Autor Steve Alten hat eine wahre Odyssee in Hollywood hinter sich, um seinen Monsterhai-Film Meg endlich umsetzen zu können. Jetzt gab er mal wieder ein Update und auch wenn es weiterhin nichts Handfestes gibt, ist er immerhin noch zuversichtlich was die Verfilmung anbelangt.
Seine Nachricht ist dabei nur wenige Tage alt und er weiß, dass viele Fans frustriert sind, da es nicht vorwärts geht. Und nachdem New Line Cinema das Projekt vor langer Zeit kippte, schien eine Umsetzung umso unwahrscheinlicher. Doch Alten gibt nicht auf und auch wenn man erst etwas über ein mögliches Studio, einen Regisseur und die Schauspieler erfährt, wenn die Dinge soweit sind, ist Alten momentan zuversichtlicher bei dem was er tut. Anders war es noch 2005, als sich New Line Cinema die Rechte sicherte, denn damals fühlte sich für ihn der Deal nicht richtig an, es passte nicht alles zusammen. Der damalige Deal kam knapp vor der Deadline zustande und viele Fragen blieben offen, die später zu den jetzigen Problemen führten. Aufgeben kommt für Alten deswegen aber noch lange nicht in Frage, denn: "Es gibt Licht am Ende dieses sieben Meilen langen Tunnels und es kommt von diesem gewaltigen Weißen Hai.".
Zwar schätze Alten seinerzeit die Arbeit mit New Line und Jan de Bont, aber er wollte nicht einfach einen Film über einen Megalodon machen und dann einen Scheck bekommen. Alten möchte schon gern eine Geschichte erzählen mit seinen Figuren. Nach dem ersten Entwurf für Meg jedoch wusste er sofort, dass dies nicht möglich sein wird. Doch hat er inzwischen Vertrauen, dass sich dies ändert und vertröstet die Fans er mit den Worten, "dass sich die MEGheads vor dem Licht in Acht nehmen sollen, denn es hat Zähne".
