Hier dreht sich alles um die News Leonardo DiCaprio: Warum er fast „Lenny Williams“ hieß. Tausch dich mit anderen Filmfans aus.
Bei Leonardo DiCaprio hat man den Eindruck dass er der letzte große Schauspielstar ist. Gibt sonst kaum Darsteller wo die Leute in großen Mengen allein wegen ihm/ihr ins Kino gehen. Erinnerungsreich ist auch, wie bis vor knapp zehn Jahren die Öffentlichkeit immer wieder mitgerätselt hat, ob DiCaprio endlich seinen Oscar bekommt. Zudem ist er ein Schauspieler, der quasi nur noch für renommierte Regisseure spielt.
Inzwischen wird er gern als der moderne Jack Nicholsen bezeichnet.
Bei den Frauen fällt mir keine Schauspielerin ein, die ähnlich gefragt ist. Da gibts zwar immer Hypes (JLaw) aber die halten keine 5 Jahre.
Bei den Männern kann man am ehesten noch an Brad Pitt denken. Wobei der auch zu viel "Quatsch" macht. (F1, Bullet Train...)
Dieser "Quatsch" von Brad Pitt brachte aber viel Geld ein. Jeder Schauspieler hat Mal seine Höhen und Tiefen denk ich, diCrapio und Pitt halten sich aber sehr gut und es müssen ja auch nicht immer hunderte Millionen Dollar Einnahmen sein, kommt ja auch auf Budget und Vermarktung an sowie Kritiken. Mir als Zuschauer ist eh lieber, wenn einer meiner Lieblingsschauspieler lieber einen guten Film macht, da ist mir der Erfolg gleich.
Robert de Niro z.b. ich kann durchaus nachvollziehen dass er seine Produktionsfirma finanziell pushen will und deswegen in den letzten 20 Jahren viele Komödien gemacht hat (nicht nur... schon klar), weil Komödien mehr Geld in die Kassen spülen, aber mehr ernste und gute Filme hätte ich mir durchaus von ihm gewünscht.
Da macht es DiCaprio besser, er hat allerdings auch eine andere Anziehungskraft für Kinobesucher als Robert.
@ TiiN
"Bei den Frauen fällt mir keine Schauspielerin ein, die ähnlich gefragt ist. Da gibts zwar immer Hypes (JLaw) aber die halten keine 5 Jahre."
Emma Stone?
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.
Ich kann nur sagen, dass Leonardo DiCaprio tausendmal besser klingt als Lenny Williams, so ein 08/15-Name. Er hat mal gesagt, dass er gelegentlich Willy genannt wird, ich glaube, wegen seinem Großvater Wilhelm. Wäre aber für Hollywood auch nicht perfekt gewesen, Willy DiCaprio ^^.
Bin, wie gesagt, gespannt, wie One Battle After Another abschneidet (und wie die Zuschauer ihn finden). Irgendwie bringen die Trailer das, was die Kritiker so loben, nicht rüber. Mit einem anderen Darsteller (außer Tom Cruise) würde man wahrscheinlich schon über ein zweistelliges Wochenende froh sein.
@TiiN
Frauen werden halt schnell zu alt.
AfD-Verbot (:
"Stattdessen sollte er als „Lenny Williams“ auftreten."
Aus heutiger Sicht ist meiner erster Gedanke dazu, dass da jemand Lenny Kravitz und Robbie Williams zu einem Namen zusammengefasst hat^^
(@sid) Was einen coolen Klang und sogar Familienbezug hätte: William Jacobs.
William nach seinem deutschen Großvater mütterlicherseits, Wilhelm Indenbirken.
Jacobs nach seiner deutschen Großmutter väterlicherseits, Olga Jacobs.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Schauen wir uns doch die letzten zehn Spielfilme von Leonardo DiCaprio an, da beginnt es mit
2010: Christopher Nolans Inception von 2010 mit 839 Millionen US-Dollar während im selben Jahr Shutter Island mit ihm nur auf 300 Millionen kam
2011: J. Edgar: 84,9 Millionen
2012: Django Unchained von Quentin Tarantino mit 426 Millionen
2013: The Wolf of Wall Street von Martin Scorsese mit 406,9 Millionen
2015: The Revenant - Der Oscar Film von DiCaprio mit 532,9 Millionen
2019: Once Upon A Time In Hollywood von Quentin Tarantino mit 392 Millionen
2021: Don´t Look Up - hier verschweigt Netflix ob der Film wirklich ein Erfolg ist
2023: Killers of the flower Moon von Martin Scorsese mit 158 Millionen Dollar
und jetzt folgt wieder ein Abenteuer der nicht Blockbuster Regie von Paul Thomas Anderson.
