert. Da gab es diesen grossen Abschiedsfilm Logan. Dort sterben ja auch Wolverin und Charles. Und tadaaa, beide sind wieder mit dabei, zum einen in Deadpool & Wolverine bzw. auch als Illuminati dann Charles in Dr. Strange 2.
Insofern wie in Comics, dort kann man natürlich auch immer wieder jemanden zurückholen. Aber für mich fühlt es sich so etwas billig an. Ups, die Filme ziehen nicht mehr so.
Ok, lasst uns RDJ zurückholen.
Hmm, die neuen X-Men ziehen nicht so. Na dann holen wir uns Darsteller oder Darstellerin X oder Y zurück.
Ich meine, ich fand den Recast der X-Men bei X-Men: erste Entscheidung sehr gelungen und hätte jetzt eher vermutet, dass dieser Cast in Doomsday mitmischt...
@SpiderFan
Ich sehe das Argument nicht ganz. Bei einem eigenständigen Film hätten die Leute gekotzt - aber sie aus dem Nichts zur tragenden Säule zu machen, ist ok...?
Die „großen Momente" bei den Avengers-Filmen haben aber auch immer nur deswegen funktioniert, weil sie von der Vorarbeit der ganzen Einzel-Filme vorab profitiert haben. Man musste nicht mehr viel Zeit mit Erklärungen verbringen, das wurde anderswo schon übernommen.
AfD-Verbot (:
Wir müssen nicht darüber diskutieren, dass Marvel dies natürlich macht, weil die eigenen Figuren seit 2019 nicht mehr so gut ankamen und weil man sogar erstmals massive Flops fabrizierte. Natürlich ist dies eine Strategie, die Leute an Bord zu holen, die zuvor enttäuscht wurden. Nostalgie funktionierte im MCU bisher immer und auch nach Endgame waren dies - und sei es nur mit einseitgen Cameos - die erfolgreichsten Filme der Reihe.
Ansonsten bin ich doch erstaunt, dass manche immer noch nicht die Thematik verstanden haben. Vielleicht nicht überraschend, dass ein Großteil der Kommentare halt auch von Usern kommt, die scheinbar nicht so tief in der Materie steckt.
Und zwar heißt diese Sage "The Multiverse Saga" und genau dies wird hier umgesetzt. Es ergibt also auch storytechnisch Sinn genau dies so zu machen!
Alles was wir bisher hatten (Phasen 1 - 3), waren Geschichten aus dem 616/dem wahren Zeitstrahl/Sacred Timeline. Mit Endgame und Loki lernten wir, dass Zeitreisen zu neuen Zeitlinien führen, welche für Gefahr sorgen können. Dies wurde dann z.B. in What If dargestellt. Am Ende von Loki wird eine Kang-Variante getötet und das Multiversum entfaltet sich frei. Die sich bildenden Zeitstrahle von 616/Erde 616 breitete sich unkontrolliert aus und trafen dann erstmals auf andere Marvel-Welten.
Jeder Marvel-Film/-Reihe war bisher halt versehen mit einem Marvel-Logo und gehört somit doch zu einem gemeinsamen Franchise. Innerhalb dieses Franchises gab es natürlich viele andere Franchises, übergeordnet sind dies alles Marvel-Filme. Kevin Feige war für viele Projekte zudem verantwortlich.
Nachdem das Multiversum unkontrolliert wuchs, trafen unsere 616-Helden erstmals auf andere Welten - die alten Spider-Men, die Cameo-Show in Doctor Strange 2 oder der X-Men-Cameo in The MarvelS. Nicht zu vergessen: Deadpool&Wolverine. Mit Fantastic Four - First Steps erlebten wir den ersten Marvel Studios-Film, der nicht im 616 spielt, sondern auf einer eigenen Erde.
Gleichzeitig lernten wir das Konzept der Inkursionen kennen. Es geht darum, dass Welten zerstört werden. 616, 838, 828 - die drohen nun allesamt zu kollidieren und alleine dadurch haben wir eine Bedrohung, die schon anders ist als Thanos. Es handelt sich um ein Naturgesetz. Hier wird dann nun der Faktor van Doom mit rein spielen, aber letztendlich ist es nachvollziehbar, dass unsere bekannten Avengers nun auf andere Figuren aus dem Marvel Universum treffen.
