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The Prodigy (2019)

Ein Film von Nicholas McCarthy mit Taylor Schilling und Jackson Robert Scott

Kinostart: 07. Februar 201995 Min.FSK16Horror, Thriller
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The Prodigy Inhalt

Wunderkind Miles (Jackson Robert Scott) verfügt über eine ausgesprochen hohe Intelligenz und Auffassungsgabe, die seine Eltern immer wieder ein Staunen versetzt. Je älter der Junge wird, desto mehr verändert er sich allerdings. Sowohl seine Eltern als auch Ärzte wissen nicht mehr weiter und allmählich stellt sich die Frage, ob diese Fähigkeiten nicht vielleicht einen übernatürlichen Ursrpung haben und eine fremde Macht von ihm Besitz ergriffen hat.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von The Prodigy und wer spielt mit?

Drehbuch
OV-Titel
The Prodigy
Format
2D
Box Office
14,86 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
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1 Kommentar
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StevenKoehler : : Hobbit
04.07.2020 23:26 Uhr
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Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.257 | Reviews: 174 | Hüte: 4

"The Prodigy" ist eine sehr gut durchdachte Geschichte, welche auch sehr gut funktioniert. Es gibt nur eine Szene, die nicht ganz passen möchte, wenn man die komplette Auflösung kennt. Um nicht zu spoilern, sage ich nur Reihenfolge. Die Story ist wunderbar geschrieben und ist auch sehr spannend erzählt. Es ist kein kompletter Horrorfilm, sondern ist eher ein Thriller mit Horrorelementen, welche sehr gut und nicht durchschaubar platziert wurden. Sie ist sehr packend erzählt.

Die schauspielerischen Leistungen sind wunderbar. Man hat hier sehr gut gecastet. Ein großes Lob muss ich an Jackson Robert Scott los werden. Er verkörpert seine Figur extrem gut, obwohl er noch so jung ist. Er hat eine wichtige Aufgabe: Er muss seinen Part der Geschichte auf seinen Schultern lasten und das macht er so, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Die musikalische Begleitung ist extrem gut. Wenn Schockmomente kommen, weiß sie damit umzugehen. Die Kameraarbeit ist wunderbar. Sie fängt die einzelnen Szenen extrem gut ein und verrät nicht zu viel. Sie trägt einen ordentlichen Teil zur Spannung bei und man sieht, dass man einen erfahrenen Kameramann zur Seite hatte.

Wer einen spannenden Abend haben möchte, der kann sehr gerne zu "The Prodigy" greifen. Er macht fast alles sehr gut, bis auf eine kleine Szene, die aber entscheidend ist. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

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