@TiiN es gibt keine Stars mehr die Millionen von selbst reinspielen. Es ist vorbei diese Zeit, und das eben wegen dem Streaming. Selbst ein Leonardo DiCaprio rennt zu den Stereamingdiensten wegen dem Geld. Selbst ein Scorsese der die große Klappe aufreist wie bedeutsam das Kino ist und dann selbst beim Streamingdienst die Millionen einsteckt.
Es gibt keine Selbstläufer, lediglich Filme die ihre Budgets noch halbdwegs sicher reinspielen, und das wars.
@ Andreas2025
2021: Don´t Look Up - hier verschweigt Netflix ob der Film wirklich ein Erfolg ist
Sicher? Ich meine mich an große Erfolgsmeldungen zu erinnern. Ach sieh mal an: ‘Don’t Look Up’ Becomes Netflix’s Second Biggest Film Of All Time
Der Großteil deiner Aufzählung sind übrigens Riesen-Hits, die sonst kein anderer Schauspieler reproduzieren könnte. Die ganz großen Massen bekommt man nur noch mit IP-Schrott ins Kino, wenn man mit einem Originalfilm Erfolg haben will, castet man am besten DiCaprio, weil er die meisten Zuschauer zieht.
@PaulLeger, solange Netflix keine Zahlen offenlegt braucht man mir nicht mit Erfolgsmeldungen kommen. Es liegt ja nicht an DiCaprio aber die Zeit ist einfach vorbei und dass sollen ja seine Filme zeigen. Nach Once Upon A Time IN Hollywood bzw. nach Corona kam kein Erfolgsblockbuster mehr von ihm. Wenn Dieser neue Streifen von ihm über 400 Millionen Dollar einspielt, dann nehme ich es gerne zurück, aber man hat durch das Streaming auch das Kino eben so verändert. Für mich ist er ein begnadeter Schauspieler, aber diese Starpower sehe ich bei keinem mehr.
"[...] oder Kirk Douglas (Issur Danielovitch Demsky) passten ihre Namen an..."
Lustige Anekdote hierzu: Kirk Douglas` Sohn Michael war der Grund, warum der "echte" Michael Douglas seinen Namen zu Michael Keaton ändern musste.
“Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"
Mir gings nicht ums Box Office sondern um die allgemeine Wahrnehmung. Habe ich nicht so deutlich ausgedrückt. Natürlich hat DiCaprio keine Milliardenhits wenn er den Franchisekram nicht mitmacht. Dafür behält er seine Relevanz und landet in keiner Schublade. Die Fans danken es ihm.
@Raven13
Gutes Beispiel mit Emma Stone.
@ Andreas2025
Die Zahlen gibt es, ich werd sie dir aber nicht auch noch raussuchen, bin schließlich nicht dazu da Leuten, die zu faul sind eine Minute Google-Recherche zu betreiben bevor sie falsche Behauptungen aufstellen, alles auf dem Silbertablett zu servieren.
Wenn Dieser neue Streifen von ihm über 400 Millionen Dollar einspielt, dann nehme ich es gerne zurück, aber man hat durch das Streaming auch das Kino eben so verändert.
Was ist das für eine völlig willkürliche Zahl? Wie viele Stars kannst du denn nennen, die nur mit ihrem Namen schon einmal so ein Einspiel garantiert haben?
Wird noch grotesker wenn bedenkt, dass du unter einem anderen Artikel eben erst das Box Office der diesjährigen Horrorfilme abgefeiert hast. Schauen wir uns die Zahlen der erfolgreichsten Horrorfilme 2025 doch mal an:
Conjuring 4 (mit massivem IP-Bonus): 402 Mio.
Sinners: 366 Mio.
Final Destination 5? 6? 7? (mit IP-Bonus): 313 Mio.
Weapons: 264 Mio.
28 Years Later: 151 Mio.
The Monkey: 69 Mio.
I Know What You Did Last Summer: 64 Mio.
Das sind für dich also großartige Zahlen, die beweisen, dass Horror die Massen in die Kinos lockt, während die im Schnitt höheren Einspielergebnisse von DiCaprios Filmen zeigen, dass Stars nicht mehr ziehen. Merkst selbst, dass du hier keiner sonderlich stringenten Logik folgst.
@PaulLeger keiner dieser Horrorfilme hatte eine Starpower. Es waren deswegen Hits weil sie ausernatürlich gut performt haben und das ist absolut nicht normal. Greife Sie nicht persönlich an also sparen Sie sich dieses Niveau. Sie sagen ja dass DiCaprio eine Starpower hätte da sind dann ja 400 Millionen kein Problem denn mittlerweile kostet er ja nicht gerade wenig. Ich sage klar es gibt keine Starpower mehr für Schauspieler. Brad Pitt F1 war kein Milliardenhit, Tom Cruise ist baden gegangen mit Final. Es geht um den Film selbst und vielleicht zeigt das Streaming mal wie krank und pervers mittlerweile diese Budgets sind. Man stelle sich vor wieviele Menschen man versorgen könnte mit dem Budgets vom achten Teil der Mission Impossible Reihe. Wieviel Geld soll man noch reinstecken im Vergleich zu den Achtzigern und Neunzigern. Bin froh wenn kleine Filme Erfolg haben ohne diesen teuren Stars.
