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Spring - Love Is a Monster gesehen am  
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Spring - Love Is a Monster (2014)

Ein Film von Justin Benson mit Lou Taylor Pucci und Nadia Hilker

Filmstart: folgt109 Min.Horror, Romantik, Science Fiction
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Spring - Love Is a Monster Bewertung

Spring - Love Is a Monster Inhalt

Für den Film Spring - Love Is a Monster und dessen Regie ist Justin Benson verantwortlich. Zu den Darstellern im Film gehören Lou Taylor Pucci, Nadia Hilker und andere. Spring - Love Is a Monster erschien 2014.

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Spring - Love Is a Monster und wer spielt mit?

OV-Titel
Spring
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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1 Kommentar
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MB80 : : Cheddar Goblin
22.09.2019 13:28 Uhr | Editiert am 23.09.2019 - 08:45 Uhr
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Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 1.100 | Reviews: 21 | Hüte: 79

Würde ich eine Kritik zu diesem relativ frühen Film der Writer/Director Duo’s Justin Benson und Aaron Moorhead (The Endless) schreiben, wäre "Love on first mutation" ein netter Titel glaube ich.

Der junge Evan flüchtet vor den Trümmern seines bisherigen Lebens nach Italien, wo er die schöne, und auffällig direkte, Louise kennen lernt. Nachdem man sich schnell auf eine Romanze einlässt wird relativ schnell klar, dass Louise eine kleine Vorgeschichte mit sich rumschleppt, und Evan wäre froh, wenn es sich dabei um "eifersüchtigen Ex-Freund so-und-so" handeln würde.

Spring ist ein witziger Mix aus Love story mit Body-Horror Einlagen, beeinflusst in ihrer Ästhetik durch Lovecraft und Carpenter’s The Thing. Schlüssiges Drehbuch mit kompetenter Kameraführung und interessantem Schnitt, obwohl ich bei der wunderbaren italienischen Umgebung ein satteres Farbschema gewünscht hätte. Im Vordergrund stehen aber interessanterweise nicht der Horror (oder die weirdness...), sondern die persönliche Entwicklung von Evan und Lousie, die solide ist, ohne mir jetzt durch besondere Cleverness aufzufallen. Beide spielen aber schön ineinander, was ein völlig befriedigendes Ende ergibt...

Randbemerkungen: Hat einen der besten Jump-Scares der letzten Jahre, nicht nur weil er wirklich überraschend kommt, sondern auch weil er perfekt den Handlungspunkt betont und somit eine echte Rolle (und Erinnerungswert) hat. Einem Jump-Scare Hasser wie mir für 5 Sekunden eine Gänsehaut zu geben... Hut ab. Auf der negativen Seite, auch wenn ich die Kamera eigentlich positiv betont habe, ich hätte mir etwas mehr Arbeit mit einer fixierten Kamera gewünscht, hier brauchen wir keinen Doku-Charakter.

Schönes Ding, klare Empfehlung!

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