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The Killing of a Sacred Deer (2017)

Ein Film von Yorgos Lanthimos mit Colin Farrell und Nicole Kidman

Kinostart: 28. Dezember 2017121 Min.FSK16Drama, Horror, Mystery
Meine Wertung
Ø MJ-User
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The Killing of a Sacred Deer Bewertung
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The Killing of a Sacred Deer Inhalt

Dr. Steven Murphy ist ein anerkannter Gefäßchirurg, der über einen makellosen Haushalt mit seiner Frau Anna, einer Augenärztin, und ihren zwei musterhaften Kindern waltet, dem 12-jährigen Bob und der 14-jährigen Kim. Am Rand seiner idyllischen Vorstadt-Existenz lauert Martin, ein vaterloser Teenager, den Steven heimlich unter seine Fittche genommen hat. Als Martin anfängt, sich auf immer verstörendere Weise in das Leben der Familie einzumischen, wird das volle Ausmaß seiner Absichten bedrohlich klar. Er konfrontiert Steven mit einer lange vergessenen Sünde, die die häusliche Glückseligkeit der Murphy-Familie zerschmettert.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von The Killing of a Sacred Deer und wer spielt mit?

OV-Titel
The Killing of a Sacred Deer
Format
2D
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
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4 Kommentare
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
16.09.2020 23:49 Uhr | Editiert am 16.09.2020 - 23:49 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 13.241 | Reviews: 148 | Hüte: 470

@eli4s und PaulLeger

Gerade gesehen. Ein höchstbeklemmender Psychothriller, kombiniert mit (Home-)Invasion-Horror, eine Meisterleistung von Barry Keoghan. Zudem eine bitterböse, satirische Tragödie, die sich die Alltagsroutine und das Leben einer Upperclass-Ehe/-Familie sowie abhandengekommendes Verantwortungsbewusstsein vorknöpft und Letzteres ebenso wie die Schuld mit göttlicher Sühne bestraft. Es ist ja eine Adaption der griechischen Tragödie "Iphigenie in Aulis".

Kameraführung und Dialoge zeugen von enormer Gefühlskälte, Distanz und Pragamtismus, die Menschen leben nicht mehr, sie funktionieren nur noch - oder eben doch nicht mehr. Die distanzierte, durch den Raum schwebende Kamera könnte im Prinzip auch das Auge eines rational beobachtenden Gottes sein.

Zugegeben, nach dem Schauen war ich verstärkt ratlos, aber das Lesen mehrerer Reviews hat mir Aufschluss gegeben^^

Amüsante Verwechslungsgefahren:
- Raffey Cassidy und Natalia Dyer ("Stranger Things")
- Bill Camp und Hans Zimmer

Meine Bewertung
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- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
10.11.2018 23:46 Uhr
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Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 2.992 | Reviews: 30 | Hüte: 308

Der Film ist zwar eine künstlerische Darstellung der heutigen Gesellschaft, aber dennoch irgendwie nicht mein Fall. Zu überzeichnet und zu krank für meinem Geschmack. Gerade noch okay. mother! hat mir da wesentlich besser gefallen in seiner Art der Darstellung der Gesellschaftskritik.

Ich glaube einfach nicht, dass unsere Gesellschaft wirklich so kaputt sein soll, wie der Film sie darstellt. Es gibt immer Schweine da draußen, aber es gibt dennoch viel mehr vernünftige Menschen in der realen Welt, zumindest in meiner Welt.

Für seine spannenden Momente und die dauerhafte Hoffnung auf ein gutes Ende bekommt er gerade noch so:

6/10 - Kein Wiederschauwert

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StevenKoehler : : Hobbit
09.09.2018 20:24 Uhr
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Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 1.273 | Reviews: 174 | Hüte: 4

Die Geschichte von "The Killing of a Sacred Deer" ist extrem spannend und er lässt diese wenn er sie hat, auch nicht mehr los. Die Story ist anspruchsvoll und auch nicht vorhersehbar. Er nimmt auch eine Wendung, wie man sie auch nicht kommen gesehen hat, aber in der Geschichte fehlt leider ein kleines, aber wichtiges Detail, damit man auf des Rätsels Lösung kommt. Man erfährt sehr viel Wichtiges und man sollte den Film auch aufmerksam verfolgen, damit man ihn verstehen kann, aber dieses Detail, wäre extrem wichtig gewesen. Ich finde den Anfang sehr gut gelungen, dass erst das Bild schwarz bleibt und die Musik erst nur läuft, damit möchte er schon am Anfang schon etwas sagen. Auch das man den Abspann ohne Musik einleitet, ist sehr gut, denn so bleibt einen die Möglichkeit, über diesen Film nachzudenken.

Die schauspielerischen Leistungen sind unfassbar gut gelungen. Am Anfang habe ich mich über die Synchronisation gewundert, aber es ergibt einen Sinn. Musik kommt hier so gut wie gar nicht vor. Was er macht, ist Instrumente zu benutzen, um noch mehr Spannung aufzubauen und die Instrumente kommen clever zu Einsatz. Die Kamera ist wunderbar. Wir haben ein paar unterschiedliche Blickpunkte und die Aufnahmen können sich sehen lassen. In manchen Szenen verwendet er eine Linsenoptik, wo die Ränder an den Kanten dunkler sind, aber das habe ich als störend empfunden.

Ich kann Ihnen "The Killing of a Sacred Deer" nur ans Herz legen, denn er ist wunderbar geworden.

Meine Bewertung
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eli4s : : Moviejones-Fan
07.01.2017 13:49 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.374 | Reviews: 31 | Hüte: 89

Erster Film auf meiner Liste für 2018 smile

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