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Blau ist eine warme Farbe (2013)

Ein Film von Abdellatif Kechiche mit Léa Seydoux und Adèle Exarchopoulos

Kinostart: 19. Dezember 2013175 Min.FSK16Drama, Romantik
Meine Wertung
Ø MJ-User
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Blau ist eine warme Farbe Bewertung

Blau ist eine warme Farbe Inhalt

Mädchen gehen mit Jungs aus - das stellt die 15-jährige Adèle zunächst nicht in Frage. Doch das ändert sich schlagartig, als sie Emma trifft. Die Künstlerin mit den blauen Haaren lässt sie ungeahnte Sehnsüchte entdecken, bringt sie dazu sich selbst zu finden, als Frau und als Erwachsene.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Blau ist eine warme Farbe und wer spielt mit?

OV-Titel
La vie d'Adèle
Format
2D
Box Office
7,38 Mio. $
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
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1 Kommentar
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StevenKoehler : : Hobbit
13.09.2020 23:20 Uhr
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Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.273 | Reviews: 174 | Hüte: 4

"Blau ist eine warme Farbe" ist ein interessanter Film geworden. Die Story ist interessant umgesetzt worden, jedoch hat mir der Schluss leider nicht gefallen. Wir erleben einen Charakter, welche die sexuelle Orientierung erst einmal finden muss und sie auch erst einmal findet. Die Art und Weise, wie man aus dem Film geht, ist klar verständlich, aber hat mir persönlich nicht zugesagt. Des Weiteren dümpelt dieses Werk vor sich hin, mit ein paar erotischen Aufnahmen, aber ich hätte mir gewünscht, dass man nebenbei noch ein gesellschaftliches Thema aufgreift, jedoch lässt er die Chance leider liegen. Die Art und Weise, wie sich die Figuren entwickeln, haben mir sehr gut gefallen.

Ich habe Achtung vor den Schauspielern, die sich für diesen Streifen in erotischen Posen gezeigt haben und welche das auch in authentische Weise auf die Mattscheibe gezaubert haben. Die anderen Darsteller machen auch einen guten Job. Mir persönlich fehlt an der einen oder anderen Szene die musikalische Untermalung, denn somit hätte die Szene viel mehr stärke gehabt, was nicht heißen soll, dass die Schauspieler schlecht gespielt haben, aber um eine gewisse Emotion beim Zuschauer herbeizurufen, benötigt es auch nun einmal eine dementsprechende musikalische Untermalung. Die Kamera ist mal mehr oder mal weniger verwackelt. In ein paar Szenen hat es mich nicht gestört, aber in anderen Szenen leider schon, vor allem, wenn zu viel Bewegung in der Kameraarbeit war.

"Blau ist eine warme Farbe" kann man sich anschauen und er fühlt sich auch nicht so lang an, aber man sollte seine Erwartungen etwas minimieren.

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