Und was wäre leichter als dies einfach mit den existierenden Film-Franchises zu vermischen? Marketingtechnisch sind diese Figuren bekannt, Nostalgie existiert und ja, auch eine gewisse Emotionalität. Wir sahen es ja schon zuvor - die Spider-Men, Blade, Electra, Fantastic Four kommen allesamt von anderen "Welten" aka auf der Meta-Ebene Filmuniversen.
Und so halt auch die X-Men. Die OG-X-Men sind weiterhin bekannt, beliebt und werden von großartigen Darstellern gespielt.
Man hat eine Bindung zu diesen Figuren und wenn ihr Universum, das Fox-Universum auf das MCU-Universum trifft, dann ist der Grund halt natürlich Geld zu machen, aber auch storytechnisch logisch. Warum also keine neuen X-Men? Naja, so meckern doch nur Leute, die auch meckern, dass van Doom nun neu eingeführt werden muss. Warum Zeit vergeuden und unbekannte X-Men für ein Cameo casten (was ja ein Kritikpunkt von Strange 2 war?), wenn man schon bekannte Gesichter hat, mit denen die Zuschauer etwas verbinden können.
Parzival schrieb ja schon, dass er nicht hofft, dass diese Figuren nun ausgelöscht werden - das ist halt der emotionale Kniff dahinter. Ich mein Logan profitiert immens davon, dass genau diese Figuren bereits einmal (off-screen!) ausgelöscht wurden - man darf aber nicht vergessen, dass Zeit nicht linear ist.
Einige User und Ich haben schon vor Jahren geschrieben, dass mit der Multiversums-Thematik ein Softreboot angestrebt werden wird. Und genau dies wird mit jedem Teaser immer wahrscheinlicher. Nach Doomsday kommt Secret Wars und ich spoiler nicht wenn ich sage, dass es danach nicht mehr unendliche Film-Franchises gibt, sondern nur noch eine Marvel-Filmwelt (oder 2, wegend en Spider-Man-Rechten halt). Das heißt wir bekommen das, was durch die Fox-Rechte zuvor nie möglich war - eine Marvel-Filmwelt mit allen Figuren. Und spätestens dann, wird man ein Reboot von X-Men erleben, da kann man sich auch Zeit nehmen für diese Figuren. Und gleichzeitig kann man nun auch storytechnisch den alten Darstellern "Tschüss" sagen.
@DrStrange
Dein "so langsam" wirkte halt, als wäre dies nicht schon seit fast einem Jahr klar. "Überraschend" ist in diesem Sinn eher die Rückkehr von Chris Evans. Aber die OG-X-Men und RDJ sind alte schon lange gecastet und es halt lange klar dass Marvel versucht mit Nostalgie die Leute zu locken.
@PaulLeger
Gibt es ja schon. Wie gesagt wurde ein Stuhlvideo live released, wo u.a. auch viele der bisherigen Darsteller/Figuren angekündigt wurden.
@Manisch
Den Handlungsumfang dieser Figuren kennen wir halt nicht. Ich denke man nimmt als Zuschauer das Wissen aus 20 Jahre X-Men-Reihe mit rein und schaut sich diesen Film halt einfach an.
Ich persönlich denke, dass die X-Men auf die Avengers treffen - weil halt diese Welten kollideren oder weil Doctor Doom irgendwas damit zu tun hat. Was gibt es krasseres als darzustellen, dass Doom "unsere" X-Men aus dem Nichts eingreift. Dafür braucht man keine Vorarbeit, die Vorarbeit wurde in den MCU-Filmen gelegt. Vielleicht erhalten wir eine klassische X-Men-Szene, wo sie einen Plan schmieden.
X-Men-Mansion: der Himmel wird rosa, ein Riss wird erkennbar. Aus dem Nichts taucht eine Gestalt auf, welche den X-Men von einer kommenden Gefahr erzählt. Professor X will Diplomatie, Magneto den Kampf.
Van Doom bietet seine Hilfe an, ich tippe er ist hinter Cerebro her.
Der Riss öffnet sich weiter - die Avengers tauchen auf. Es kommt zum Treffen, schlaue Köpfe wie Reed, Shuri, Beast und Professor X beraten wie man die Inkursion stoppen kann - um die Fox-Welt und das MCU zu retten. Doch dann Angriff von Magneto, welcher durch van Doom korrumpiert wurde. Die X-Men stellen sich auf seine Seite, um ihre Welt zu retten, während die Avengers sich wehren, um ihre Welt zu retten.
