Die Familie Garrity hat den Einschlag des Kometen als Teil einer sehr kleinen Gruppe von Menschen überlebt, die es in die Schutzbunker schafften. Nun müssen die Familie gemeinsam mit den anderen Überlebenden in Grönland die Sicherheit des Bunkers hinter sich lassen, um in der Eiswüste von Europa ein neues Zuhause aufzubauen.
@Sleeper29
Ich danke auch ![]()
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
@luhp92
Jap, bin da ganz deiner Meinung, auch wenn meine Bewertung nicht ganz so drastisch ausfallen mag. Aber gerade weil der erste Teil so positiv seinen eigenen Stempel in diesem Genre setzen konnte, ist meine Enttäuschung so groß. Ich habe jetzt nicht erwartet, dass Teil 2 genauso stark wird, aber dann doch deutlich mehr als das Gesehene. Hätte jetzt nicht gedacht, dass ich mich über vieles so ärgere.
PS: Danke für den Hut (auch an @Raven13) , den gebe ich doch gerne mal zurück ![]()
@Sleeper29
Mir hat der Film auch ganz und gar nicht gefallen, Teil 2 macht fast alles falsch, was Teil 1 (für mich eines der besten Katastrophendramen der letzten Jahre) noch richtig machte.
Teil 2 ist 20 Minuten kürzer, der Film hetzt oberflächlich von Setting zu Setting und hat im Prinzip gar nichts mehr zu erzählen, Rettungen werden immer von unglaubwürdig zufälligen und einfachen Lösungen bestimmt und mit seinen Charakteren kann der Film abseits sentimentaler Kitsch-Szenen auch nichts mehr anfangen. Entsprechend schlecht spielen dann auch die Schauspieler.
Den Anfang im Bunker fand noch in Ordnung und manche Einzelszenen waren cool und spannend (Liverpool unter Wasser und vor Allem der ausgetrocknete Ärmelkanal), das war es.
Mehr als 2-3 Punkte kann ich aus meiner Sicht nicht geben.
"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."
Ich habe mir den Film am 10. Januar 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Nach dem für mich großartigen Vorgänger habe ich mich durchaus auf den Nachfolger gefreut und hatte dementsprechend schon eine gewisse Erwartungshaltung. Leider wurde ich im Gesamten dann doch eher etwas enttäuscht. Der Film legt seinen Fokus diesmal mehr auf Action und Effekte, die zwar durchaus gelungen sind und im Kino schon irgendwo Spaß gemacht haben, verliert dabei aber erheblich seine emotionale Tiefe. Hier wird gefühlt eine Station nach der anderen abgearbeitet, ständig wechselt das Setting und die Katastrophe und es wirkt eher wie so ein Wettrennen, in der man der Familie kaum Zeit zum verschnaufen lässt. Dadurch wirkt das Drama diesmal irgendwie unnahbarer, die Familie Garrity weniger greifbar und ich konnte emotional deutlich weniger mitfühlen. Gleichzeitig war mir die Handlung auch oftmals zu zufallsbasiert, in einigen Situationen total unlogisch und im Gesamten für mich eher weniger glaubwüdig. Mir geht es in erster Linie um die Unterhaltung, gerade in Katastrophenfilmen will ich was für’s Auge und Ohr, aber hier springen einem die Ungereimtheiten leider desöfteren vor die Linse. Mir tut es persönlich etwas weh, gerade weil ich das Genre gerne schaue und gerade weil der Vorgänger wirklich grandios gewesen ist. Aber für mich sind beim zweiten Teil nur noch 2 1/2 Sterne drin und damit ganze 2 weniger als beim Vorgänger. Schade!
Meine Bewertung
Meine Meinung steht fest » Hier ist meine "Greenland 2 - Migration" Kritik
Meine Bewertung
Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.