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Ma Rainey’s Black Bottom gesehen am  
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Ma Rainey’s Black Bottom (2020)

Ein Film von George C. Wolfe mit Viola Davis und Chadwick Boseman

Veröffentlichung: 18. Dezember 2020Drama, Musik
Meine Wertung
Ø MJ-User
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Ma Rainey’s Black Bottom

Ma Rainey’s Black Bottom Inhalt

Ma Rainey ist eine der ersten afro-amerikanischen Blues-Sängerinnen und wird auch als Queen of the Blues bezeichnet. Im Chicago der 20er Jahre wird sie inmitten ihres Erfolges aber auch mit Fragen nach Rasse, Kunst und Religion konfrontiert.

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Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Ma Rainey’s Black Bottom und wer spielt mit?

OV-Titel
Ma Rainey’s Black Bottom
Format
2D
Uns liegen keine Informationen zur FSK-Freigabe des Films vor.
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2 Kommentare
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PaulLeger : : Moviejones-Fan
17.01.2021 22:09 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 626 | Reviews: 5 | Hüte: 87

@ eli4s

Bin nicht ganz so begeistert. Die Beschreibung "theatralisch" passt ziemlich gut, würde ich aber nicht nur auf die Monologe beziehen. Ich hab mich vorher überhaupt nicht über den Film informiert, dennoch war mir nach wenigen Minuten klar, dass es eine Theateradaption sein muss, so wenig filmisch fühlt sich die Inszenierung an.

Am stärksten ist tatsächlich die Rolle von Viola Davis, die zunächst als nervig-unsympathische Möchtegern-Diva eingeführt wird, wenn man dann aber erfährt, wieso sie sich so aufführt, fühlt man sich glatt bemüßigt ihr zu applaudieren. Weniger gelungen, da in dieser extremen Form etwas unglaubwürdig, fand ich dagegen die Entwicklung von Bosemans Figur.

Für mich hätte das Ende besser ohne diese melodramatische Zuspitzung funktioniert. Der mit der letzten Einstellung erfolgende Hinweis auf die Ausbeutung afroamerikanischer Künstler war als Abschluss stark genug, da hätte es diesen Paukenschlag nicht gebraucht.

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eli4s : : Moviejones-Fan
22.12.2020 13:27 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.472 | Reviews: 31 | Hüte: 93

Ein Tag im Tonstudio bringt einer Gruppe schwarzer BluesmusikerInnen den Blues, Wut und Verzweiflung. Wenn auch mancher Monolog etwas theatralisch und gestellt wirkt, vermittelt der Film einen tollen Eindruck über den harten Stand scheinbaren "Stars" im rassistischen Amerika der damaligen Zeit. Man könnte fast meinen, die Gespräche seien wie Soli in einem Song angeordnet. Die Musik wirkt dabei im Grunde befreiend und fröhlich als das lebenselixir der Truppe, im Gegensatz zu den darunterliegenden Problemen. Insbesondere Viola Davis verkörpert diesen Zwiespalt deutlich.

Hat mir ziemlich gut gefallen. Nicht nur, weil ich großer Bluesliebhaber bin.

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