Im Sci-Fi-Action-Spektakel von Netflix kämpfen Rekruten der US-Army kurz vor Abschluss ihrer Ausbildung gegen eine schier übermächtige Bedrohung aus dem All.
Unterhaltsamer Film mit viel cooler Action, einer überzeugenden Lead Performance von Maschine Alan Ritchson, guten Effekten und Score. Das Ende macht Bock auf mehr und der Film hat super Streamingzahlen, daher hoffe und freue ich mich auf eine Fortsetzung.
Meine Bewertung
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Ich habe mir den Film am 22. März 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
"War Machine" ist recht unterhaltsam und kommt wie eine Mischung von "Predator", "Top Gun" und "Krieg der Welten" daher. Das CGI hätte hier und dort durchaus schicker sein dürfen.
Meine Bewertung
Ich habe mir den Film am 08. März 2026 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)
Absolute Empfehlung für Actionfans der 80er und 90er Jahre. Netflix liefert mit "War Machine" tatsächlich einen richtigen Actionkracher ab, der das Tempo eigentlich permanent hochhält, auch mit ziemlich deftigen, blutigen Aufnahmen nicht zurückschreckt und mit Alan Ritchson tatsächlich einen absolut passenden und fähigen Actionstar in der Hauptrolle präsentiert. Die Story ist nun nicht besonders einfallsreich, dafür passen dann aber die harte Action, das Setting, der Hauptdarsteller usw..
Meine Bewertung
Ok, nicht alles, was auf den ersten Blick nach „Schrott“ aussieht, muss am Ende auch in dieser Schublade landen. Vielleicht schaue ich aber auch nur gerne Alan Ritchson zu, wie er sich mit außerirdischen Kampfrobotern anlegt.
Patrick Hughes (Killer’s Bodyguard 1+2, Expendables 3) spendiert Netflix einen Actionfilm mit SciFi Schlagseite, irgendwo zwischen Predator, Robocop und gebe man noch ein paar U.S. Rangers dazu.
Storytechnisch ist das alles sehr dünn, aber bei dem Genre auch nicht ungewöhnlich. Die Effekte sind mittelmäßig und daher auch typisch für Netflix, aber irgendwie passt die Kombination aus Action mit einigen spannenden Verfolgungsszenen und dem Versuch einer Killermaschine zu entkommen. Kampf kann man das die meiste Zeit kaum nennen, zumindest nicht von seitens der Rangers.
Ritchson reisst so ziemlich das Ruder für den Film herum. Er hat seine kleine Hintergrundgeschichte und agiert auch wie man ihn kennt, besonders mundfaul, aber versprüht damit diesen herrlich männlichen bzw. von Testosteron getränkten Actionhelden, wie man ihn eher aus den 80ern und 90ern kennt und das incl. dazugehörigem Finale.
Die letzten Minuten sind vielleicht noch ein wenig zu lang geraten und wirken eher wie „Join the U.S. Rangers“, als hätte man sich das am Ende nicht verkneifen können. Ist aber nicht dramatisch.
Ja, ich mag Ritchson und am Ende hat mir der Film einfach Spaß gemacht, was irgendwie doch der entscheidende Punkt ist.
Bitte mehr davon.
Meine Bewertung
"The Wheel weaves as the Wheel wills"