Familienbesuch beim Großvater (Jean Reno). Um die familiäre Bindung wieder zu stärken, plant man das alte Spiel Die Werwölfe von Düsterwald herauszukramen und gemeinsam zu spielen. Was zunächst wie ein harmloses Gesellschaftsspiel mit Gruselelementen erscheint, nimmt eine überraschende Wendung, als plötzlich ein Handy klingelt. Einige Schrecksekunden später, zeigt sich, dieses Spiel ist nicht gewöhnlich und auf einmal befindet sich die Familie im Jahr 1497, in einem Dorf, das von echten Werwölfen terrorisiert wird. Inmitten von Angst und Misstrauen stehen Verdächtige auf dem Schafott, und der Familie wird klar: Nur wer das Spiel gewinnt, kann dem tödlichen Schicksal entkommen.
Den Film habe ich schon vor geraumer Zeit auf Netflix geschaut und auch gleich wieder vergessen. Nur wegen meiner gegenwärtigen Liste über „Werwolf-Filme“ ist mir der Beitrag überhaupt wieder eingefallen.
Wäre nur den Verantwortlichen auch etwas „eingefallen“, als sie den Film produzierten oder das Drehbuch schrieben, denn „Die Werwölfe von Düsterwald“ ist ein zahnloser Waschbär für die ganze Familie, was ja grundsätzlich in Ordnung wäre, aber selbst in der Kategorie verbleibt der Film in seiner Qualität noch weit unter dem Durchschnitt. Einzig Jean Reno hält durch seine Präsenz und Performance den Film noch davon ab, in die Belanglosigkeit zu versinken.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"
Ich habe mir den Film am 26. Oktober 2024 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Habe oft mit meiner Nichte Disney Channel Filme geguckt. Und für mich ist das im Grunde die gleiche Schublade und sah schon schlimmeres aber auch besseres. Deswegen halbe Anzahl an Hüten. Der Film ist halt für Jüngere. Die Idee hätte aber viel besser umgesetzt werden können.
Meine Bewertung