Dass die X-Men ein Wissen über das Multiversum haben, bewies die eigene Reihe - dort gab es ja auch Zeitreisen und alternative Verläufe. Zudem erfahren wir es durch Beast in der Post-Credit-Szene von The MarvelS, als Monica Rambeau aus 616 in der Fox-Welt landet.
@Meistro
jetzt werde ich fertig gemacht von der 30% fans
Ich hab dich fertig gemacht? Uff, hoffentlich kommt nun kein Mobbingvorwurf, aber keine Ahnung was du mit 30 % meinst.
Man kann natürlich auch so tun, als wäre dies kein Hype, während bei Supergirl Moviejones am Ausrasten war und negative Äußerungen sofort als Kritik abgestempelt wurde. Aber Marvel macht gerade was richtig - ob es einem gefällt oder nicht. Selbst die Kritiker schreiben was dazu, so dass es allgemein scheinbar ein Interesse am Film zu geben scheint, ob positiv oder negativ sind die Leute doch gewillt hier zu kommentieren, obwohl sie doch schon lange damit abgeschlossen haben ;)
@Rayd
Kann ich nur zustimmen, ich habe mir letztes Jahr auch wöchentlich einmal einen Film gegeben und dann letzte Woche mit F4 abgeschlossen. Teilweise fand ich frühere Filme seinerzeit mittelmäßig, im Gesamtwerk und mit vielen Jahren Abstand jetzt deutlich besser. Auch wenn ich Endgame immer noch total überbewertet finde, war das bis dahin eine gute Saga und dann geriet es ins Straucheln. Es gab durchaus gute Filme nach Endgame, aber die waren Stückwerk und durch die Serien fehlte in den Filmen oft der Kontext. Die Filme der letzten zwei Jahre waren dann meistens eine Frechheit. Black Panther 2 eine Zumutung, The Marvels habe ich als einzigen Film abbrechen müssen. Doctor Strange 2 voller Lücken, Ant Man 3 ein inhaltlicher und visueller Witz. Spider-Man 3 nur Fanservice nach dem guten zweiten Teil. Black Widdow tatsächlich sehr gut, aber zu spät. Im Gegenzug hatten Shang-Chi oder The Eternals tatsächlich Potenzial und wurden fallengelassen. Da fehlte jegliche Struktur in den gesamten Filmen, vermutlich auch, weil das MCU zu groß geworden ist. Vielleicht braucht es wieder mehr eigenständige Filmreihen.
@Duck:
Dein "so langsam" wirkte halt, als wäre dies nicht schon seit fast einem Jahr klar. "Überraschend" ist in diesem Sinn eher die Rückkehr von Chris Evans. Aber die OG-X-Men und RDJ sind alte schon lange gecastet und es halt lange klar dass Marvel versucht mit Nostalgie die Leute zu locken.
Ja und? Wie bereits gesagt, habe ich nie was gegenteiliges behauptet, wenn ich mich zu dem Thema überhaupt noch groß geäußert habe.
Marvel hat ein Problem und das nicht erst seit einem Jahr. Das können sie auch mit diesem Nostalgietrip voller member berries nicht lösen. Was sie Post-Endgame veranstaltet haben, fällt ihnen jetzt auch die Füße und alles was sie hier pseudo-episch und verzweifelt dem Zuschauer verkaufen wollen, zeigt nur noch mehr das Versagen der letzten Jahre auf.
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Also muss ich wieder eine Serie, in diesem Fall die zweite Staffel von Loki, gesehen haben um die "Multiverse-Saga" überhaupt zu verstehen?
The MarvelS habe ich zum beispiel auch nicht gesehen, wusste also nicht, dass es da einen X-Men-Cameo gab...
Und genau das ist es, was mich wieder etwas nervt. Ich muss als Zuschauer einen imensen Wust an Material gesehen haben, um einen Film im Kino überhaupt verstehen zu können. So klingt es zumindest für mich...
Und, ich habe, da ich noch ein Leben neben Unterhaltung (bestehend aus Arbeit, Haushalt machen, kochen, Bücher lesen, Sport treiben, ach ja, da war ja noch eine Ehefrau...) habe ich schlichtweg nicht die Zeit, noch "Hausaufgaben" zu machen, wenn ich einfach am Samgstagabend einen Film im Kino geniessen will.
Mächtiger "X-Men"-Teaser-Trailer zu "Avengers - Doomsday" veröffentlicht!
Moviejones | 06.01.2026