@Andreas2025
Der Erfolg von "Sinners" und "Weapons" ist in der Tat außergewöhnlich für eigenständige Horrorfilme, die beiden Filme sind in die Sphären vorgestoßen, für die es (neben "A Quiet Place") sonst M. Night Shyamalan oder absolute Überwerke ("Der weiße Hai", Der Exorzist") benötigt. "Conjuring 4" und "Final Destination 6" wären ohne die Vorarbeit ihrer Filmreihen allerdings nicht dort hingelangt, wo sie nun stehen.
Leonardo DiCaprios Starpower muss man allerdings auch in Relation setzen. Von dem PTA-Film "One Battle After Another" jetzt zu erwarten, dass der 400 Mio. USD einspielt, ist wahnwitzig. Dass es der finanziell erfolgreichste PTA-Film wird, davon kann man allerdings sehr wohl ausgehen.
Die von dir unten aufgeführten Filme mit DiCaprio sind große Erfolge gemessen an ihrem Anspruch und der eigentlichen Zielgruppe, im Vergleich mit Vergleichswerken. Bei Tarantino als Tenenz zum Beispiel "The Hateful Eight" ohne Leonardo DiCaprio und Christoph Waltz und der spielt nur noch die Hälfte bis ein Drittel der anderen Filme ein. Wenn man die Einspielergebnisse der Scorsese-Filme des 21. Jahrhunderts betrachtet, ist ebenfalls eine Tendenz erkennbar, in welchen der Werke DiCaprio eine Haupt- oder Nebenrolle inne hat oder gar nicht mitspielt.
Brad Pitt zieht bei Actionfilmen weiterhn ("F1" würde ich schon als Erfolg verbuchen?), abseits davon ("Ad Astra", "Babylon") sieht es schon anders aus.
Tom Cruise musste mit "M:I 7 & 8" in der Tat Federn lassen, er wird in Zukunft beweisen müssen, wie populär er noch ist. Passenderweise erscheint 2026 der neue Innaritu-Filme (siehe "The Revenant") mit Cruise in der Hauptrolle.
Das Budget von "M:I 8" ist ohne Frage astronomisch und viel zu hoch, erst recht für das, was er zu bieten hat. Aber da muss man weiterhin bedenken, dass der Film mit Corona, dem Schauspielerstreik und mehreren Verschiebungen einen langen Rattenschwanz hinter sch herzieht und die Produktion immer weiter verteuert wurde.
Die Streamingdienste haben doch jetzt schon oft genug bewiesen (z.B. Red One, The Gray Man, The Electric State), dass sie ebenfalls solche Riesenbudgets in Blockbuster mit zweifelhafter Qualität pumpen, also in diesem Spiel sind sie bereits genauso drin wie die klassischen Hollywoodstudios.
Unabhängig vom Inhaltlichen der Diskussion finde ich auch, dass der Ton hier momentan ruppiger ist als notwendig.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
@ Andreas2025
"Avatar" hat auch keine Stars und spielt trotzdem mehr als 2 Milliarden ein, die genannten Horrorfilme sind im Vergleich dazu ja totale Flops. Das wäre in etwa so sinnvoll wie die Vergleiche die du hier anstellst...
Der bis heute erfolgreichste PTA-Film hat 70 Mio. eingespielt. Es ist völlig an der Realität vorbei zu erwarten, dass sein neuer Film jetzt über 400 Mio. einspielen soll nur weil DiCaprio mitspielt.
Wieviel Geld soll man noch reinstecken im Vergleich zu den Achtzigern und Neunzigern.
Schwarzenegger hat 1999 für "End of Days" eine Vorab-Gage von 25 Mio. Dollar erhalten, also so viel wie DiCaprio heutzutage und das ohne die Inflation einzubeziehen. Inflationsbereinigt hat er also deutlich mehr bekommen als heutige Stars. Und Flops hat er dennoch genug produziert.
Es geht um den Film selbst und vielleicht zeigt das Streaming mal wie krank und pervers mittlerweile diese Budgets sind.
Die Streamingdienste, die Stars deutlich höhere Gagen bezahlen als Hollywoodstudios und deren Budgets für ihre Blockbuster noch deutlich höher ausfallen als die von vergleichbaren Kinofilmen?
Es ist kein persönlicher Angriff, dich darauf hinzuweisen, dass du hier wiederholt uninformiertes Zeug behauptest. Schreib einfach keine gefühlten Wahrheiten mehr, dann ist es auch nicht notwendig dich ständig zu berichtigen.
Leonardo DiCaprio: Warum er fast „Lenny Williams“ hieß
Moviejones | 25.09.2025